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Franz Schubert

Die Zwillingsbrüder


Singspiel in einem Aufzug
Libretto von Georg Ernst Hoffmann

Handlung

Lieschen ist todunglücklich: Gerade ist sie volljährig geworden und will sich nun endlich mit ihrem Liebsten, dem jungen Anton verloben. Da kommt ihr ein alter Freund des Vaters in die Quere, der durch eine frühere Vereinbarung mit dem Vater einen Anspruch auf sie hat und sie nun heiraten will. Nach etlichen Herzensnöten und der Rückkehr eines vermisst geglaubten Zwillingsbruders nimmt die Geschichte dann aber doch noch ein gutes Ende.
Franz Schubert schrieb dieses heitere Singspiel im Alter von 23 Jahren, acht Jahre vor seinem frühen Tod. Noch heute beeindruckt es durch seine plastische musikalische Sprache, durch schöne Melodien und eine farbige Orchestrierung. Mit Spannung gespickt ist die Geschichte ums Erwachsenwerden, um Selbstbestimmung und die nicht immer leichte Aufgabe, den eigenen Weg zu finden.

Übrigens: Eines Tages wurde der amerikanische Schriftsteller Mark Twain gefragt, ob er Geschwister habe. Der humorige Mark Twain erwiderte: »Ich kann mich nicht genau erinnern.« – »Ist denn das Bild dort, das Ihnen so ähnlich sieht, nicht ein Bild Ihres Bruders?« – »Ach ja, das ist William, der arme Bill, wie man ihn nannte«, bestätigte Twain. »Ist er denn tot?« – »Gewiss, oder vielmehr, ich nehme es an. Wir waren nämlich Zwillinge, der verstorbene Bill und ich. Kaum zwei Wochen alt, vertauschte man uns im Bade. Einer von uns beiden ist dann gestorben, aber wir wissen nicht, wer es war.«

Mitwirkende

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3 Musketiere

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Così fan tutte

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