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Meike Hartmann

Meike Hartmann wurde in Tübingen geboren und studierte an den Hochschulen für Musik in Freiburg, Köln und im Masterstudium beim Prof. Ulrike Sonntag in Stuttgart, und komplettierte ihre Ausbildung in Masterclasses bei Helmut Deutsch, René Jacobs, Dame Felicity Lott, Prof. Klesie Kelly-Moog, Elisabeth Glauser und Margreet Honig, mit der sie bis heute arbeitet, sowie als Mitglied der OperAvenir des Opernstudios der Oper Basel. Sie war Stipendiatin der DOMS-Stiftung Schweiz und des Carl-Seemann-Preises Freiburg. Zu ihren Partien gehören u. a. der Sopran in Boris Blachers »Romeo und Julia«, die 1. Magd in Richard Strauss’ »Daphne«, F3 in Peter Ruzickas »Hölderlin«, Euridice in Glucks »Orphée et Euridice« an der Staatsoper Stuttgart oder Servilia in Mozarts »La Clemenza di Tito« am Theater Zürich.
Bis 2020 war sie Ensemblemitglied des TfN in Hildesheim. Dort verkörperte sie dort zahlreiche Rollen vom Barock bis zur Operette, u. a. Anne Frank in Frids »Das Tagebuch der Anne Frank«, Susanna in Mozarts »Le Nozze di Figaro«, Ännchen in Webers »Der Freischütz«, La Vierge in Honeggers »Jeanne d’arc au bûcher«, Ottilie in Benatzkys »Im Weißen Rössl«, Layla in Abrahams »Blume von Hawaii«, Jenny in Weills »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« und Merab in Händels »Saul« unter Michael Hofstetter. Sie trat außerdem auf mit Dirigent:innen wie Marcus Bosch, William Christie, Enrico Delamboye, Andrea Marcon, Peter Ruzicka sowie Karmina Šilec. Zu den Regisseur:innen, mit denen sie bisher arbeitete, gehören u. a. Nicolas Brieger, Andreas Homoki, Christof Loy, Vera Nemirova und Dominik Wilgenbus.
In jüngster Zeit begeisterte sie 2021 als Norina in Donizettis »Don Pasquale« am Theater Basel, wo sie an der Seite von Magdalena KoŘená bereits als Créuse in Charpentiers »Médée« aufgetreten war. Diese Rolle führte sie auch an die Oper Zürich, an die sie 2021/22 als Prinzessin in Mitterers »Das tapfere Schneiderlein« zurückkehrte. Ferner debütierte sie am Theater Bremen als Pamina in Mozarts »Zauberflöte« und Alice Ford in Verdis »Falstaff«.  

Stücke:

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