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  • Fr 08.01. 19.30 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner - DIGITAL Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Am 08. Januar ab 19.30 Uhr lädt das TN LOS! seine Gäste nun zum dritten Mal via Livestream zur beliebten Theaterkochshow „Küchenklatsch bei Klajner - DIGITAL“ ein. So kann die Veranstaltung entspannt vom heimischen Wohnzimmer aus über Facebook oder Instagram mitverfolgt werden. Wie gewohnt lädt Intendant Daniel Klajner prominente und interessante Persönlichkeiten in die Theaterküche ein, um mit ihnen über die Welt und das Theater zu plaudern und zugleich ein leckeres, zur Nachahmung empfohlenes Menü zu kochen! Zur dritten Ausgabe der Reihe kocht Daniel Klajner mit Guy Montavon, dem Generalintendanten des Theaters Erfurt sowie künstlerischen Leiters der DomStufen-Festspiele. Der gebürtige Schweizer kocht am 8. Januar „Oh süßes Kalb“, Intendant Daniel Klajner wird ein warmes Schokoladen-Küchlein zubereiten. Wer möchte, kann sich die Rezepte auf www.theater-nordhausen.de herunterladen und live in der eigenen Küche mitkochen.
    Eine weitere Folge der Theaterkochshow „Küchenklatsch bei Klajner DIGITAL“ wird es 22. Januar ab 19.30 Uhr mit dem Regiseur und Politiker Bernhard Stengele auf der Facebook- und Instagramseite des Theaters Nordhausen zu sehen geben.

    www.facebook.com/TheaterNordhausen
    www.instagram.com/tn_los   

  • Fr 22.01. 19.30 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner - DIGITAL Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Am 22. Januar ab 19.30 Uhr lädt das TN LOS! seine Gäste erneut via Livestream zur beliebten Theaterkochshow „Küchenklatsch bei Klajner - DIGITAL“ ein. So kann die Veranstaltung entspannt vom heimischen Wohnzimmer aus über Facebook oder Instagram mitverfolgt werden. Wie gewohnt lädt Intendant Daniel Klajner prominente und interessante Persönlichkeiten in die Theaterküche ein, um mit ihnen über die Welt und das Theater zu plaudern und zugleich ein leckeres, zur Nachahmung empfohlenes Menü zu kochen! Zur vierten Ausgabe der digitalen Reihe kocht Daniel Klajner mit Schauspieler, Regisseur und Politiker Bernhard Stengele. Stengeles Stationen als Schauspieler waren Köln, Ingolstadt, Paris, Hannover, Berlin, Hamburg, Konstanz und Saarbrücken. Er fing parallel mit der Regie an und wurde 2003 Schauspieldirektor in Würzburg und 2012 bei Theater und Philharmonie Thüringen. Er erarbeitete internationale Produktionen in Georgien, Burkina Faso, Griechenland, der Türkei und zuletzt in Israel. Neben zahlreichen Preisen bekam er 2012 einen Sonderpreis für couragiertes Theater bei den Bayerischen Theatertagen und sein Theater in Thüringen den Theaterpreis des Bundes 2017. Seit Januar 2020 ist er Landesvorsitzender für Bündnis90/Die Grünen in Thüringen.
    Bernhard Stengele kocht am 22. Januar schwäbische Käsespätzle, Intendant Daniel Klajner wird ein fruchtiges Himbeer-Dessert servieren. Wer möchte, kann sich die Rezepte auf www.theater-nordhausen.de herunterladen und live in der eigenen Küche mitkochen

  • Fr 05.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vetter aus Dingsda
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 06.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die Sternstunde des Josef Bieder
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 07.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Fr 12.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unser buntes und freches, mitunter auch leises Faschingskonzertprogramm wird alle Fans des Karnevals begeistern, seien es kleine oder große, verkleidete oder schick herausgeputzte. Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Felix-Immanuel Achtner bringt schwungvolle Klassiker und fetzige Neuentdeckungen. Als Solisten schlüpfen die Sopranistin Amelie Petrich und der Bassbariton Marcel Brunner in unterschiedliche Rollen. Markus Seitensticker vom Schauspielensemble des Theaters Rudolstadt moderiert das Konzert abwechslungsreich und charmant. Auf alle anwesenden Kinder wartet zudem eine Mitmachaktion mit besonderer Überraschung!

     

  • Sa 13.02. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 14.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Fr 19.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Petruschka - Playdead
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Sa 20.02. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 21.02. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Mo 22.02. 19.30 Uhr
    Baumann und Clausen Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Credo von Deutschlands lustigsten Bürokraten: Wer lang im Büro sitzt, macht auch nur Fehler. Willkommen beim neuen Bühnenprogramm von Baumann & Clausen: TATORT BÜRO.  

    Alfred Clausen und Hans-Werner Baumann liefern in ihrer neuen, zweistündigen Show eine Lachsalve nach der anderen. Sie decken die Karteileichen des Büroalltags auf: Hierarchie schlägt Wissen, Vitamin B jegliche Kompetenz.   Wer sich in Zeiten der Digitalisierung so quer stellt wie Baumann und Clausen, weiß ganz schnell: TATORT BÜRO hat nichts mit Taten zu tun. Arbeit ist wie Salz in der Suppe – zu viel davon und du spuckst es sofort aus.

    Baumann & Clausen liefern mit ihrem neuen Bühnenprogramm die lustigsten Antworten der Republik auf alle Fragen, die unter der Käffchentasse brennen. Denn von der Pause lernen, heißt siegen lernen. Ganz nach Alfreds Motto: ich habe heute meinen Wecker mit zur Arbeit genommen, damit er mal sieht, wozu er mich jeden Tag zwingt.  

    Darauf ein Käffchen? BINGO!

  • Do 25.02. 19.30 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • Fr 26.02. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 28.02. 18.00 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Di 02.03. 19.30 Uhr
    Dienstags im Foyer Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! Die beliebte Reihe „Dienstags im Foyer“ ist längst zur Tradition geworden. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Barbara Rinke und dem Vorstandsmitglied Dietrich Rose erzählen ihre Gäste Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben.

    „Der Mensch in der Kulturpolitik“
    Mit Manfred Grund  Bundestagsabgeordneter

     

  • Do 04.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 05.03. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 06.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 07.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Fr 12.03. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Sa 13.03. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 14.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Fr 19.03. 19.30 Uhr
    Premiere:
    The Addams Family
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    5. Chorkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    Was passiert, wenn Chormitglieder gemeinsam mit ihrem Chordirektor Markus Fischer ihrer Fantasie und ihren humoristischen Neigungen freien Lauf lassen? Wenn Dschingis Khan, Heinz Ehrhardt und die Beatles sich ein fröhliches Stelldichein geben und Schuberts Forelle in einem koreanischen Kochrezept zu ihrer endgültigen Bestimmung findet? Das Ergebnis dieser fantastischen Ausschweifungen können Sie anhand prägnanter musikalischer Preziosen in diesem Konzert bestaunen und gegebenenfalls, sollten Sie den Humor der Protagonisten teilen, herzhaft mitlachen. Mitglieder des Opernchores treten mit Titeln der Comedian Harmonists, mit Evergreens, Schlagern und heiteren Umdeutungen klassischer Ohrwürmer solistisch und in unterschiedlichen Formationen auf.

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 21.03. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 25.03. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Fr 26.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Sa 27.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Nur Ophelia
    Jugendclubhaus, Nordhausen

    Was bedeutet Schönheit? Was bedeutet Liebe? Was bedeutet Leben? … Für junge Frauen?

    Mehrere Darstellerinnen erzählen die Geschichte Ophelias aus Shakespeares „Hamlet“. In fünf Akten (Schönheit, Verliebtsein, Demütigung, Verzweiflung, Tod) vertrauen sie uns ihre Gedanken und Gefühle an.

    In Shakespeares „Hamlet“ ist Ophelia lediglich eine unglückliche Nebenfigur. In „Nur Ophelia“ wird der Schwerpunkt verlagert und die Tragödie einer jungen Frau gezeigt, deren erste Liebe scheitert. Als Ophelia stirbt, ist sie im gleichen Alter wie die Spielerinnen, die sie heute verkörpern.

    „Nur Ophelia“ greift diese Fragen in einer vielschichtigen Erzählstruktur auf. Zurückhaltende, lyrische Szenen wechseln sich ab mit Passagen voller Lebendigkeit. Wieder andere Momente legen den Fokus auf die klassische Tragödie des Verliebtseins, der Zurückweisung und Erniedrigung Ophelias durch Hamlet. Selbst geschriebene Gedanken der Spielerinnen komplementieren den Stücktext. Ophelia erhält dadurch ein eigenständiges, selbstbewusstes Gesicht: frisch, authentisch, aktuell und brisant.

    Übrigens: Die junge Ophelia, von Blumen umgeben im Fluss treibend, ist eine von Shakespeares charismatischsten Figuren. Sie inspiriert Komponisten, Maler, Schriftsteller, Bildhauer und Filmemacher seit 400 Jahren bis heute. Tiergattungen wurden ebenso nach ihr benannt wie Monde, Asteroiden oder Schiffe. John Everett Millais’ Gemälde „Ophelia“ dient in Film und Fernsehen oft als Bildzitat und wirkte als Inspiration für Song und Videoclip „Where the Wild Roses Grow“ von Nick Cave.

  • So 28.03. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 28.03. 18.00 Uhr
    7. Kammerkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    Antonín Dvořák wählte für sein zweites Streichquintett die Besetzung mit Kontrabass, wodurch ein stärkeres Bassfundament entsteht und das Werk stellenweise fast orchestral klingt. Im Septett des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns treten dann noch Trompete und Klavier hinzu. Dieses Werk nimmt die Zuhörer mit auf eine kurzweilige Reise durch verschiedenste Musikstile und -formen vom Barock bis zur Romantik. Abgerundet wird das Programm mit vier Stücken für Klavierquartett von Richard Strauss, die der lebenslustige Komponist höchstwahrscheinlich zum geselligen Musizieren im Familienkreis schuf.

     

  • So 28.03. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Do 01.04. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Das Dschungelbuch
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unter den Zappelinis ist das Dschungelfieber ausgebrochen. Dagegen ist so manches Kraut in der Welt gewachsen. Um das Heilmittel zu finden, streifen sie abenteuerlustig durch eine Wildnis aus Purzelbäumen, Schlangenarmen, Akrodilen, Vertikaltuch-Sümpfen und Stelzen-Palmen. Sie schlagen sich durchs Elefantengras und hangeln an Lianen. Doch plötzlich fehlt die kleinste Artistin. Mo ist im Urwald verschwunden und keine Spur von ihr zu finden. Während sich ein akrobatischer Suchtrupp versammelt, hat Mo schon neue Freunde gefunden. Sie schlägt mit Balu ein Rad, tanzt mit dem Wolf und jagt mit Baghira blaue Falter. Aber die Freude ist kurz, denn im dichten, schaurigen Urwald lauern hungrige Gefahren.

    Der Junge Zirkus Zappelini lädt das Publikum zu einem Besuch in den Dschungel ein und begegnet dabei allen wundersamen Tieren und Abenteuern aus dem bekannten Buch von Rudyard Kipling.

  • Fr 09.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    The Addams Family
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 10.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 11.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 16.04. 19.30 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Sa 17.04. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 18.04. 18.00 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Fr 23.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vetter aus Dingsda
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 24.04. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Mi 28.04. 15.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 01.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 02.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 02.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Do 06.05. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Heute Abend: Lola Blau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Fr 07.05. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 08.05. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 09.05. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Mi 12.05. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 13.05. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Fr 14.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 15.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 15.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 16.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 16.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Di 18.05. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Franz Liszt wohnte sehr gerne in Sondershausen der Aufführung seiner Werke durch die hiesige Hofkapelle bei. Gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Richard Wagner und mit Anton Bruckner wurde er der Partei der „Neutöner“ innerhalb der Musik im 19. Jahrhundert zugerechnet. Sie sahen ausgehend von Beethoven vor allem im Musikdrama und der sinfonischen Dichtung die Musikgattungen der Zukunft.
    Die Geschichte der Wiederentdeckung des „Symphonischen Praeludiums“ von Anton Bruckner kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gleicht einem Krimi. Das Werk wurde und wird teilweise heute noch für ein Jugendwerk Gustav Mahlers gehalten. Wagners „Wesendonck-Lieder“, fünf Lieder auf Gedichte von Mathilde Wesendonck, mit der den Komponisten einst ein Liebesverhältnis verband, sind der Inbegriff des hochromantischen Liedes. Komponiert 1857/1858 stehen sie inhaltlich und musikalisch in starkem Zusammenhang mit seinem zur gleichen Zeit verfassten Musikdrama „Tristan und Isolde“.
    Im Zentrum unseres Konzerts steht Liszt als Komponist und Bearbeiter. Einige von Franz Schuberts Liedern bearbeitete und interpretierte er, indem er das Klavier als ursprüngliches Begleitinstrument durch ein romantisches großes Orchester ersetzte. So leuchtet Schuberts Werk in neuen, erweiterten Klangfarben. Auch für seine eigene Klavierkomposition, den Mephisto-Walzer, schneiderte Liszt ein Orchestergewand nach Maß.

  • Do 20.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 21.05. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 22.05. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 23.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Mo 24.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Mo 24.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Do 27.05. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Fr 28.05. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 29.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 30.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 30.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Di 01.06. 09.00 Uhr
    Das Dschungelbuch Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unter den Zappelinis ist das Dschungelfieber ausgebrochen. Dagegen ist so manches Kraut in der Welt gewachsen. Um das Heilmittel zu finden, streifen sie abenteuerlustig durch eine Wildnis aus Purzelbäumen, Schlangenarmen, Akrodilen, Vertikaltuch-Sümpfen und Stelzen-Palmen. Sie schlagen sich durchs Elefantengras und hangeln an Lianen. Doch plötzlich fehlt die kleinste Artistin. Mo ist im Urwald verschwunden und keine Spur von ihr zu finden. Während sich ein akrobatischer Suchtrupp versammelt, hat Mo schon neue Freunde gefunden. Sie schlägt mit Balu ein Rad, tanzt mit dem Wolf und jagt mit Baghira blaue Falter. Aber die Freude ist kurz, denn im dichten, schaurigen Urwald lauern hungrige Gefahren.

    Der Junge Zirkus Zappelini lädt das Publikum zu einem Besuch in den Dschungel ein und begegnet dabei allen wundersamen Tieren und Abenteuern aus dem bekannten Buch von Rudyard Kipling.

  • Di 01.06. 11.30 Uhr
    Das Dschungelbuch Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unter den Zappelinis ist das Dschungelfieber ausgebrochen. Dagegen ist so manches Kraut in der Welt gewachsen. Um das Heilmittel zu finden, streifen sie abenteuerlustig durch eine Wildnis aus Purzelbäumen, Schlangenarmen, Akrodilen, Vertikaltuch-Sümpfen und Stelzen-Palmen. Sie schlagen sich durchs Elefantengras und hangeln an Lianen. Doch plötzlich fehlt die kleinste Artistin. Mo ist im Urwald verschwunden und keine Spur von ihr zu finden. Während sich ein akrobatischer Suchtrupp versammelt, hat Mo schon neue Freunde gefunden. Sie schlägt mit Balu ein Rad, tanzt mit dem Wolf und jagt mit Baghira blaue Falter. Aber die Freude ist kurz, denn im dichten, schaurigen Urwald lauern hungrige Gefahren.

    Der Junge Zirkus Zappelini lädt das Publikum zu einem Besuch in den Dschungel ein und begegnet dabei allen wundersamen Tieren und Abenteuern aus dem bekannten Buch von Rudyard Kipling.

  • Fr 04.06. 19.30 Uhr
    6. Chorkonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Abbildungen von Johannes Brahms zeigen meist einen älteren, bärtigen Herrn und gesetzten Komponisten. Doch schon in seiner Jugend wurde er von Robert Schumann als kommendes Genie erkannt und für seine „Neuen Bahnen“ in der Musik gepriesen. Brahms ging als Jüngling mit lockigem Haar bei Schumanns ein und aus und pflegte lange eine enge Beziehung zu Clara Schumann. Mit Clara Schumann vierhändig am Klavier wurden dann auch Brahmsʼ „Liebesliederwalzer“ 1870 uraufgeführt. Alle drei Liebesliederzyklen unseres Konzertprogramms vereinen die freudigen, schwärmerischen, ausgelassenen aber auch traurigen und leidvollen Seiten der Liebe zu einem Bilderbogen der Gefühle. Zum meist vierstimmigen Chor kommen bei Brahms zwei Pianisten hinzu, die das Instrument zu einem fast orchestralen Partner der Sänger machen und sowohl zart als auch virtuos aufspielen. Mit Schumanns „Spanischem Liederspiel“ wird das Konzert um südeuropäisches Kolorit bereichert.

  • Sa 05.06. 19.30 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.