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  • Sa 01.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    "Vive la musique"
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Sprache, die selbst wie Musik klingt, das Land, das für die Kunst des Genießens berühmt ist, und Opern, die mit ihrem charmanten Flair die Zuschauer in aller Welt verzücken, geben den Rahmen für die festliche Operngala zum Spielzeitanfang. Das „Tafelsilber“ der französischen Opernkunst wird von Solisten und dem Opernchor des Theaters Nordhausen dargeboten – begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass so unterschiedliche Opern wie Bizets „Carmen“, Massenets „Cendrillon“ oder „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach ihre Wurzeln in Frankreich haben, dann ahnt man bereits, wie abwechslungsreich dieser Gala-Abend werden wird. Viel Esprit verspricht auch die Moderation der Gala: Intendant Daniel Klajner, dessen Liebe zu Frankreich in acht Jahren seiner Intendanz beim Orchestre Symphonique de Mulhouse immer wieder neue Nahrung fand, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit seinem schier unerschöpflichen Geschichtenfundus lassen die „musique“ auch in Worten hochleben.

  • So 02.09. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz!
    In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben!
    Der Eintritt ist frei.

    Schon ab 10.30 Uhr wird im Foyer ein leckeres Frühstück angeboten!

    Die lustigen Weiber von Windsor
    Dracula
    Ein Sommernachtstraum
    Ballettgala, Ballett hautnah
    Die Wiedervereinigung der beiden Koreas
    Mieke kann nicht schlafen

  • So 02.09. 14.30 Uhr
    "Vive la musique" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Sprache, die selbst wie Musik klingt, das Land, das für die Kunst des Genießens berühmt ist, und Opern, die mit ihrem charmanten Flair die Zuschauer in aller Welt verzücken, geben den Rahmen für die festliche Operngala zum Spielzeitanfang. Das „Tafelsilber“ der französischen Opernkunst wird von Solisten und dem Opernchor des Theaters Nordhausen dargeboten – begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass so unterschiedliche Opern wie Bizets „Carmen“, Massenets „Cendrillon“ oder „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach ihre Wurzeln in Frankreich haben, dann ahnt man bereits, wie abwechslungsreich dieser Gala-Abend werden wird. Viel Esprit verspricht auch die Moderation der Gala: Intendant Daniel Klajner, dessen Liebe zu Frankreich in acht Jahren seiner Intendanz beim Orchestre Symphonique de Mulhouse immer wieder neue Nahrung fand, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit seinem schier unerschöpflichen Geschichtenfundus lassen die „musique“ auch in Worten hochleben.

  • Mi 05.09. 15.00 Uhr
    "Vive la musique" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Sprache, die selbst wie Musik klingt, das Land, das für die Kunst des Genießens berühmt ist, und Opern, die mit ihrem charmanten Flair die Zuschauer in aller Welt verzücken, geben den Rahmen für die festliche Operngala zum Spielzeitanfang. Das „Tafelsilber“ der französischen Opernkunst wird von Solisten und dem Opernchor des Theaters Nordhausen dargeboten – begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass so unterschiedliche Opern wie Bizets „Carmen“, Massenets „Cendrillon“ oder „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach ihre Wurzeln in Frankreich haben, dann ahnt man bereits, wie abwechslungsreich dieser Gala-Abend werden wird. Viel Esprit verspricht auch die Moderation der Gala: Intendant Daniel Klajner, dessen Liebe zu Frankreich in acht Jahren seiner Intendanz beim Orchestre Symphonique de Mulhouse immer wieder neue Nahrung fand, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit seinem schier unerschöpflichen Geschichtenfundus lassen die „musique“ auch in Worten hochleben.

  • Fr 07.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 08.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 09.09. 15.00 Uhr
    Theaterfest Theater Nordhausen, Theaterplatz
  • So 09.09. 19.00 Uhr
    Filmmusikkonzert Theater Nordhausen, Theaterplatz

    An diesem mitreißenden Abend folgt ein musikalisches Highlight auf das andere. Berühmte Musik aus Filmen wie „Star Wars“, „E.T.“ „Indiana Jones“, „Der mit dem Wolf tanzt“ oder „Die Eiskönigin“ fehlen in diesem bunten Konzert ebenso wenig wie Bekanntes aus dem Klassiker und größten Filmerfolg aller Zeiten „Vom Winde verweht“. Wir holen für Sie das Kino ins Theater!

     

  • Sa 15.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 16.09. 11.00 Uhr
    Premiere:
    Mieke kann nicht schlafen
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • So 16.09. 18.00 Uhr
    "Vive la musique" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Sprache, die selbst wie Musik klingt, das Land, das für die Kunst des Genießens berühmt ist, und Opern, die mit ihrem charmanten Flair die Zuschauer in aller Welt verzücken, geben den Rahmen für die festliche Operngala zum Spielzeitanfang. Das „Tafelsilber“ der französischen Opernkunst wird von Solisten und dem Opernchor des Theaters Nordhausen dargeboten – begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass so unterschiedliche Opern wie Bizets „Carmen“, Massenets „Cendrillon“ oder „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach ihre Wurzeln in Frankreich haben, dann ahnt man bereits, wie abwechslungsreich dieser Gala-Abend werden wird. Viel Esprit verspricht auch die Moderation der Gala: Intendant Daniel Klajner, dessen Liebe zu Frankreich in acht Jahren seiner Intendanz beim Orchestre Symphonique de Mulhouse immer wieder neue Nahrung fand, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit seinem schier unerschöpflichen Geschichtenfundus lassen die „musique“ auch in Worten hochleben.

  • Do 20.09. 10.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Do 20.09. 18.30 Uhr

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.
    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!
    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    www.HeleneKempe.de


  • Fr 21.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die lustigen Weiber von Windsor
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    William Shakespeare soll seine Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf Anregung von Elisabeth I. geschrieben haben. Sie wollte den Ritter Sir John Falstaff, der in einigen Königsdramen auftauchte, gern einmal verliebt erleben. Das Vergnügen gönnte ihr und uns der Dichter, und Nicolai und sein Librettist folgten ihm.

    Sir John Falstaff zeichnen überschäumende Lebenslust, übersteigerte Genusssucht bis zur Völlerei und diverse unverschämte Amouren aus. Damit eckt er immer wieder bei den Bürgern Windsors an. Als er Frau Fluth und Frau Reich den gleichen Liebesbrief schreibt, verbünden die sich miteinander und amüsieren sich königlich auf seine Kosten. Zum Schein geht die eine auf seine Avancen ein, doch am Ende des Abends findet sich Falstaff nicht in ihrem Bett, sondern in einem Flussbett wieder, und am zweiten Abend muss der Held in Frauenkleidern Schläge einstecken und vor dem Ehemann fliehen. Verbündet mit ihren Gatten verspotten die Frauen Falstaff schließlich bei einer großen Maskerade im Wald – nach allen Regeln der romantischen Künste! Die Oper, die in der Tradition des Singspiels steht, zeigt hier ihre Nähe zur romantischen Oper Carl Maria von Webers. Die Art, wie Falstaff abserviert wird, aber auch die Art, wie Anna Reich weder den vom Vater, noch den von der Mutter favorisierten Freier, sondern den von ihr geliebten Mann heiratet, steht den komischen Opern Albert Lortzings in nichts nach.

  • So 23.09. 14.30 Uhr
    Die lustigen Weiber von Windsor Theater Nordhausen, Großes Haus

    William Shakespeare soll seine Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf Anregung von Elisabeth I. geschrieben haben. Sie wollte den Ritter Sir John Falstaff, der in einigen Königsdramen auftauchte, gern einmal verliebt erleben. Das Vergnügen gönnte ihr und uns der Dichter, und Nicolai und sein Librettist folgten ihm.

    Sir John Falstaff zeichnen überschäumende Lebenslust, übersteigerte Genusssucht bis zur Völlerei und diverse unverschämte Amouren aus. Damit eckt er immer wieder bei den Bürgern Windsors an. Als er Frau Fluth und Frau Reich den gleichen Liebesbrief schreibt, verbünden die sich miteinander und amüsieren sich königlich auf seine Kosten. Zum Schein geht die eine auf seine Avancen ein, doch am Ende des Abends findet sich Falstaff nicht in ihrem Bett, sondern in einem Flussbett wieder, und am zweiten Abend muss der Held in Frauenkleidern Schläge einstecken und vor dem Ehemann fliehen. Verbündet mit ihren Gatten verspotten die Frauen Falstaff schließlich bei einer großen Maskerade im Wald – nach allen Regeln der romantischen Künste! Die Oper, die in der Tradition des Singspiels steht, zeigt hier ihre Nähe zur romantischen Oper Carl Maria von Webers. Die Art, wie Falstaff abserviert wird, aber auch die Art, wie Anna Reich weder den vom Vater, noch den von der Mutter favorisierten Freier, sondern den von ihr geliebten Mann heiratet, steht den komischen Opern Albert Lortzings in nichts nach.

  • So 23.09. 18.00 Uhr
    Klasse 7b ohne Sophie Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Mo 24.09. 18.00 Uhr
    Klasse 7b ohne Sophie Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Di 25.09. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Di 25.09. 18.00 Uhr
    Klasse 7b ohne Sophie Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Di 25.09. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion (Da Capo) Irodion - Das Theaterrestaurant

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! In der beliebten und längst zur Tradition gewordenen Reihe „Dienstags im Da Capo“ werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TN LOS! vorgestellt. Im Gespräch mit Dr. Götz Ehrhardt erzählen sie Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben und von ihrer Arbeit auf oder hinter der Bühne des Theaters.
    Der Eintritt ist frei.

  • Sa 29.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Ballettgala - TN LOS!
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Einblicke ganz verschiedener Art gewährt die Compagnie von Ivan Alboresi bei ihrem ersten Auftritt in der neuen Spielzeit. Das Ballett TN LOS! stellt sich vor. Das darf man ganz wörtlich nehmen: Mit Ausschnitten aus der Arbeit wird das Spektrum des Könnens der jungen Künstler deutlich. Dazu gehören Choreographien, die den Zuschauern noch unbekannt sind und die die Tänzer und Tänzerinnen in ganz neuem Licht erscheinen lassen, und dazu gehören auch Wiederbegegnungen mit einigen Choreographien aus der vergangenen Spielzeit. So wird z. B. aus „Romeo und Julia“ getanzt werden. Aber auch einen Vorgeschmack auf Kommendes wird die Gala vermitteln. Ivan Alboresi erlaubt bereits einen ersten Blick auf sein neues Ballett „Ein Sommernachtstraum“. Compagniemitglieder, die zur Spielzeit 2018/19 neu ins Ballett TN LOS! gekommen sind, verraten zudem im Interview mit dem Ballettdirektor und dem Intendanten Daniel Klajner das eine oder andere, wozu ihnen ihre Arbeit als Tänzer sonst nicht die Gelegenheit gäbe.

  • So 30.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Franz Schuberts Herz schlug zwar für das Theater, aber als Komponist war ihm auf diesem Gebiet zu Lebzeiten wenig Erfolg beschieden. Von seinen musikdramatischen Schöpfungen ist die Ouvertüre zu dem Zauberspiel „Die Zauberharfe“, die er später dem romantischen Schauspiel „Rosamunde“ voranstellte, die bekannteste. Ihre Musik lässt in ihrem heiter-temperamentvollen Charakter unzweifelhaft an den damals auch in Wien so populären Rossini denken.

    Christoph Ehrenfellner begreift sich in seinem 2. Violinkonzert als Erzähler, der seine musikalischen Ideen auf eine mannigfaltige Reise schickt. Gleichermaßen stürmisch und lyrisch komponierte Ehrenfellner, der in der vergangenen Spielzeit mit der Uraufführung seiner Luther-Sinfonie in Sondershausen und Nordhausen einen großen Erfolg feierte, sein Konzert in der Tradition Beethovens, Brahms’ und Tschaikowskys. Der russischen Geigerin Alexandra Soumm ist das ihr gewidmete Werk bestens vertraut, denn sie spielte 2014 bereits die Uraufführung.

    Als „reif fürs Irrenhaus“ beschrieb Carl Maria von Weber den Komponisten Beethoven, als er dessen 1811/12 entstandene 7. Sinfonie hörte. Sein Unverständnis bezog sich auf die ungewöhnliche rhythmische Sprengkraft des Werkes, die Richard Wagner später zu dem vielzitierten Ausspruch verleitete, die Sinfonie sei „die Apotheose des Tanzes selbst“. Für das Wiener Publikum war sie Ausdruck der Freude über den kurz zuvor eingeleiteten Untergang Napoleons.

  • Mi 03.10. 09.30 Uhr
    Maus-Türöffner-Tag Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Wie funktioniert Theater? Wer gehört alles zum Ensemble? Wo werden die Darsteller vor ihrem Auftritt geschminkt? Diesen Fragen gehen wir am 3. Oktober zum jährlichen Maus-Türöffner-Tag auf den Grund. Werft einen Blick hinter Türen, die sonst verschlossen sind. Entdeckt mit uns Geschichten, die es nur im Theater geben kann. Erfahrt wieso man im Theater nicht pfeiffen darf und warum man sich vor einer Vorstellung TOI TOI TOI wünscht. Natürlich darf eines nicht fehlen: Theater anschauen. Deswegen werden wir gemeinsam eine Vorstellung unseres Kinderstücks "Mieke kann nicht schlafen" besuchen. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 4 Jahren und ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über das Junge Theater unter (0 36 31) 62 60 168 oder bethge@theater-nordhausen.de. Kommt vorbei wenn es wieder heißt: Türen auf!

  • Fr 05.10. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

    Am 23. und 24.11.2018 können Sie in der Rolle des Graf Dracula Lucius Wolter und als Mina Murray Anna Preckeler erleben. 

  • Sa 06.10. 17.00 Uhr
    Premiere:
    Der Countdown der Traumpiloten
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der Wunsch wie ein Vogel zu fliegen, stark zu sein wie ein Bär oder beweglich zu sein wie eine Katze, ist der Traum eines jeden Tänzers und Artisten. Dabei werden Zirkusfieber, Fantasie und Mut zu den passenden Werkzeugen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Die Zappelinis werden nun zu Piloten ihrer eigenen Maschine und heben ab. Arme und Beine rollen auf die Startbahn, der Mut tritt aufs Gaspedal und löst spontan die zitternde Handbremse. Alles verwandelt sich im Rausch der Fantasie. Fließende Stoffe werden zu Segeln unserer Sehnsucht, hauchzarter Tüll erstrahlt in den Farben des Regenbogens. Auf Flugbahn 3 kommt die Show in Fahrt und Runde um Runde steuern die Seiltänzerinnen, Magier, Jongleure und Akrobaten zum ausgelassenen Applaus.

     

  • Sa 06.10. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

    Am 23. und 24.11.2018 können Sie in der Rolle des Graf Dracula Lucius Wolter und als Mina Murray Anna Preckeler erleben. 

  • So 07.10. 11.00 Uhr
    Der Countdown der Traumpiloten Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der Wunsch wie ein Vogel zu fliegen, stark zu sein wie ein Bär oder beweglich zu sein wie eine Katze, ist der Traum eines jeden Tänzers und Artisten. Dabei werden Zirkusfieber, Fantasie und Mut zu den passenden Werkzeugen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Die Zappelinis werden nun zu Piloten ihrer eigenen Maschine und heben ab. Arme und Beine rollen auf die Startbahn, der Mut tritt aufs Gaspedal und löst spontan die zitternde Handbremse. Alles verwandelt sich im Rausch der Fantasie. Fließende Stoffe werden zu Segeln unserer Sehnsucht, hauchzarter Tüll erstrahlt in den Farben des Regenbogens. Auf Flugbahn 3 kommt die Show in Fahrt und Runde um Runde steuern die Seiltänzerinnen, Magier, Jongleure und Akrobaten zum ausgelassenen Applaus.

     

  • So 07.10. 18.00 Uhr
    Die lustigen Weiber von Windsor Theater Nordhausen, Großes Haus

    William Shakespeare soll seine Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf Anregung von Elisabeth I. geschrieben haben. Sie wollte den Ritter Sir John Falstaff, der in einigen Königsdramen auftauchte, gern einmal verliebt erleben. Das Vergnügen gönnte ihr und uns der Dichter, und Nicolai und sein Librettist folgten ihm.

    Sir John Falstaff zeichnen überschäumende Lebenslust, übersteigerte Genusssucht bis zur Völlerei und diverse unverschämte Amouren aus. Damit eckt er immer wieder bei den Bürgern Windsors an. Als er Frau Fluth und Frau Reich den gleichen Liebesbrief schreibt, verbünden die sich miteinander und amüsieren sich königlich auf seine Kosten. Zum Schein geht die eine auf seine Avancen ein, doch am Ende des Abends findet sich Falstaff nicht in ihrem Bett, sondern in einem Flussbett wieder, und am zweiten Abend muss der Held in Frauenkleidern Schläge einstecken und vor dem Ehemann fliehen. Verbündet mit ihren Gatten verspotten die Frauen Falstaff schließlich bei einer großen Maskerade im Wald – nach allen Regeln der romantischen Künste! Die Oper, die in der Tradition des Singspiels steht, zeigt hier ihre Nähe zur romantischen Oper Carl Maria von Webers. Die Art, wie Falstaff abserviert wird, aber auch die Art, wie Anna Reich weder den vom Vater, noch den von der Mutter favorisierten Freier, sondern den von ihr geliebten Mann heiratet, steht den komischen Opern Albert Lortzings in nichts nach.

  • Mi 10.10. 19.30 Uhr
    Pension Schöller Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Fr 12.10. 19.30 Uhr

    Liebe ist die Sehnsucht nach Vereinigung, ihr Ideal: die Welt zu zweit und nicht alleine zu erfahren. Ihr Dilemma: Aus zwei Menschen kann niemals einer werden. Von beidem handelt Joël Pommerats wundervoll komisches Beziehungs-Kaleidoskop. Seine absurd-abgründigen „Wiedervereinigungen“ stecken voller überraschender Wendungen und sind stets realirreal wie das Leben selbst. Der Titel ist so flirrend wie irreführend, denn politisch ist das Stück erst auf den zweiten Blick. Im Zentrum der zwanzig subtil beobachteten Szenen stehen Wesen, die seit jeher um- und gegeneinander kämpfen: Frau und Mann. Siebenundzwanzig Damen, vierundzwanzig Herren und jemand, der singt, werden ins Spiel gebracht, um den Urfragen des geheimnisvollen Phänomens auf die Schliche zu kommen. Wie tickt das andere Geschlecht? Warum zerbricht die Liebe so plötzlich wie ein Kartenhaus? Was sind die Fallstricke des Begehrens? In einer Szene ist eine Putzfrau davon überzeugt, ihre Ehe blühe wieder auf, nachdem sie – nur zum Schein – die Scheidung eingereicht hat. Ein andermal ringt ein Mann hingebungsvoll um seine an Gedächtnisverlust leidende Frau und die geteilten Erinnerungen – und erklärt ihr so jeden Tag aufs Neue seine Liebe.

  • Fr 12.10. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 13.10. 19.30 Uhr
  • Sa 13.10. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 14.10. 15.00 Uhr
    The Magic Lute Theater Nordhausen, Großes Haus

    Nachdem die Auserwählte Aurora die Urahnen vom Joch des Schattenkönigs Voidon befreite und dafür mit ihrem eigenen Leben bezahlte, schenkte sie den Menschen durch ihr Ableben neben der Freiheit auch das Erbe der Magie. 500 Jahre nach Aurora jedoch stritten sich zwei junge, talentierte Zauberer darüber; in welcher Form Auroras Vermächtnis am besten Verwendung findet. Seit dieser Zeit ist das Land in zwei Reiche gespalten – Ebonia und Ivoria.

    Nun schreiben wir das Jahr 1420 nach Aurora und befinden uns in einer sehr schicksalhaften und dynamischen Zeit. Denn Großgrundbesitzer Leopold Mercurio hat es sich zum Ziel gesetzt, Ivoria durch Ränke und Intrigen zu unterwandern, mit Auroras Drachenbein-Laute und dem Blut einer Prinzessin die verbotene Macht Voidons wiederzuerwecken und damit gegen Ebonia zu ziehen.

    Im selben Jahr nehmen sechs Freunde nach ihrer Abenteuerreife voneinander Abschied, nicht ahnend, dass das Schicksal des gesamten Kontinents in ihren Händen liegt. Ein Jahr später sind sie in alle Winde zerstreut. Doch wie sagt man doch so schön? Alle Wege führen nach Mysteria. Am Ende sitzen schließlich alle im selben Boot …

    Das Landesjugendzupforchester Thüringen mit seinen insgesamt knapp 50 Musikern unter der Leitung der langjährigen Dirigentin Daniela Heise begleitet und unterstützt als Widmungsträger bereits seit 2013 die Entstehung dieses Werks, das im Rahmen des Eurofestivals des BDZ 2018 in Bruchsal zur erfolgreichen Uraufführung gelangte. Die Darsteller sind Schülerinnen und Schüler der Erfurter Gymnasien.

  • So 14.10. 18.00 Uhr
    Pension Schöller Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Di 16.10. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Do 18.10. 10.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Do 18.10. 19.00 Uhr
    Kammermusik im Kunsthaus Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    „Celli querbeet“
     
    „Musik, bildende Kunst und Wein“ – nicht jeden Abend kann man all dies in Kombination in einem so stilvollen Ambiente wie dem Kunsthaus Meyenburg genießen. „Kammermusik im Kunsthaus“ ist eine Veranstaltung des Fördervereins Kunsthaus Meyenburg e. V. in Kooperation mit dem TN LOS! Musiker des Loh-Orchesters präsentieren schönste Kammermusik, und in der Pause lädt Museumsleiterin Susanne Hinsching bei einem Glas Wein zu einer Bildbetrachtung aus der laufenden Ausstellung ein. Ein Museumsbesuch der ganz besonderen Art!

  • Fr 19.10. 10.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Fr 19.10. 19.30 Uhr
    Die lustigen Weiber von Windsor Theater Nordhausen, Großes Haus

    William Shakespeare soll seine Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf Anregung von Elisabeth I. geschrieben haben. Sie wollte den Ritter Sir John Falstaff, der in einigen Königsdramen auftauchte, gern einmal verliebt erleben. Das Vergnügen gönnte ihr und uns der Dichter, und Nicolai und sein Librettist folgten ihm.

    Sir John Falstaff zeichnen überschäumende Lebenslust, übersteigerte Genusssucht bis zur Völlerei und diverse unverschämte Amouren aus. Damit eckt er immer wieder bei den Bürgern Windsors an. Als er Frau Fluth und Frau Reich den gleichen Liebesbrief schreibt, verbünden die sich miteinander und amüsieren sich königlich auf seine Kosten. Zum Schein geht die eine auf seine Avancen ein, doch am Ende des Abends findet sich Falstaff nicht in ihrem Bett, sondern in einem Flussbett wieder, und am zweiten Abend muss der Held in Frauenkleidern Schläge einstecken und vor dem Ehemann fliehen. Verbündet mit ihren Gatten verspotten die Frauen Falstaff schließlich bei einer großen Maskerade im Wald – nach allen Regeln der romantischen Künste! Die Oper, die in der Tradition des Singspiels steht, zeigt hier ihre Nähe zur romantischen Oper Carl Maria von Webers. Die Art, wie Falstaff abserviert wird, aber auch die Art, wie Anna Reich weder den vom Vater, noch den von der Mutter favorisierten Freier, sondern den von ihr geliebten Mann heiratet, steht den komischen Opern Albert Lortzings in nichts nach.

  • Sa 20.10. 19.30 Uhr
    Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe ist die Sehnsucht nach Vereinigung, ihr Ideal: die Welt zu zweit und nicht alleine zu erfahren. Ihr Dilemma: Aus zwei Menschen kann niemals einer werden. Von beidem handelt Joël Pommerats wundervoll komisches Beziehungs-Kaleidoskop. Seine absurd-abgründigen „Wiedervereinigungen“ stecken voller überraschender Wendungen und sind stets realirreal wie das Leben selbst. Der Titel ist so flirrend wie irreführend, denn politisch ist das Stück erst auf den zweiten Blick. Im Zentrum der zwanzig subtil beobachteten Szenen stehen Wesen, die seit jeher um- und gegeneinander kämpfen: Frau und Mann. Siebenundzwanzig Damen, vierundzwanzig Herren und jemand, der singt, werden ins Spiel gebracht, um den Urfragen des geheimnisvollen Phänomens auf die Schliche zu kommen. Wie tickt das andere Geschlecht? Warum zerbricht die Liebe so plötzlich wie ein Kartenhaus? Was sind die Fallstricke des Begehrens? In einer Szene ist eine Putzfrau davon überzeugt, ihre Ehe blühe wieder auf, nachdem sie – nur zum Schein – die Scheidung eingereicht hat. Ein andermal ringt ein Mann hingebungsvoll um seine an Gedächtnisverlust leidende Frau und die geteilten Erinnerungen – und erklärt ihr so jeden Tag aufs Neue seine Liebe.

  • So 21.10. 15.00 Uhr
    Pension Schöller Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • So 21.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zwei der berühmtesten Werke aus der Feder böhmischer Komponisten stehen auf dem Programm unseres 2. Sinfoniekonzertes. Antonín Dvoráks 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ und Bedrich Smetanas „Die Moldau“ aus dem Zyklus „Mein Vaterland“ feiern als Hits der klassischen Musik seit ihrer jeweiligen Uraufführung einen ungebrochenen Erfolg. Seine 9. Sinfonie komponierte Dvorák zwar in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo er seit 1892 als Direktor des New Yorker „National Conservatory of Music“ mit der Entwicklung einer nationalen amerikanischen Musik beauftragt war. Doch seine böhmische Heimat ist in seiner populärsten Sinfonie neben einiger afro-amerikanischer Folklore deutlich herauszuhören. Smetana gab mit dem sechsteiligen sinfonischen Zyklus „Mein Vaterland“ dem wachsenden Nationalgefühl der Tschechen im 19. Jahrhundert einen musikalischen Ausdruck. Die „Moldau“ wurde sogar zur heimlichen Nationalhymne. Der Kontrabassist des Loh-Orchesters Stefan Blum wird mit zwei Werken des böhmischen Komponisten Gustav Láska verzaubern, der einen besonderen Bezug zum Loh-Orchester hat. Denn er war im 19. Jahrhundert als Kontrabassist in der fürstlichen Hofkapelle Sondershausen engagiert.

  • Fr 26.10. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Ein Sommernachtstraum
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

    Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

     

  • Sa 27.10. 19.30 Uhr
    Die lustigen Weiber von Windsor Theater Nordhausen, Großes Haus

    William Shakespeare soll seine Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf Anregung von Elisabeth I. geschrieben haben. Sie wollte den Ritter Sir John Falstaff, der in einigen Königsdramen auftauchte, gern einmal verliebt erleben. Das Vergnügen gönnte ihr und uns der Dichter, und Nicolai und sein Librettist folgten ihm.

    Sir John Falstaff zeichnen überschäumende Lebenslust, übersteigerte Genusssucht bis zur Völlerei und diverse unverschämte Amouren aus. Damit eckt er immer wieder bei den Bürgern Windsors an. Als er Frau Fluth und Frau Reich den gleichen Liebesbrief schreibt, verbünden die sich miteinander und amüsieren sich königlich auf seine Kosten. Zum Schein geht die eine auf seine Avancen ein, doch am Ende des Abends findet sich Falstaff nicht in ihrem Bett, sondern in einem Flussbett wieder, und am zweiten Abend muss der Held in Frauenkleidern Schläge einstecken und vor dem Ehemann fliehen. Verbündet mit ihren Gatten verspotten die Frauen Falstaff schließlich bei einer großen Maskerade im Wald – nach allen Regeln der romantischen Künste! Die Oper, die in der Tradition des Singspiels steht, zeigt hier ihre Nähe zur romantischen Oper Carl Maria von Webers. Die Art, wie Falstaff abserviert wird, aber auch die Art, wie Anna Reich weder den vom Vater, noch den von der Mutter favorisierten Freier, sondern den von ihr geliebten Mann heiratet, steht den komischen Opern Albert Lortzings in nichts nach.

  • So 28.10. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz!
    In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben!
    Der Eintritt ist frei.

    Schon ab 10.30 Uhr wird im Foyer ein leckeres Frühstück angeboten!

    Hänsel und Gretel
    Das Festkomitee
    Brundibár
    Young Parzival
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum
    zu Gast u. a. Steffen  Mensching

  • So 28.10. 18.00 Uhr
    Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe ist die Sehnsucht nach Vereinigung, ihr Ideal: die Welt zu zweit und nicht alleine zu erfahren. Ihr Dilemma: Aus zwei Menschen kann niemals einer werden. Von beidem handelt Joël Pommerats wundervoll komisches Beziehungs-Kaleidoskop. Seine absurd-abgründigen „Wiedervereinigungen“ stecken voller überraschender Wendungen und sind stets realirreal wie das Leben selbst. Der Titel ist so flirrend wie irreführend, denn politisch ist das Stück erst auf den zweiten Blick. Im Zentrum der zwanzig subtil beobachteten Szenen stehen Wesen, die seit jeher um- und gegeneinander kämpfen: Frau und Mann. Siebenundzwanzig Damen, vierundzwanzig Herren und jemand, der singt, werden ins Spiel gebracht, um den Urfragen des geheimnisvollen Phänomens auf die Schliche zu kommen. Wie tickt das andere Geschlecht? Warum zerbricht die Liebe so plötzlich wie ein Kartenhaus? Was sind die Fallstricke des Begehrens? In einer Szene ist eine Putzfrau davon überzeugt, ihre Ehe blühe wieder auf, nachdem sie – nur zum Schein – die Scheidung eingereicht hat. Ein andermal ringt ein Mann hingebungsvoll um seine an Gedächtnisverlust leidende Frau und die geteilten Erinnerungen – und erklärt ihr so jeden Tag aufs Neue seine Liebe.

  • Mo 29.10. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Di 30.10. 11.00 Uhr
    BallettWerkstatt "Ein Sommernachtstraum" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 30.10. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Intendant Daniel Klajner bringt den Südharz zum Kochen! In der ersten Theater-Kochshow der Spielzeit sind "Die drei Roses" zu Gast: die Geschwister Hildegard Seidel, Leiterin der Stadtbibliothek "Rudolf Hagelstange", Dietrich Rose, Inhaber des Buchhaus Rose, und Diplom-Ingenieur Konrad Rose. Und da wird es um mehr gehen als um Rezepte und Küchentipps. Zustande kommen nicht nur kulinarische Leckerbissen, sondern auch interessante Diskussionen üer die Welt und das Theater!

  • Mi 31.10. 15.00 Uhr
    Ein Sommernachtstraum Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

    Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

     

  • Do 01.11. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt I Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 02.11. 19.30 Uhr
    Ein Sommernachtstraum Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

    Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

     

  • Sa 03.11. 19.30 Uhr
    Global spirit - local music Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit dem Publikumsliebling Marvin Scott aus dem Ensemble des Theaters Nordhausen und den lokalen Bands "Henningway" und "Thomas Müller Sextett" feiern wir den MIT.EIN.AND.ER.LEBEN-Gedanken.

    Karten sind ab sofort an der Theaterkasse erhältlich. Die Platzwahl und der Eintritt sind frei.

  • So 04.11. 14.30 Uhr
    Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe ist die Sehnsucht nach Vereinigung, ihr Ideal: die Welt zu zweit und nicht alleine zu erfahren. Ihr Dilemma: Aus zwei Menschen kann niemals einer werden. Von beidem handelt Joël Pommerats wundervoll komisches Beziehungs-Kaleidoskop. Seine absurd-abgründigen „Wiedervereinigungen“ stecken voller überraschender Wendungen und sind stets realirreal wie das Leben selbst. Der Titel ist so flirrend wie irreführend, denn politisch ist das Stück erst auf den zweiten Blick. Im Zentrum der zwanzig subtil beobachteten Szenen stehen Wesen, die seit jeher um- und gegeneinander kämpfen: Frau und Mann. Siebenundzwanzig Damen, vierundzwanzig Herren und jemand, der singt, werden ins Spiel gebracht, um den Urfragen des geheimnisvollen Phänomens auf die Schliche zu kommen. Wie tickt das andere Geschlecht? Warum zerbricht die Liebe so plötzlich wie ein Kartenhaus? Was sind die Fallstricke des Begehrens? In einer Szene ist eine Putzfrau davon überzeugt, ihre Ehe blühe wieder auf, nachdem sie – nur zum Schein – die Scheidung eingereicht hat. Ein andermal ringt ein Mann hingebungsvoll um seine an Gedächtnisverlust leidende Frau und die geteilten Erinnerungen – und erklärt ihr so jeden Tag aufs Neue seine Liebe.

  • Do 08.11. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Brundibár
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Die beiden Geschwister Aninka und Pepí?ek leben allein mit ihrer kranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Eines Tages sollen sie Milch kaufen gehen, haben aber kein Geld, um dafür zu zahlen. Sie sehen, wie der Leierkastenmann Brundibár Geld mit seiner Musik verdient und wollen es auch versuchen. Doch niemand beachtet sie. Zudem werden sie vom erzürnten Brundibár vom Marktplatz vertrieben, da er keine Konkurrenz neben sich duldet. Am nächsten Morgen finden sich Aninka und Pepí?ek erneut auf dem Marktplatz ein. Doch diesmal sind sie nicht allein – gemeinsam mit den Dorfkindern versuchen sie, Brundibár zu vertreiben und genug Geld für die so dringend benötigte Milch zu sammeln.

    Die Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása und Adolf Hoffmeister ist ein Symbol für Freundschaft, Überleben und Hoffnung. Aufgeführt 1941 im Konzentrationslager Theresienstadt, stellte die Oper für die Mitwirkenden einen kleinen Funken Normalität im KZ-Alltag dar. Dieses entstehende Gemeinschaftsgefühl, dieser Zusammenhalt, welche nicht nur im Stück verhandelt, sondern von den damaligen Interpreten auch gelebt wurden, sind heute immer noch in der Musik hörbar und in den Inszenierungen spürbar.

  • Do 08.11. 19.30 Uhr
    Erinnern an GESTERN - diskutieren HEUTE Theater Nordhausen, Großes Haus

    ERINNERN 2018 AN DIE REICHSPOGROMNACHT 1938
    8.-11. November 2018
    Schirmherr: Präsident des Thüringer Landtags

    Moderation: Daniel Klajner
    Prof. Dr. Reinhard Schramm (Vorsitzender Jüdische Landesgemeinde Thüringen)
    Dr. Stefan Hördler (Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora)
    Kai Buchmann (Oberbürgermeister Nordhausen)
    Alexander Scharff (Schrankenlos e. V.)
    Katherine Friedek (Jugend für Dora e. V.)

    Karten sind ab sofort an der Theaterkasse erhältlich. Die Platzwahl und der Eintritt sind frei.

  • Fr 09.11. 18.00 Uhr

    Vernissage im Rahmen der Veranstaltung

    ERINNERN AN DIE REICHSPOGROMNACHT 1938
    8.-11. November 2018
    Schirmherr: Präsident des Thüringer Landtags

  • Fr 09.11. 19.30 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 2018 jährt sich zum 80. Mal ein sehr düsteres Kapitel der deutschen Geschichte. In die Veranstaltungen zu diesem denkwürdigen Jahrestag der Reichspogromnacht reiht sich unser musikalischer Beitrag ein.

    Sergej Prokofjew komponierte seine Ouvertüre über hebräische Themen 1919 für das jüdische Ensemble Simso, ein Sextett. Die von charakteristischen Klezmerklängen durchdrungene Musik arrangierte er selbst später für Orchester. Für die Zwillingsbrüder Alexander und Daniel Gurfinkel schuf der 1962 in Tadschikistan geborene Komponist Benjamin Yusupov sein Klarinettenkonzert „Images of the Soul“. In der jüdischen Tradition steht die Klarinette für die Seele. „Im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges“ schrieb Dmitri Schostakowitsch 1960 im kriegszerstörten Dresden sein 8. Streichquartett.

    Ludwig van Beethovens Chorfantasie op. 80 wird auch als „Kleine Neunte“ bezeichnet, denn er nahm in dieser Musik bereits die Liedmelodie „Freude schöner Götterfunken“ aus der 9. Sinfonie vorweg. Somit steht die Chorfantasie stellvertretend für das später entstandene Werk, das auf der ganzen Welt zum Ausdruck von Frieden und einer Völker verbindenden Vision geworden ist.

  • Fr 09.11. 22.00 Uhr
    "Bunte Feier der Toleranz" Theater Nordhausen, Foyer

    Im Rahmen der Veranstaltung

    ERINNERN AN DIE REICHSPOGROMNACHT 1938
    8.-11. November 2018
    Schirmherr: Präsident des Thüringer Landtags

  • So 11.11. 11.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.
    Auch in diesem Jahr geht 1 Euro je verkaufter Karte an den Förderverein Theater Nordhausen e.V.

  • So 11.11. 18.00 Uhr

    1. Teil: „Die Novemberpogrome 1938: Ausgrenzung und Gewalt – Zerstörung jüdischen Lebens“
    Referenten Dr. Christoph Kreutzmüller, Dr. Björn Weigel und Dr. Stefan Hördler
    Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
    Musikalische Umrahmung Lieder von Viktor Åslund nach Gedichten von Marianne Dora Rein

    2. Teil: Brundibár
    Kinderoper von Hans Krása
    Eine Produktion des Theaterjugendclubs 

     

  • Di 13.11. 11.00 Uhr
    Brundibár Herzschlag-Kirche

    Die beiden Geschwister Aninka und Pepí?ek leben allein mit ihrer kranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Eines Tages sollen sie Milch kaufen gehen, haben aber kein Geld, um dafür zu zahlen. Sie sehen, wie der Leierkastenmann Brundibár Geld mit seiner Musik verdient und wollen es auch versuchen. Doch niemand beachtet sie. Zudem werden sie vom erzürnten Brundibár vom Marktplatz vertrieben, da er keine Konkurrenz neben sich duldet. Am nächsten Morgen finden sich Aninka und Pepí?ek erneut auf dem Marktplatz ein. Doch diesmal sind sie nicht allein – gemeinsam mit den Dorfkindern versuchen sie, Brundibár zu vertreiben und genug Geld für die so dringend benötigte Milch zu sammeln.

    Die Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása und Adolf Hoffmeister ist ein Symbol für Freundschaft, Überleben und Hoffnung. Aufgeführt 1941 im Konzentrationslager Theresienstadt, stellte die Oper für die Mitwirkenden einen kleinen Funken Normalität im KZ-Alltag dar. Dieses entstehende Gemeinschaftsgefühl, dieser Zusammenhalt, welche nicht nur im Stück verhandelt, sondern von den damaligen Interpreten auch gelebt wurden, sind heute immer noch in der Musik hörbar und in den Inszenierungen spürbar.

  • Mi 14.11. 15.00 Uhr
    Die lustigen Weiber von Windsor Theater Nordhausen, Großes Haus

    William Shakespeare soll seine Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ auf Anregung von Elisabeth I. geschrieben haben. Sie wollte den Ritter Sir John Falstaff, der in einigen Königsdramen auftauchte, gern einmal verliebt erleben. Das Vergnügen gönnte ihr und uns der Dichter, und Nicolai und sein Librettist folgten ihm.

    Sir John Falstaff zeichnen überschäumende Lebenslust, übersteigerte Genusssucht bis zur Völlerei und diverse unverschämte Amouren aus. Damit eckt er immer wieder bei den Bürgern Windsors an. Als er Frau Fluth und Frau Reich den gleichen Liebesbrief schreibt, verbünden die sich miteinander und amüsieren sich königlich auf seine Kosten. Zum Schein geht die eine auf seine Avancen ein, doch am Ende des Abends findet sich Falstaff nicht in ihrem Bett, sondern in einem Flussbett wieder, und am zweiten Abend muss der Held in Frauenkleidern Schläge einstecken und vor dem Ehemann fliehen. Verbündet mit ihren Gatten verspotten die Frauen Falstaff schließlich bei einer großen Maskerade im Wald – nach allen Regeln der romantischen Künste! Die Oper, die in der Tradition des Singspiels steht, zeigt hier ihre Nähe zur romantischen Oper Carl Maria von Webers. Die Art, wie Falstaff abserviert wird, aber auch die Art, wie Anna Reich weder den vom Vater, noch den von der Mutter favorisierten Freier, sondern den von ihr geliebten Mann heiratet, steht den komischen Opern Albert Lortzings in nichts nach.

  • Do 15.11. 19.30 Uhr
    Reisediashow - SÜDAMERIKA querdurch Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine neue Herausforderung für die beiden Weltumradler und mehrfach ausgezeichneten Fotojournalisten Axel Brümmer und Peter Glöckner: die Durchquerung des Festlandes in seiner ganzen Breite! Auf den Spuren von Charles Darwin und Alexander von Humboldt immer am Äquator entlang! Ausgangspunkt waren die weit abgelegenen Galapagosinseln, weiter ging es zu Fuß über vergessene Inkapfade in die eisigen Höhen der Anden bis in die endlose Einsamkeit des Amazonasdschungels. Mit einem winzigen selbstgebauten Balsafloß lassen sich Axel und Peter wochenlang einen kleinen Fluß hinabtreiben und radeln ab Manaus durch Steppen und Regenwald bis in die kaum bekannten Länder Guyanas. An der atlantischen Traumküste passieren die beiden Weltumradler einen persönlichen Höhepunkt: 200 000 bisher geradelte Kilometer! Und beenden ihre spannende Reise: auf der “schönsten Insel der Welt”- Fernando de Noronha.
    Obwohl sich die Landschaften und die Natur während der ganzen Reise unglaublich abwechslungsreich zeigten, fesselten vor allem die einfache Bevölkerung die beiden Reisenden. Arme Drogenbauern, abenteuerlustige Goldsucher, unkontaktiert lebende Indianerstämme oder raubeinige Rinderzüchter – sie alle gehören genauso zu diesem großartigen Kontinent wie unbändige Lebensfreude oder zurückhaltender Charme. Erleben Sie authentische faszinierende Geschichten, erzählt mit der, für die beiden Weltumradler typischen, unverwechselbaren unverfälschten Art!

  • Fr 16.11. 19.30 Uhr
    Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe ist die Sehnsucht nach Vereinigung, ihr Ideal: die Welt zu zweit und nicht alleine zu erfahren. Ihr Dilemma: Aus zwei Menschen kann niemals einer werden. Von beidem handelt Joël Pommerats wundervoll komisches Beziehungs-Kaleidoskop. Seine absurd-abgründigen „Wiedervereinigungen“ stecken voller überraschender Wendungen und sind stets realirreal wie das Leben selbst. Der Titel ist so flirrend wie irreführend, denn politisch ist das Stück erst auf den zweiten Blick. Im Zentrum der zwanzig subtil beobachteten Szenen stehen Wesen, die seit jeher um- und gegeneinander kämpfen: Frau und Mann. Siebenundzwanzig Damen, vierundzwanzig Herren und jemand, der singt, werden ins Spiel gebracht, um den Urfragen des geheimnisvollen Phänomens auf die Schliche zu kommen. Wie tickt das andere Geschlecht? Warum zerbricht die Liebe so plötzlich wie ein Kartenhaus? Was sind die Fallstricke des Begehrens? In einer Szene ist eine Putzfrau davon überzeugt, ihre Ehe blühe wieder auf, nachdem sie – nur zum Schein – die Scheidung eingereicht hat. Ein andermal ringt ein Mann hingebungsvoll um seine an Gedächtnisverlust leidende Frau und die geteilten Erinnerungen – und erklärt ihr so jeden Tag aufs Neue seine Liebe.

  • Fr 16.11. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 17.11. 17.00 Uhr
    Der Countdown der Traumpiloten Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der Wunsch wie ein Vogel zu fliegen, stark zu sein wie ein Bär oder beweglich zu sein wie eine Katze, ist der Traum eines jeden Tänzers und Artisten. Dabei werden Zirkusfieber, Fantasie und Mut zu den passenden Werkzeugen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Die Zappelinis werden nun zu Piloten ihrer eigenen Maschine und heben ab. Arme und Beine rollen auf die Startbahn, der Mut tritt aufs Gaspedal und löst spontan die zitternde Handbremse. Alles verwandelt sich im Rausch der Fantasie. Fließende Stoffe werden zu Segeln unserer Sehnsucht, hauchzarter Tüll erstrahlt in den Farben des Regenbogens. Auf Flugbahn 3 kommt die Show in Fahrt und Runde um Runde steuern die Seiltänzerinnen, Magier, Jongleure und Akrobaten zum ausgelassenen Applaus.

     

  • Sa 17.11. 19.30 Uhr
    JazzRabazz Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 18.11. 11.00 Uhr
    Der Countdown der Traumpiloten Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der Wunsch wie ein Vogel zu fliegen, stark zu sein wie ein Bär oder beweglich zu sein wie eine Katze, ist der Traum eines jeden Tänzers und Artisten. Dabei werden Zirkusfieber, Fantasie und Mut zu den passenden Werkzeugen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Die Zappelinis werden nun zu Piloten ihrer eigenen Maschine und heben ab. Arme und Beine rollen auf die Startbahn, der Mut tritt aufs Gaspedal und löst spontan die zitternde Handbremse. Alles verwandelt sich im Rausch der Fantasie. Fließende Stoffe werden zu Segeln unserer Sehnsucht, hauchzarter Tüll erstrahlt in den Farben des Regenbogens. Auf Flugbahn 3 kommt die Show in Fahrt und Runde um Runde steuern die Seiltänzerinnen, Magier, Jongleure und Akrobaten zum ausgelassenen Applaus.

     

  • So 18.11. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 18.11. 18.00 Uhr
    Ein Sommernachtstraum Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

    Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

     

  • Di 20.11. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion (Da Capo) Irodion - Das Theaterrestaurant

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! In der beliebten und längst zur Tradition gewordenen Reihe „Dienstags im Da Capo“ werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TN LOS! vorgestellt. Im Gespräch mit Dr. Götz Ehrhardt erzählen sie Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben und von ihrer Arbeit auf oder hinter der Bühne des Theaters.

    Der Eintritt ist frei.

  • Fr 23.11. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

    Am 23. und 24.11.2018 können Sie in der Rolle des Graf Dracula Lucius Wolter und als Mina Murray Anna Preckeler erleben. 

  • Sa 24.11. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

    Am 23. und 24.11.2018 können Sie in der Rolle des Graf Dracula Lucius Wolter und als Mina Murray Anna Preckeler erleben. 

  • So 25.11. 14.30 Uhr
    Ein Sommernachtstraum Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

    Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

     

  • Do 29.11. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Fr 30.11. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Hänsel und Gretel
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Sa 01.12. 19.30 Uhr
    Ein Sommernachtstraum Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

    Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

     

  • So 02.12. 11.00 Uhr
    Premiere:
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • So 02.12. 18.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Di 04.12. 09.00 Uhr
    Premiere:
    Zwerg Nase
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Di 04.12. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Mi 05.12. 09.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Mi 05.12. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Do 06.12. 09.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Do 06.12. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Fr 07.12. 09.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Fr 07.12. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Fr 07.12. 19.30 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Sa 08.12. 14.30 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Sa 08.12. 16.30 Uhr
    Zwerg Nase Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Sa 08.12. 19.30 Uhr
    Kammerkonzert und Lesung Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Seit ihrer Gründung sind in der Bundesrepublik Deutschland Rechtsextremismus, rechtsextreme Übergriffe, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Terror immer wieder Realität. Roman Knižka und das Ensemble Opus 45 möchten dazu anregen, sich mit dieser Problematik auseinanderzusetzen und der Opfer rechter Gewalt zu gedenken. Schlaglichtartig beleuchtet das Programm einschneidende Ereignisse in der Entwicklung der extremen Rechten seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Zu Gehör kommen harte Fakten in Form von Reportagen, Stimmen von Opfern rechter Gewalt sowie das Zeugnis einer Neonazi-Aussteigerin.
     
    Den musikalischen Kommentar zur Lesung bilden große Werke von Paul Hindemith, Pavel Haas und György Ligeti – drei Komponisten, die zu Opfern von Holocaust und nationalsozialistischer Diktatur wurden.

  • So 09.12. 11.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.
    Auch in diesem Jahr geht 1 Euro je verkaufter Karte an den Förderverein Theater Nordhausen e.V.

  • So 09.12. 18.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Mo 10.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mo 10.12. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Di 11.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Di 11.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Di 11.12. 19.30 Uhr
    Schwanensee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die erste Choreographie Ivan Alboresis für das Ballett TN LOS! kehrt auf die Bühne zurück. Ivan Alboresi bekannte, von einer „Sehnsucht nach Schwanensee“ befallen zu sein – so wie auch Prinz Siegfried, die Hauptfigur des Balletts, sich nach dem Schwanensee sehnt.
    Siegfried feiert seine Volljährigkeit und wird sich bewusst, dass er seinen weiteren Lebensweg entscheiden muss. Er will nach der wahren Liebe suchen. Doch zwei Seelen sind in seiner Brust. Einen Zauberer, wie ihn Tschaikowsky erfand, braucht es nicht zur Versuchung: SiegFRIED findet am Schwanensee in der verzauberten Prinzessin Odette sein Ideal, dem er die ewige Liebe schwört. Doch das Mädchen Odile auf seiner Feier sieht ihr verdammt ähnlich, und SIEGfried meint, in der dunklen Schönen sein Ideal in der Realität gefunden zu haben. Das Unbewusste, das Triebhafte, die körperlichen Bedürfnisse und Affekte lassen ihn sein schwanenweißes Ideal verraten. Odette stirbt am Verrat.

  • Mi 12.12. 15.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Fr 14.12. 19.30 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 15.12. 19.30 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • So 16.12. 11.00 Uhr
  • So 16.12. 18.00 Uhr
    Schwanensee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die erste Choreographie Ivan Alboresis für das Ballett TN LOS! kehrt auf die Bühne zurück. Ivan Alboresi bekannte, von einer „Sehnsucht nach Schwanensee“ befallen zu sein – so wie auch Prinz Siegfried, die Hauptfigur des Balletts, sich nach dem Schwanensee sehnt.
    Siegfried feiert seine Volljährigkeit und wird sich bewusst, dass er seinen weiteren Lebensweg entscheiden muss. Er will nach der wahren Liebe suchen. Doch zwei Seelen sind in seiner Brust. Einen Zauberer, wie ihn Tschaikowsky erfand, braucht es nicht zur Versuchung: SiegFRIED findet am Schwanensee in der verzauberten Prinzessin Odette sein Ideal, dem er die ewige Liebe schwört. Doch das Mädchen Odile auf seiner Feier sieht ihr verdammt ähnlich, und SIEGfried meint, in der dunklen Schönen sein Ideal in der Realität gefunden zu haben. Das Unbewusste, das Triebhafte, die körperlichen Bedürfnisse und Affekte lassen ihn sein schwanenweißes Ideal verraten. Odette stirbt am Verrat.

  • Mo 17.12. 19.30 Uhr
    Krippenspiel mit Olaf Schubert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Justament in unmittelbarer Folge der Auffahrung Jesi am Kreuze, ist Oma Maria eingefahren.
    Anklage: Vernachlässigung der Aufsichtspflicht über Ihr Mündel Jesus.
    Im Knast angekommen steigt sie sehr schnell zur Direktorin des Etablissements auf und versucht mittels verschiedener Geschäftsmodelle den Laden aufzupimpen.
    Jesus, der irgendwie sein Gottessohn-Privileg ausnutzt und einfach wieder auferstanden ist, mischt sich kräftig ein und möchte somit, quasi posthum, noch sein irdisches Wirken in einem besseren Licht dastehen lassen.
    Dass das, wie immer, mit Konflikten einhergeht weiß der gestandene Krippenspielbesucher.
    Deswegen besucht er es regelmäßig jedes Jahr um dem Theater des begnadeten Laienspiels die Würze der wohlwollenden Beachtung zuteilwerden zu lassen.
    Geh und sieh!

    Der Vorverkauf startet am 28.11.2018 ab 16.00 Uhr an der Theaterkasse.

  • Di 18.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 19.12. 15.00 Uhr
  • Do 20.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von seinem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Der bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, beginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Do 20.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von seinem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Der bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, beginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Fr 21.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von seinem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Der bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, beginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Fr 21.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von seinem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Der bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, beginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Sa 22.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von seinem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Der bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, beginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Sa 22.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von seinem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Der bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, beginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • So 23.12. 11.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • So 23.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wir begleiten Sie in der besinnlichsten Zeit des Jahres mit einem festlichen Programm, in dem Sie schönste Weihnachtsmusik von J. S. Bach, W. A. Mozart, Peter Cornelius und anderen erwartet.

     

  • Di 25.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wir begleiten Sie in der besinnlichsten Zeit des Jahres mit einem festlichen Programm, in dem Sie schönste Weihnachtsmusik von J. S. Bach, W. A. Mozart, Peter Cornelius und anderen erwartet.

     

  • Mi 26.12. 15.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Schwierig nur, wenn man viel zu spät losgeht, um noch einen zu kaufen. Da gibt es dann nur noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Aber Papa hat Mitleid mit ihm und kauft ihn trotzdem. Sehr zum Unmut der Mutter, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen. Aber wie wir schon aus dem Märchen „Das hässliche Entlein“ wissen, am Ende – mit vielen bunten Kugeln und einer Lichterkette – wird auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum.

    Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 26.12. 18.00 Uhr
    Schwanensee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die erste Choreographie Ivan Alboresis für das Ballett TN LOS! kehrt auf die Bühne zurück. Ivan Alboresi bekannte, von einer „Sehnsucht nach Schwanensee“ befallen zu sein – so wie auch Prinz Siegfried, die Hauptfigur des Balletts, sich nach dem Schwanensee sehnt.
    Siegfried feiert seine Volljährigkeit und wird sich bewusst, dass er seinen weiteren Lebensweg entscheiden muss. Er will nach der wahren Liebe suchen. Doch zwei Seelen sind in seiner Brust. Einen Zauberer, wie ihn Tschaikowsky erfand, braucht es nicht zur Versuchung: SiegFRIED findet am Schwanensee in der verzauberten Prinzessin Odette sein Ideal, dem er die ewige Liebe schwört. Doch das Mädchen Odile auf seiner Feier sieht ihr verdammt ähnlich, und SIEGfried meint, in der dunklen Schönen sein Ideal in der Realität gefunden zu haben. Das Unbewusste, das Triebhafte, die körperlichen Bedürfnisse und Affekte lassen ihn sein schwanenweißes Ideal verraten. Odette stirbt am Verrat.

  • Do 27.12. 19.30 Uhr
    Beethovens Neunte zum Jahreswechsel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Lassen Sie das alte Jahr feierlich mit Beethovens großer Chorsinfonie ausklingen.

  • Fr 28.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.
    Auch in diesem Jahr geht 1 Euro je verkaufter Karte an den Förderverein Theater Nordhausen e.V.

  • Sa 29.12. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

    Am 23. und 24.11.2018 können Sie in der Rolle des Graf Dracula Lucius Wolter und als Mina Murray Anna Preckeler erleben. 

  • So 30.12. 18.00 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

    Am 23. und 24.11.2018 können Sie in der Rolle des Graf Dracula Lucius Wolter und als Mina Murray Anna Preckeler erleben. 

  • Mo 31.12. 15.00 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mo 31.12. 19.30 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 04.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Das Festkomitee
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am Anfang ist da diese Super-Idee: Die Kleinstadt soll ein Volksfest bekommen, wie es noch keins gegeben hat. Ein echter Knaller, Highlight im Veranstaltungskalender! Alle Beteiligten sind voll Tatendrang. Stadtrat, Lehrer, Hundezüchterin treffen sich zu Beratungen. Man will ein Ereignis feiern, das ein paar hundert Jahre zurückliegt. Pendon, die englische Stadt, um die es geht, besinnt sich auf die „Zwölf von Pendon“. Ein Stoff, in dem alles steckt, was die Gegenwart braucht. Freiheitsdrang, Widerstand, Gerechtigkeit, Leidenschaft. Aber kaum ist die Idee geboren, beginnt der Streit. Vorurteile, Eifersucht und Meinungsverschiedenheiten bedrohen das Projekt. Hausfrauen beweisen, dass sie Haare auf den Zähnen haben können. Ordentliche Bürger zeigen plötzlich enormes Interesse an asiatischer Kampfkunst. Das Festkomitee spaltet sich in zwei Parteien. Und wie in der historischen Vorlage, die man aussuchte, gehen die aufgeheizten Protagonisten aufeinander los und vergessen dabei gänzlich, dass das Ganze doch ein Spiel sein sollte …

    Ayckbourn zeigt very british und schwarzhumorig, wie dünn die zivilisatorische Decke ist, auf der wir uns bewegen. Auch die beste Idee ist nicht davor gefeit, dass sie sich bei ihrer Verwirklichung in ihr Gegenteil verkehrt.

  • Sa 05.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert "Von der Themse an die Donau" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Beginn des neuen Jahres begibt sich das Loh-Orchester auf eine bunte musikalische Reise. Unter dem Motto „Von der Themse an die Donau“ startet der unterhaltsame Abend mit populärer Musik aus England, darunter dem bekannten „Greensleeves“ und Edward Elgars berühmtem Marsch aus seinen „Pomp and Circumstance“ („Land of Hope and Glory“), der heimlichen englischen Nationalhymne. In die Welt von Johann Strauß taucht der zweite Teil des Abends ein. Neben Musik aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ und dem berühmten Donauwalzer stehen viele humorvolle Programmpunkte, in denen das Orchester mitunter in ungewohnter Weise in Aktion tritt.

  • So 06.01. 11.00 Uhr
    Kunstsalon Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    In Kooperation mit dem Kunsthaus Meyenburg gehen wir auf Spurensuche durch die Kunst- und Kulturgeschichte! Im Mittelpunkt steht die Oper „Aschenbrödel“ (Cendrillon) von Jules Massenet. Das Motiv des armen Mädchens, das für seine Güte belohnt wird, zieht sich durch die Kulturgeschichte: Märchen, Opern, Ballette, die bildende Kunst und der Film haben es verarbeitet. Massenets Oper wird im „Kunstsalon“ aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet – eine wunderbare Einstimmung auf die Premiere!

     

  • So 06.01. 14.30 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Fr 11.01. 19.30 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 12.01. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.
    Auch in diesem Jahr geht 1 Euro je verkaufter Karte an den Förderverein Theater Nordhausen e.V.

  • Sa 12.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Young Parzival
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der junge Parzival weiß nichts. Nichts von dem Leben außerhalb des Waldes, in dem er mit seiner Mutter Herzeloyde lebt. Nichts von seinem Vater, dem Ritter Gahmuret. Er ahnt nicht, dass es mehr gibt als nur Frieden und den Einklang mit der Natur. Vor all dem wollte ihn seine Mutter bewahren. Als Parzival eines Tages im Wald drei Rittern begegnet, wird ihm klar, dass da mehr sein muss. Er will hinausziehen in die Welt und selbst Ritter werden. Und wo geht das am besten als am Hofe König Artus‘? Der unerfahrene Jüngling macht sich auf den Weg: mit guten Ratschlägen der Mutter im Gepäck und reichlich naiv. Schnell muss er lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Dass man viel tun muss, um voran zu kommen. Vor den Augen des Publikums wird Parzival erwachsen und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

    Wolfram von Eschenbachs Versroman „Parzival“ zählt zu den berühmtesten Werken des Mittelalters und mit seinen knapp 25.000 paarweise gereimten Versen auch zu einem der längsten. Nele Neitzke hat es in ihrer Theaterfassung für einen Schauspieler geschafft, das Stück in knackige 70 Minuten zu packen. Nah am Publikum und mit einer enormen Dynamik spielt Sven Mattke sich durch das Epos. Dabei kommt auch die Suche bzw. Frage nach dem jeweils eigenen „Gral“ nicht zu knapp. Die Uraufführung des Stückes fand unter dem Titel "Junge Klassiker - Parzival Short Cuts" (Regie: Nele Neitzke) im Landestheater Linz statt.

  • So 13.01. 11.00 Uhr

    Spannende Einblicke in die Arbeit an unseren nächsten Premieren bietet das Theaterfrühstück mit Inszenierungseinführungen! Diesmal geht es um die Opern „Aschenbrödel“ (Cendrillon) und „Julius Cäsar“, den Ballett-Doppelabend „Kontraste“ und die Theaterjugendclub-Produktionen „Acker Nordhausen“ und „Spiegel – Versuch eines Varietétheaters“. Mitwirkende der Produktionen bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken. Auch die Musik kommt nicht zu kurz!

    Schon ab 10.30 Uhr wird im Foyer ein leckeres Frühstück angeboten.

     

     

  • So 13.01. 18.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am  leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Kein Wunder, die Uraufführung fand 1893 einen Tag vor Heiligabend statt. Weihnachten ist zudem die Zeit, in der wir viel öfter an jene denken, denen es schlechter geht als uns selbst. Und in der Familie des Besenbinders ist Schmalhans immer der Küchenmeister. 

    Weil der Geburtstagsgruß, den Adelheid Wette von ihrem Bruder Engelbert Humperdinck für ihren Mann komponieren ließ, so gut angekommen war, entwickelte sie die Idee zu einem Opernlibretto weiter. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren poetische Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt.

  • Di 15.01. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Intendant Daniel Klajner bringt den Südharz zum Kochen! In der Theater-Kochshow „Küchenklatsch bei Klajner“ schwingen diesmal Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath den Kochlö? el. Das garantiert neben kulinarischen Leckerbissen spannende Gespräche über die Welt und das Theater!

     

  • Fr 18.01. 17.00 Uhr
    Brundibár Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Die beiden Geschwister Aninka und Pepí?ek leben allein mit ihrer kranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Eines Tages sollen sie Milch kaufen gehen, haben aber kein Geld, um dafür zu zahlen. Sie sehen, wie der Leierkastenmann Brundibár Geld mit seiner Musik verdient und wollen es auch versuchen. Doch niemand beachtet sie. Zudem werden sie vom erzürnten Brundibár vom Marktplatz vertrieben, da er keine Konkurrenz neben sich duldet. Am nächsten Morgen finden sich Aninka und Pepí?ek erneut auf dem Marktplatz ein. Doch diesmal sind sie nicht allein – gemeinsam mit den Dorfkindern versuchen sie, Brundibár zu vertreiben und genug Geld für die so dringend benötigte Milch zu sammeln.

    Die Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása und Adolf Hoffmeister ist ein Symbol für Freundschaft, Überleben und Hoffnung. Aufgeführt 1941 im Konzentrationslager Theresienstadt, stellte die Oper für die Mitwirkenden einen kleinen Funken Normalität im KZ-Alltag dar. Dieses entstehende Gemeinschaftsgefühl, dieser Zusammenhalt, welche nicht nur im Stück verhandelt, sondern von den damaligen Interpreten auch gelebt wurden, sind heute immer noch in der Musik hörbar und in den Inszenierungen spürbar.

  • Sa 19.01. 18.00 Uhr
    Brundibár Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Die beiden Geschwister Aninka und Pepí?ek leben allein mit ihrer kranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Eines Tages sollen sie Milch kaufen gehen, haben aber kein Geld, um dafür zu zahlen. Sie sehen, wie der Leierkastenmann Brundibár Geld mit seiner Musik verdient und wollen es auch versuchen. Doch niemand beachtet sie. Zudem werden sie vom erzürnten Brundibár vom Marktplatz vertrieben, da er keine Konkurrenz neben sich duldet. Am nächsten Morgen finden sich Aninka und Pepí?ek erneut auf dem Marktplatz ein. Doch diesmal sind sie nicht allein – gemeinsam mit den Dorfkindern versuchen sie, Brundibár zu vertreiben und genug Geld für die so dringend benötigte Milch zu sammeln.

    Die Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása und Adolf Hoffmeister ist ein Symbol für Freundschaft, Überleben und Hoffnung. Aufgeführt 1941 im Konzentrationslager Theresienstadt, stellte die Oper für die Mitwirkenden einen kleinen Funken Normalität im KZ-Alltag dar. Dieses entstehende Gemeinschaftsgefühl, dieser Zusammenhalt, welche nicht nur im Stück verhandelt, sondern von den damaligen Interpreten auch gelebt wurden, sind heute immer noch in der Musik hörbar und in den Inszenierungen spürbar.

  • Sa 19.01. 19.30 Uhr
    Das Festkomitee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am Anfang ist da diese Super-Idee: Die Kleinstadt soll ein Volksfest bekommen, wie es noch keins gegeben hat. Ein echter Knaller, Highlight im Veranstaltungskalender! Alle Beteiligten sind voll Tatendrang. Stadtrat, Lehrer, Hundezüchterin treffen sich zu Beratungen. Man will ein Ereignis feiern, das ein paar hundert Jahre zurückliegt. Pendon, die englische Stadt, um die es geht, besinnt sich auf die „Zwölf von Pendon“. Ein Stoff, in dem alles steckt, was die Gegenwart braucht. Freiheitsdrang, Widerstand, Gerechtigkeit, Leidenschaft. Aber kaum ist die Idee geboren, beginnt der Streit. Vorurteile, Eifersucht und Meinungsverschiedenheiten bedrohen das Projekt. Hausfrauen beweisen, dass sie Haare auf den Zähnen haben können. Ordentliche Bürger zeigen plötzlich enormes Interesse an asiatischer Kampfkunst. Das Festkomitee spaltet sich in zwei Parteien. Und wie in der historischen Vorlage, die man aussuchte, gehen die aufgeheizten Protagonisten aufeinander los und vergessen dabei gänzlich, dass das Ganze doch ein Spiel sein sollte …

    Ayckbourn zeigt very british und schwarzhumorig, wie dünn die zivilisatorische Decke ist, auf der wir uns bewegen. Auch die beste Idee ist nicht davor gefeit, dass sie sich bei ihrer Verwirklichung in ihr Gegenteil verkehrt.

  • So 20.01. 11.00 Uhr
    Kissenkonzert Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Sie möchten Ihre Kinder für Musik begeistern, wagen sich aber noch nicht in ein „richtiges“ Orchesterkonzert? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unseren Matineen am Sonntagvormittag, in denen die Kinder altersgerecht und in einem intimen Konzertrahmen an die Musik herangeführt werden. Es spielt eine kleine, kammermusikalische Gruppe des Loh-Orchesters.

  • So 20.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 20.01. 20.00 Uhr
    Rüdiger Hoffmann Theater Nordhausen, Großes Haus

    Versprochen: ab jetzt ist alles mega. Auch bei Ihnen! Ob Partnerschaft, Power-Diät, Pärchenclub oder Pubertät: Rüdiger Hoffmann geht dahin, wo es weh tut. Und zwar vor Lachen.

    In seinem inzwischen 13. Programm „Alles Mega“ stellt sich der Godfather of Slow-Comedy den ganz großen Fragen der Menschheit: Wer sind wir? Muss das sein? Und: Was soll der Quatsch?  In einer immer schnelleren Welt brauchen wir Idole wie Rüdiger Hoffmann. Ein Mann, der langsamer redet als sein Schatten. Ein Mann, der zu Gefühlen steht, die keiner gerne haben will. Ein Mann wie Rüdiger.

    Scheitern als Schicksal und Chance: Rüdiger Hoffmann wird Ihr Leben verändern – einen ganzen Abend lang. Gönnen Sie sich das. Sie haben es sich verdient!

  • Di 22.01. 10.00 Uhr
    Young Parzival Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der junge Parzival weiß nichts. Nichts von dem Leben außerhalb des Waldes, in dem er mit seiner Mutter Herzeloyde lebt. Nichts von seinem Vater, dem Ritter Gahmuret. Er ahnt nicht, dass es mehr gibt als nur Frieden und den Einklang mit der Natur. Vor all dem wollte ihn seine Mutter bewahren. Als Parzival eines Tages im Wald drei Rittern begegnet, wird ihm klar, dass da mehr sein muss. Er will hinausziehen in die Welt und selbst Ritter werden. Und wo geht das am besten als am Hofe König Artus‘? Der unerfahrene Jüngling macht sich auf den Weg: mit guten Ratschlägen der Mutter im Gepäck und reichlich naiv. Schnell muss er lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Dass man viel tun muss, um voran zu kommen. Vor den Augen des Publikums wird Parzival erwachsen und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

    Wolfram von Eschenbachs Versroman „Parzival“ zählt zu den berühmtesten Werken des Mittelalters und mit seinen knapp 25.000 paarweise gereimten Versen auch zu einem der längsten. Nele Neitzke hat es in ihrer Theaterfassung für einen Schauspieler geschafft, das Stück in knackige 70 Minuten zu packen. Nah am Publikum und mit einer enormen Dynamik spielt Sven Mattke sich durch das Epos. Dabei kommt auch die Suche bzw. Frage nach dem jeweils eigenen „Gral“ nicht zu knapp. Die Uraufführung des Stückes fand unter dem Titel "Junge Klassiker - Parzival Short Cuts" (Regie: Nele Neitzke) im Landestheater Linz statt.

  • Mi 23.01. 10.00 Uhr
    Young Parzival Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der junge Parzival weiß nichts. Nichts von dem Leben außerhalb des Waldes, in dem er mit seiner Mutter Herzeloyde lebt. Nichts von seinem Vater, dem Ritter Gahmuret. Er ahnt nicht, dass es mehr gibt als nur Frieden und den Einklang mit der Natur. Vor all dem wollte ihn seine Mutter bewahren. Als Parzival eines Tages im Wald drei Rittern begegnet, wird ihm klar, dass da mehr sein muss. Er will hinausziehen in die Welt und selbst Ritter werden. Und wo geht das am besten als am Hofe König Artus‘? Der unerfahrene Jüngling macht sich auf den Weg: mit guten Ratschlägen der Mutter im Gepäck und reichlich naiv. Schnell muss er lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Dass man viel tun muss, um voran zu kommen. Vor den Augen des Publikums wird Parzival erwachsen und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

    Wolfram von Eschenbachs Versroman „Parzival“ zählt zu den berühmtesten Werken des Mittelalters und mit seinen knapp 25.000 paarweise gereimten Versen auch zu einem der längsten. Nele Neitzke hat es in ihrer Theaterfassung für einen Schauspieler geschafft, das Stück in knackige 70 Minuten zu packen. Nah am Publikum und mit einer enormen Dynamik spielt Sven Mattke sich durch das Epos. Dabei kommt auch die Suche bzw. Frage nach dem jeweils eigenen „Gral“ nicht zu knapp. Die Uraufführung des Stückes fand unter dem Titel "Junge Klassiker - Parzival Short Cuts" (Regie: Nele Neitzke) im Landestheater Linz statt.

  • Fr 25.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Aschenbrödel (Cendrillon)
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die 1899 in Paris uraufgeführte Märchenoper hat alles, woran Kinder Gefallen finden können: Lucette, das fleißige Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter durch die zweite Ehe ihres Vaters in der neuen Familie nur noch ein Aschenputteldasein fristen darf, wird von einer guten Fee belohnt. In Lucette verliebt sich der von allen begehrte Prinz. Er heiratet sie, nachdem er sie anhand eines gläsernen Pantoffels identifiziert hat, aus ihrem tristen Leben heraus.

    Auch die Musik bedient das Märchen. Barocke und galante Musik entführt in die höfische Welt, und üppige spätromantische Orchesterfarben lassen die übernatürliche Feenwelt entstehen, in der wie selbstverständlich die gute Fee mit Koloraturen glänzt. Darüber hinaus charakterisiert die Musik aber auch Wesenszüge von Personen wie Cendrillon, dem Aschenbrödel. 

    Doch Massenets „Aschenbrödel“ ist genauso – wie alle guten Märchen – nicht nur der ansprechenden Musik wegen ein Werk für Erwachsene. Jeder wird sich freuen, dass Lucette ihren Weg aus der Asche an die Seite des Prinzen nehmen kann. Doch wie meinen Massenet und Cain das? Appellieren sie aufklärerisch an die Gerechtigkeit? Wird braves Erfüllen gestellter Anforderungen je belohnt? Oder doch nur von Feen? Wo wäre heute die Feenwelt zu suchen? Sollte man sein Glück anders verfolgen?

  • Sa 26.01. 18.00 Uhr
    Stückwerk Nr. 16 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Junge Theater lädt sein Publikum ein, einen ersten Blick auf die diesjährigen Produktionen zu werfen. Bereits zum 16. Mal steht das Stückwerk für Vielfalt, Abwechslung und viel, viel Theater. Der Theaterjugendclub zeigt Ausschnitte aus „OZ“ und „Spiegel – Versuche eines Varietétheaters“. Zudem zeigt unsere hauseigene Improtheater-Gruppe Acker Nordhausen was sie alles kann – ohne Drehbuch, ganz nach den Wünschen des Publikums. Mit dabei sind natürlich auch die Junioren, die einen ersten Stand ihrer diesjährigen Stückentwicklung zeigen.
    Aber was wäre ein Stückwerk ohne illustre Gäste? Wir freuen uns auf den Zirkus Zappelini, der uns mit artistischen Glanzstücken verzaubern wird und neugierig macht auf seine „Alice im Plunderland“. Neu auf der Bühne sind die „Vagabunten“ – eine Gruppe spielfreudiger Jugendlicher, die sich in ihrer Freizeit zusammengetan haben, um Theater zu spielen. Im Stückwerk zeigen sie einen ersten Ausschnitt aus ihrem Stück. Die Besucher erwartet ein buntes Programm, das Lust auf mehr macht!

  • So 27.01. 18.00 Uhr
    Das Festkomitee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am Anfang ist da diese Super-Idee: Die Kleinstadt soll ein Volksfest bekommen, wie es noch keins gegeben hat. Ein echter Knaller, Highlight im Veranstaltungskalender! Alle Beteiligten sind voll Tatendrang. Stadtrat, Lehrer, Hundezüchterin treffen sich zu Beratungen. Man will ein Ereignis feiern, das ein paar hundert Jahre zurückliegt. Pendon, die englische Stadt, um die es geht, besinnt sich auf die „Zwölf von Pendon“. Ein Stoff, in dem alles steckt, was die Gegenwart braucht. Freiheitsdrang, Widerstand, Gerechtigkeit, Leidenschaft. Aber kaum ist die Idee geboren, beginnt der Streit. Vorurteile, Eifersucht und Meinungsverschiedenheiten bedrohen das Projekt. Hausfrauen beweisen, dass sie Haare auf den Zähnen haben können. Ordentliche Bürger zeigen plötzlich enormes Interesse an asiatischer Kampfkunst. Das Festkomitee spaltet sich in zwei Parteien. Und wie in der historischen Vorlage, die man aussuchte, gehen die aufgeheizten Protagonisten aufeinander los und vergessen dabei gänzlich, dass das Ganze doch ein Spiel sein sollte …

    Ayckbourn zeigt very british und schwarzhumorig, wie dünn die zivilisatorische Decke ist, auf der wir uns bewegen. Auch die beste Idee ist nicht davor gefeit, dass sie sich bei ihrer Verwirklichung in ihr Gegenteil verkehrt.

  • So 27.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Mo 28.01. 18.30 Uhr

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.
    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!
    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    www.HeleneKempe.de


  • Di 29.01. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Di 29.01. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion (Da Capo) Irodion - Das Theaterrestaurant

    Seit zweieinhalb Jahren begeistert er das Publikum mit seinen Choreographien: Ballettdirektor Ivan Alboresi und sein Ballett TN LOS! haben schon seit seinem Einstand mit „Schwanensee“ einen festen Platz im Herzen des Publikums. Am morgigen Dienstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr ist der Italiener zu Gast in der neuen Ausgabe von „Dienstags im Irodion (Da Capo)“, der Veranstaltungsreihe des Fördervereins Theater Nordhausen e. V.

    Dr. Götz Ehrhardt vom Förderverein und Operndirektorin Anette Leistenschneider werden im lockeren Gespräch mit Ivan Alboresi Spannendes über seine Laufbahn als Tänzer, Choreograph und Regisseur in Erfahrung bringen. Im Mittelpunkt steht natürlich die nächste Ballettpremiere „Kontraste“. Ivan Alboresi choreographiert für diesen Ballett-Doppelabend „Der Tod und das Mädchen“. Doch aus der Arbeit am zweiten Teil des Abends, „Ruff Celts XL“ von der Starchoreographin Marguerite Donlon, wird er berichten.

    Der Eintritt ist frei.

     

  • Mi 30.01. 15.00 Uhr
    Das Festkomitee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am Anfang ist da diese Super-Idee: Die Kleinstadt soll ein Volksfest bekommen, wie es noch keins gegeben hat. Ein echter Knaller, Highlight im Veranstaltungskalender! Alle Beteiligten sind voll Tatendrang. Stadtrat, Lehrer, Hundezüchterin treffen sich zu Beratungen. Man will ein Ereignis feiern, das ein paar hundert Jahre zurückliegt. Pendon, die englische Stadt, um die es geht, besinnt sich auf die „Zwölf von Pendon“. Ein Stoff, in dem alles steckt, was die Gegenwart braucht. Freiheitsdrang, Widerstand, Gerechtigkeit, Leidenschaft. Aber kaum ist die Idee geboren, beginnt der Streit. Vorurteile, Eifersucht und Meinungsverschiedenheiten bedrohen das Projekt. Hausfrauen beweisen, dass sie Haare auf den Zähnen haben können. Ordentliche Bürger zeigen plötzlich enormes Interesse an asiatischer Kampfkunst. Das Festkomitee spaltet sich in zwei Parteien. Und wie in der historischen Vorlage, die man aussuchte, gehen die aufgeheizten Protagonisten aufeinander los und vergessen dabei gänzlich, dass das Ganze doch ein Spiel sein sollte …

    Ayckbourn zeigt very british und schwarzhumorig, wie dünn die zivilisatorische Decke ist, auf der wir uns bewegen. Auch die beste Idee ist nicht davor gefeit, dass sie sich bei ihrer Verwirklichung in ihr Gegenteil verkehrt.

  • Fr 01.02. 19.30 Uhr
    Aschenbrödel (Cendrillon) Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die 1899 in Paris uraufgeführte Märchenoper hat alles, woran Kinder Gefallen finden können: Lucette, das fleißige Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter durch die zweite Ehe ihres Vaters in der neuen Familie nur noch ein Aschenputteldasein fristen darf, wird von einer guten Fee belohnt. In Lucette verliebt sich der von allen begehrte Prinz. Er heiratet sie, nachdem er sie anhand eines gläsernen Pantoffels identifiziert hat, aus ihrem tristen Leben heraus.

    Auch die Musik bedient das Märchen. Barocke und galante Musik entführt in die höfische Welt, und üppige spätromantische Orchesterfarben lassen die übernatürliche Feenwelt entstehen, in der wie selbstverständlich die gute Fee mit Koloraturen glänzt. Darüber hinaus charakterisiert die Musik aber auch Wesenszüge von Personen wie Cendrillon, dem Aschenbrödel. 

    Doch Massenets „Aschenbrödel“ ist genauso – wie alle guten Märchen – nicht nur der ansprechenden Musik wegen ein Werk für Erwachsene. Jeder wird sich freuen, dass Lucette ihren Weg aus der Asche an die Seite des Prinzen nehmen kann. Doch wie meinen Massenet und Cain das? Appellieren sie aufklärerisch an die Gerechtigkeit? Wird braves Erfüllen gestellter Anforderungen je belohnt? Oder doch nur von Feen? Wo wäre heute die Feenwelt zu suchen? Sollte man sein Glück anders verfolgen?

  • Sa 02.02. 19.30 Uhr
    BUDDY in concert, Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die witzigste Rock ’n’ Roll-Show Deutschlands zieht nach wie vor ihr Publikum auf  eine unnachahmliche Weise in den Bann der 50er/60er Jahre.
    Heraus kommt eine atemberaubende, temporeiche Show mit Petticoat und Smoking, voller Spielfreude und Esprit, bei der nicht nur Rock ’n’ Roll-Fans auf ihre Kosten kommen.

  • So 03.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Promenadenkonzerte in London, kurz „The Proms“, sind die wohl berühmteste klassische Konzertreihe Englands. Nicht zuletzt dank der legendären „Last Night of the Proms“, bei der das gesamte Publikum zu Edward Elgars patriotischem Lied „Land of Hope and Glory“ aus dem 1. Marsch „Pomp and Circumstance“ feierlich mitsingt. Aus der Feder des Komponisten floss auch das emotionale Cellokonzert e-Moll. Bei uns spielt es der Solocellist des Loh-Orchesters Sebastian Hennemann.

    Regelmäßige Besucher der Proms kennen auch Alexander MacKenzies 1894 komponierte „Nautical Overture“. Der schottische Komponist verarbeitete darin u. a. bekannte Seemannslieder zu einem imposanten Orchesterstück.

    Knapp 30 Jahre bevor Elgar das Licht der Welt erblickte, brach Felix Mendelssohn Bartholdy zu seiner ersten großen Bildungsreise nach England und Schottland auf. Die Impressionen in Schottland regten ihn unmittelbar zu seiner 3. Sinfonie an. Die wie nebelhaft anmutende Melodie der Einleitung notierte er sich sogleich, noch unter dem Eindruck, den das morbide Schloss der Maria Stuart auf ihn machte. Dass die Musik sich jedoch trotz mancher schottischer Folklore keineswegs eindeutig programmatisch festlegen lässt, zeigt eine Reaktion Robert Schumanns. Er fühlte sich nämlich beim Anhören „unter italienischen Himmel versetzt“ …

     

  • Do 07.02. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah Theater Nordhausen, Großes Haus

    In einer Einführung und der darauffolgenden moderierten Probe geben Ballettdirektor Ivan Alboresi und Gastchoreographin Marguerite Donlon Einblicke in ihre aktuelle Produktion, den Ballettdoppelabend "Kontraste".

    Der Eintritt ist frei.

  • Fr 08.02. 19.30 Uhr
    Das Festkomitee Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am Anfang ist da diese Super-Idee: Die Kleinstadt soll ein Volksfest bekommen, wie es noch keins gegeben hat. Ein echter Knaller, Highlight im Veranstaltungskalender! Alle Beteiligten sind voll Tatendrang. Stadtrat, Lehrer, Hundezüchterin treffen sich zu Beratungen. Man will ein Ereignis feiern, das ein paar hundert Jahre zurückliegt. Pendon, die englische Stadt, um die es geht, besinnt sich auf die „Zwölf von Pendon“. Ein Stoff, in dem alles steckt, was die Gegenwart braucht. Freiheitsdrang, Widerstand, Gerechtigkeit, Leidenschaft. Aber kaum ist die Idee geboren, beginnt der Streit. Vorurteile, Eifersucht und Meinungsverschiedenheiten bedrohen das Projekt. Hausfrauen beweisen, dass sie Haare auf den Zähnen haben können. Ordentliche Bürger zeigen plötzlich enormes Interesse an asiatischer Kampfkunst. Das Festkomitee spaltet sich in zwei Parteien. Und wie in der historischen Vorlage, die man aussuchte, gehen die aufgeheizten Protagonisten aufeinander los und vergessen dabei gänzlich, dass das Ganze doch ein Spiel sein sollte …

    Ayckbourn zeigt very british und schwarzhumorig, wie dünn die zivilisatorische Decke ist, auf der wir uns bewegen. Auch die beste Idee ist nicht davor gefeit, dass sie sich bei ihrer Verwirklichung in ihr Gegenteil verkehrt.

  • Sa 09.02. 19.30 Uhr
    Aschenbrödel (Cendrillon) Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die 1899 in Paris uraufgeführte Märchenoper hat alles, woran Kinder Gefallen finden können: Lucette, das fleißige Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter durch die zweite Ehe ihres Vaters in der neuen Familie nur noch ein Aschenputteldasein fristen darf, wird von einer guten Fee belohnt. In Lucette verliebt sich der von allen begehrte Prinz. Er heiratet sie, nachdem er sie anhand eines gläsernen Pantoffels identifiziert hat, aus ihrem tristen Leben heraus.

    Auch die Musik bedient das Märchen. Barocke und galante Musik entführt in die höfische Welt, und üppige spätromantische Orchesterfarben lassen die übernatürliche Feenwelt entstehen, in der wie selbstverständlich die gute Fee mit Koloraturen glänzt. Darüber hinaus charakterisiert die Musik aber auch Wesenszüge von Personen wie Cendrillon, dem Aschenbrödel. 

    Doch Massenets „Aschenbrödel“ ist genauso – wie alle guten Märchen – nicht nur der ansprechenden Musik wegen ein Werk für Erwachsene. Jeder wird sich freuen, dass Lucette ihren Weg aus der Asche an die Seite des Prinzen nehmen kann. Doch wie meinen Massenet und Cain das? Appellieren sie aufklärerisch an die Gerechtigkeit? Wird braves Erfüllen gestellter Anforderungen je belohnt? Oder doch nur von Feen? Wo wäre heute die Feenwelt zu suchen? Sollte man sein Glück anders verfolgen?

  • So 10.02. 11.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • So 10.02. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Do 14.02. 19.00 Uhr
    Kammermusik im Kunsthaus Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    In der beliebten Kammermusikreihe im Kunsthaus Meyenburg, in der man bei stilvollem Ambiente „Musik, bildende Kunst und Wein“ gleichermaßen genießen kann, ist an diesem Abend ein Flötenquartett des Loh-Orchesters zu erleben. In der Pause lädt Museumsleiterin Susanne Hinsching erneut zu einer Bildbetrachtung aus der laufenden Ausstellung ein.

  • Fr 15.02. 19.30 Uhr
    Kabarett Leipziger Pfeffermühle Theater Nordhausen, Großes Haus

    Denk ich an Deutschland in der Nacht.… Die Moral der Gleichmacherei und auch die doppelte Moral setzen uns zu. Political Correctness und Presse scheinen keinen gemeinsamen Weg zu finden. Fatal. Und schlaflos lassen uns die Schäfchen beim Zählen zurück. Der Mensch ist nun einmal ein Herdentier und glaubt gerne der Mehrheit und nicht der Wahrheit. Unbeirrt und unerschrocken setzt er Kinderbücher auf den Index, denkt sich gedankenverloren Sprachungetüme aus wie „Bürgermeisterinnenkandidatin“, lobt nicht zu Lobendes in den berühmten Himmel und deklariert sinnentleerten Aktionismus zu aktivem Handeln.

    Die Leipziger Pfeffermühle sagt entschlossen: Haben Sie Mut, schubsen Sie sich wach und dann auch Ihren Nachbarn. Lassen Sie sich unter keinen Umständen Achtsamkeit, Empathie und Fairness verbieten. Und rufen Sie beherzt dem kleinen Mann zu: „Es kommt nicht auf die Größe an!“.

    „FAIRBOTEN“ ist wie ein Schneewittchenspiegel, in den man erwartungsvoll hineinschaut. Doch Achtung: Was Sie zu sehen bekommen, ist die nackte Wahrheit. Und die ist wahrlich oft genug zum Lachen komisch.

  • Sa 16.02. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Spiegel - Versuche eines Varietétheaters
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Für die kleine Kompanie des Varieté-Theaters Animus beginnt der Tag mit einem zerbrochenen Spiegel, und die Truppe scheint ab diesem Moment vom Pech verfolgt zu sein: Im Laufe des Tages gehen sämtliche Spiegel zu Bruch, die für die Varieté-Show am Abend unbedingt notwendig sind!

    Innerhalb der Gruppe herrscht Uneinigkeit über die Zukunft des kleinen Varieté-Theaters. Hier begegnen sich große und kleine Egos aus der Welt der freien Kunst, Mitglieder alter Zirkusfamilien, Vertreter der Kulturwissenschaft, der Buchhaltung und der Presse.

    Gelingt es der kleinen Gruppe, ihre Show zu retten?

    Der Theaterjugendclub beschäftigt sich in dieser Stückentwicklung mit der Illusionskraft von Spiegeln, mit Aberglauben, Gruppendynamik und dem Glauben an die (freie?) Kunst.

  • So 17.02. 18.00 Uhr
    Aschenbrödel (Cendrillon) Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die 1899 in Paris uraufgeführte Märchenoper hat alles, woran Kinder Gefallen finden können: Lucette, das fleißige Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter durch die zweite Ehe ihres Vaters in der neuen Familie nur noch ein Aschenputteldasein fristen darf, wird von einer guten Fee belohnt. In Lucette verliebt sich der von allen begehrte Prinz. Er heiratet sie, nachdem er sie anhand eines gläsernen Pantoffels identifiziert hat, aus ihrem tristen Leben heraus.

    Auch die Musik bedient das Märchen. Barocke und galante Musik entführt in die höfische Welt, und üppige spätromantische Orchesterfarben lassen die übernatürliche Feenwelt entstehen, in der wie selbstverständlich die gute Fee mit Koloraturen glänzt. Darüber hinaus charakterisiert die Musik aber auch Wesenszüge von Personen wie Cendrillon, dem Aschenbrödel. 

    Doch Massenets „Aschenbrödel“ ist genauso – wie alle guten Märchen – nicht nur der ansprechenden Musik wegen ein Werk für Erwachsene. Jeder wird sich freuen, dass Lucette ihren Weg aus der Asche an die Seite des Prinzen nehmen kann. Doch wie meinen Massenet und Cain das? Appellieren sie aufklärerisch an die Gerechtigkeit? Wird braves Erfüllen gestellter Anforderungen je belohnt? Oder doch nur von Feen? Wo wäre heute die Feenwelt zu suchen? Sollte man sein Glück anders verfolgen?

  • Do 21.02. 11.00 Uhr
    Young Parzival Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der junge Parzival weiß nichts. Nichts von dem Leben außerhalb des Waldes, in dem er mit seiner Mutter Herzeloyde lebt. Nichts von seinem Vater, dem Ritter Gahmuret. Er ahnt nicht, dass es mehr gibt als nur Frieden und den Einklang mit der Natur. Vor all dem wollte ihn seine Mutter bewahren. Als Parzival eines Tages im Wald drei Rittern begegnet, wird ihm klar, dass da mehr sein muss. Er will hinausziehen in die Welt und selbst Ritter werden. Und wo geht das am besten als am Hofe König Artus‘? Der unerfahrene Jüngling macht sich auf den Weg: mit guten Ratschlägen der Mutter im Gepäck und reichlich naiv. Schnell muss er lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Dass man viel tun muss, um voran zu kommen. Vor den Augen des Publikums wird Parzival erwachsen und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

    Wolfram von Eschenbachs Versroman „Parzival“ zählt zu den berühmtesten Werken des Mittelalters und mit seinen knapp 25.000 paarweise gereimten Versen auch zu einem der längsten. Nele Neitzke hat es in ihrer Theaterfassung für einen Schauspieler geschafft, das Stück in knackige 70 Minuten zu packen. Nah am Publikum und mit einer enormen Dynamik spielt Sven Mattke sich durch das Epos. Dabei kommt auch die Suche bzw. Frage nach dem jeweils eigenen „Gral“ nicht zu knapp. Die Uraufführung des Stückes fand unter dem Titel "Junge Klassiker - Parzival Short Cuts" (Regie: Nele Neitzke) im Landestheater Linz statt.

  • Fr 22.02. 10.00 Uhr
    Young Parzival Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der junge Parzival weiß nichts. Nichts von dem Leben außerhalb des Waldes, in dem er mit seiner Mutter Herzeloyde lebt. Nichts von seinem Vater, dem Ritter Gahmuret. Er ahnt nicht, dass es mehr gibt als nur Frieden und den Einklang mit der Natur. Vor all dem wollte ihn seine Mutter bewahren. Als Parzival eines Tages im Wald drei Rittern begegnet, wird ihm klar, dass da mehr sein muss. Er will hinausziehen in die Welt und selbst Ritter werden. Und wo geht das am besten als am Hofe König Artus‘? Der unerfahrene Jüngling macht sich auf den Weg: mit guten Ratschlägen der Mutter im Gepäck und reichlich naiv. Schnell muss er lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Dass man viel tun muss, um voran zu kommen. Vor den Augen des Publikums wird Parzival erwachsen und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

    Wolfram von Eschenbachs Versroman „Parzival“ zählt zu den berühmtesten Werken des Mittelalters und mit seinen knapp 25.000 paarweise gereimten Versen auch zu einem der längsten. Nele Neitzke hat es in ihrer Theaterfassung für einen Schauspieler geschafft, das Stück in knackige 70 Minuten zu packen. Nah am Publikum und mit einer enormen Dynamik spielt Sven Mattke sich durch das Epos. Dabei kommt auch die Suche bzw. Frage nach dem jeweils eigenen „Gral“ nicht zu knapp. Die Uraufführung des Stückes fand unter dem Titel "Junge Klassiker - Parzival Short Cuts" (Regie: Nele Neitzke) im Landestheater Linz statt.

  • Fr 22.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    KONTRASTE
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ballettdirektor Ivan Alboresi hat als Ergänzung zu seiner eigenen Choreographie einen Kontrast  gefunden, der es ermöglicht, die Vielseitigkeit des Balletts TN LOS! eindrucksvoll zu präsentieren.

    Der Abend wird mit einer Choreographie beginnen, die vom schaurig-erotischen Motiv „Der Tod und das Mädchen“ bestimmt ist. Findet hier eine tödliche Verführung statt, oder zeigt der Knochenmann Menschenliebe, wenn er dem Mädchen seine Angst nehmen kann? Franz Schubert, dessen Streichquartett Nr. 14 der Choreograph gewählt hat, wandte sich dem Thema 1817 mit der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Matthias Claudius erstmals zu. Der zweite Satz des ganz in Moll gehaltenen Streichquartetts von 1824 ist eine Folge von Variationen auf die Einleitung des Liedes.

    Bei Marguerite Donlon klingt die Violine ganz anders. Die Irin, die als Tänzerin die Welt gesehen hat und als Choreographin in ganz Europa, den USA, Kanada und Korea erfolgreich ist, lässt ihre „Halskrausen-Kelten“ phantasievoll und voller Humor zu Musik ihrer Heimat über den Tanzteppich wirbeln. In einer energiegeladenen Choreographie haben die Tänzer die Möglichkeit, sich auf ganz eigene, spitzfindige und immer humorvolle Weise zum keltischen Erbe zu verhalten.

     

  • Sa 23.02. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 23.02. 19.30 Uhr
    Young Parzival Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Der junge Parzival weiß nichts. Nichts von dem Leben außerhalb des Waldes, in dem er mit seiner Mutter Herzeloyde lebt. Nichts von seinem Vater, dem Ritter Gahmuret. Er ahnt nicht, dass es mehr gibt als nur Frieden und den Einklang mit der Natur. Vor all dem wollte ihn seine Mutter bewahren. Als Parzival eines Tages im Wald drei Rittern begegnet, wird ihm klar, dass da mehr sein muss. Er will hinausziehen in die Welt und selbst Ritter werden. Und wo geht das am besten als am Hofe König Artus‘? Der unerfahrene Jüngling macht sich auf den Weg: mit guten Ratschlägen der Mutter im Gepäck und reichlich naiv. Schnell muss er lernen, dass einem nicht alles in den Schoß fällt. Dass man viel tun muss, um voran zu kommen. Vor den Augen des Publikums wird Parzival erwachsen und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

    Wolfram von Eschenbachs Versroman „Parzival“ zählt zu den berühmtesten Werken des Mittelalters und mit seinen knapp 25.000 paarweise gereimten Versen auch zu einem der längsten. Nele Neitzke hat es in ihrer Theaterfassung für einen Schauspieler geschafft, das Stück in knackige 70 Minuten zu packen. Nah am Publikum und mit einer enormen Dynamik spielt Sven Mattke sich durch das Epos. Dabei kommt auch die Suche bzw. Frage nach dem jeweils eigenen „Gral“ nicht zu knapp. Die Uraufführung des Stückes fand unter dem Titel "Junge Klassiker - Parzival Short Cuts" (Regie: Nele Neitzke) im Landestheater Linz statt.

  • So 24.02. 14.30 Uhr
    Aschenbrödel (Cendrillon) Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die 1899 in Paris uraufgeführte Märchenoper hat alles, woran Kinder Gefallen finden können: Lucette, das fleißige Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter durch die zweite Ehe ihres Vaters in der neuen Familie nur noch ein Aschenputteldasein fristen darf, wird von einer guten Fee belohnt. In Lucette verliebt sich der von allen begehrte Prinz. Er heiratet sie, nachdem er sie anhand eines gläsernen Pantoffels identifiziert hat, aus ihrem tristen Leben heraus.

    Auch die Musik bedient das Märchen. Barocke und galante Musik entführt in die höfische Welt, und üppige spätromantische Orchesterfarben lassen die übernatürliche Feenwelt entstehen, in der wie selbstverständlich die gute Fee mit Koloraturen glänzt. Darüber hinaus charakterisiert die Musik aber auch Wesenszüge von Personen wie Cendrillon, dem Aschenbrödel. 

    Doch Massenets „Aschenbrödel“ ist genauso – wie alle guten Märchen – nicht nur der ansprechenden Musik wegen ein Werk für Erwachsene. Jeder wird sich freuen, dass Lucette ihren Weg aus der Asche an die Seite des Prinzen nehmen kann. Doch wie meinen Massenet und Cain das? Appellieren sie aufklärerisch an die Gerechtigkeit? Wird braves Erfüllen gestellter Anforderungen je belohnt? Oder doch nur von Feen? Wo wäre heute die Feenwelt zu suchen? Sollte man sein Glück anders verfolgen?

  • So 24.02. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Miep Gies - Meine Zeit mit Anne Frank
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Millionen von Menschen kennen das Tagebuch der Anne Frank. Kaum ein anderes Buch wurde in so viele Sprachen übersetzt und verkauft wie dieses. Anne Frank, ein jüdisches Mädchen: unschuldig, neugierig, jung. Im Jahr 2019 jährt sich ihr Geburtstag bereits zum 90. Mal. Die Familie Frank musste 1942 aufgrund der Verfolgung durch die Nazis in den Niederlanden untertauchen. Dies geschah aber nicht ohne Hilfe. Aber wer waren diese Helfer? Und wie war diese Zeit für sie? Miep Gies, Helferin der ersten Stunde, schrieb ihre Erinnerungen an den Krieg, an die Familie Frank und vor allem an Anne nieder. Wir erfahren, wie viele Sorgen und Ängste auch die Helfer ausstehen mussten, um die Familie Frank, die van Daans und Albert Dussel zu verstecken, zu versorgen und ihnen in den Zeiten der größten Angst beizustehen.

    Das Team des Jungen Theaters hat eine Lesung erarbeitet, die in knapp 45 Minuten Miep Gies‘ Erfahrungen und Erlebnisse wiedergibt und uns teilhaben lässt an dem Schicksal der Familie Frank, ihrer Freunde und Helfer. Diese Lesung kann für den Unterricht gebucht werden, im Anschluss ist noch Zeit für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Terminvereinbarung und Informationen über Daniela Bethge unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-168.

     

  • Di 26.02. 11.00 Uhr
    OpernWerkstatt "Aschenbrödel (Cendrillon)" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 27.02. 10.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Mi 27.02. 15.00 Uhr
    Aschenbrödel (Cendrillon) Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die 1899 in Paris uraufgeführte Märchenoper hat alles, woran Kinder Gefallen finden können: Lucette, das fleißige Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter durch die zweite Ehe ihres Vaters in der neuen Familie nur noch ein Aschenputteldasein fristen darf, wird von einer guten Fee belohnt. In Lucette verliebt sich der von allen begehrte Prinz. Er heiratet sie, nachdem er sie anhand eines gläsernen Pantoffels identifiziert hat, aus ihrem tristen Leben heraus.

    Auch die Musik bedient das Märchen. Barocke und galante Musik entführt in die höfische Welt, und üppige spätromantische Orchesterfarben lassen die übernatürliche Feenwelt entstehen, in der wie selbstverständlich die gute Fee mit Koloraturen glänzt. Darüber hinaus charakterisiert die Musik aber auch Wesenszüge von Personen wie Cendrillon, dem Aschenbrödel. 

    Doch Massenets „Aschenbrödel“ ist genauso – wie alle guten Märchen – nicht nur der ansprechenden Musik wegen ein Werk für Erwachsene. Jeder wird sich freuen, dass Lucette ihren Weg aus der Asche an die Seite des Prinzen nehmen kann. Doch wie meinen Massenet und Cain das? Appellieren sie aufklärerisch an die Gerechtigkeit? Wird braves Erfüllen gestellter Anforderungen je belohnt? Oder doch nur von Feen? Wo wäre heute die Feenwelt zu suchen? Sollte man sein Glück anders verfolgen?

  • Mi 27.02. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Do 28.02. 19.30 Uhr
    Ute Freudenberg - Der Liederabend Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist nicht lange her, als Ute Freudenbergs Hit „Jugendliebe“ zum beliebtesten Osthit aller Zeiten gewählt wurde, da zeigt die Ausnahme-Interpretin, dass sie noch andere Töne – außer Rock, Pop oder Schlager – drauf hat: Die Thüringerin singt ihre Lieblingslieder! Dazu gehören selbstverständlich ihre eigenen Titel, aber auch viele Songs berühmter Kollegen, die sie auf ihren CD`s interpretiert hat. Einige dieser Titel sind nun erstmals auch live zu hören. Jetzt kann man neben ihren bekannten Hits auch Titel von berühmten Kollegen wie Milva, Alexandra, Dalida, Udo Jürgens und Wolfgang Petry in einem Ute Freudenberg Konzert erleben.

    Bisher wurde Ute Freudenberg bei ihren „Liederabenden“ von ihrem Keyboarder Christoph Erbse begleitet. Um ihrem Publikum nunmehr noch ein größeres Repertoire zu bieten, wird sie in Zukunft auch bei diesen Abenden von der kompletten Band begleitet. Und ob sie die  „Jugendliebe“ interpretiert entscheidet sich jeden Abend neu…

    Ute Freudenberg wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für ihr unermüdliches soziales Engagement geehrt. Verpassen Sie nicht, dieses emotionale Konzert live zu erleben. Freuen Sie sich heute schon auf diese einzigartige Interpretin, auch Sie werden begeistert sein.     

  • Fr 01.03. 19.30 Uhr
    KONTRASTE Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ballettdirektor Ivan Alboresi hat als Ergänzung zu seiner eigenen Choreographie einen Kontrast  gefunden, der es ermöglicht, die Vielseitigkeit des Balletts TN LOS! eindrucksvoll zu präsentieren.

    Der Abend wird mit einer Choreographie beginnen, die vom schaurig-erotischen Motiv „Der Tod und das Mädchen“ bestimmt ist. Findet hier eine tödliche Verführung statt, oder zeigt der Knochenmann Menschenliebe, wenn er dem Mädchen seine Angst nehmen kann? Franz Schubert, dessen Streichquartett Nr. 14 der Choreograph gewählt hat, wandte sich dem Thema 1817 mit der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Matthias Claudius erstmals zu. Der zweite Satz des ganz in Moll gehaltenen Streichquartetts von 1824 ist eine Folge von Variationen auf die Einleitung des Liedes.

    Bei Marguerite Donlon klingt die Violine ganz anders. Die Irin, die als Tänzerin die Welt gesehen hat und als Choreographin in ganz Europa, den USA, Kanada und Korea erfolgreich ist, lässt ihre „Halskrausen-Kelten“ phantasievoll und voller Humor zu Musik ihrer Heimat über den Tanzteppich wirbeln. In einer energiegeladenen Choreographie haben die Tänzer die Möglichkeit, sich auf ganz eigene, spitzfindige und immer humorvolle Weise zum keltischen Erbe zu verhalten.

     

  • Sa 02.03. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unser Faschingskonzert für die ganze Familie kennt keine Grenzen! Das unterhaltsame Programm vereint Musik rund um die Welt der Tiere, in der eine Hummelschar ebenso zu erleben sein wird wie ein eleganter Schwan, ein rosaroter Panther, eine walzertanzende Katze, ein Bärenpaar und viele andere mehr. Die musikalische Leitung des bunt verkleideten Orchesters hat unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner, der sich gleichfalls tierisch in Schale werfen wird. Bereits eine Stunde vor Konzertbeginn sind Kinder herzlich zu einem vielseitigen Überraschungsprogramm ins Foyer eingeladen!

  • So 03.03. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 03.03. 18.00 Uhr
    Spiegel - Versuche eines Varietétheaters Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Für die kleine Kompanie des Varieté-Theaters Animus beginnt der Tag mit einem zerbrochenen Spiegel, und die Truppe scheint ab diesem Moment vom Pech verfolgt zu sein: Im Laufe des Tages gehen sämtliche Spiegel zu Bruch, die für die Varieté-Show am Abend unbedingt notwendig sind!

    Innerhalb der Gruppe herrscht Uneinigkeit über die Zukunft des kleinen Varieté-Theaters. Hier begegnen sich große und kleine Egos aus der Welt der freien Kunst, Mitglieder alter Zirkusfamilien, Vertreter der Kulturwissenschaft, der Buchhaltung und der Presse.

    Gelingt es der kleinen Gruppe, ihre Show zu retten?

    Der Theaterjugendclub beschäftigt sich in dieser Stückentwicklung mit der Illusionskraft von Spiegeln, mit Aberglauben, Gruppendynamik und dem Glauben an die (freie?) Kunst.

  • Mo 04.03. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unser Faschingskonzert für die ganze Familie kennt keine Grenzen! Das unterhaltsame Programm vereint Musik rund um die Welt der Tiere, in der eine Hummelschar ebenso zu erleben sein wird wie ein eleganter Schwan, ein rosaroter Panther, eine walzertanzende Katze, ein Bärenpaar und viele andere mehr. Die musikalische Leitung des bunt verkleideten Orchesters hat unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner, der sich gleichfalls tierisch in Schale werfen wird. Bereits eine Stunde vor Konzertbeginn sind Kinder herzlich zu einem vielseitigen Überraschungsprogramm ins Foyer eingeladen!

  • Di 05.03. 19.30 Uhr
    Reisediashow - ÜBERFLIEGER Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 06.03. 15.00 Uhr
    KONTRASTE Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ballettdirektor Ivan Alboresi hat als Ergänzung zu seiner eigenen Choreographie einen Kontrast  gefunden, der es ermöglicht, die Vielseitigkeit des Balletts TN LOS! eindrucksvoll zu präsentieren.

    Der Abend wird mit einer Choreographie beginnen, die vom schaurig-erotischen Motiv „Der Tod und das Mädchen“ bestimmt ist. Findet hier eine tödliche Verführung statt, oder zeigt der Knochenmann Menschenliebe, wenn er dem Mädchen seine Angst nehmen kann? Franz Schubert, dessen Streichquartett Nr. 14 der Choreograph gewählt hat, wandte sich dem Thema 1817 mit der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Matthias Claudius erstmals zu. Der zweite Satz des ganz in Moll gehaltenen Streichquartetts von 1824 ist eine Folge von Variationen auf die Einleitung des Liedes.

    Bei Marguerite Donlon klingt die Violine ganz anders. Die Irin, die als Tänzerin die Welt gesehen hat und als Choreographin in ganz Europa, den USA, Kanada und Korea erfolgreich ist, lässt ihre „Halskrausen-Kelten“ phantasievoll und voller Humor zu Musik ihrer Heimat über den Tanzteppich wirbeln. In einer energiegeladenen Choreographie haben die Tänzer die Möglichkeit, sich auf ganz eigene, spitzfindige und immer humorvolle Weise zum keltischen Erbe zu verhalten.

     

  • Do 07.03. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Fr 08.03. 19.30 Uhr
    Filmmusikkonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    An diesem mitreißenden Abend folgt ein musikalisches Highlight auf das andere. Berühmte Musik aus Filmen wie „Star Wars“, „E.T.“ „Indiana Jones“, „Der mit dem Wolf tanzt“ oder „Die Eiskönigin“ fehlen in diesem bunten Konzert ebenso wenig wie Bekanntes aus dem Klassiker und größten Filmerfolg aller Zeiten „Vom Winde verweht“. Wir holen für Sie das Kino ins Theater!

     

  • Sa 09.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Acker Nordhausen - in my mind
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Was geht bloß in deinem Kopf vor?!“

    Das fragen sich viele Menschen wenn sie einander begegnen. Das Fragen Eltern ihre Kinder, Lehrer ihre Schüler, auch Partner fragen sich das oft gegenseitig wenn sie einander nicht verstehen. 

    Die Improvisations-Theatergruppe Acker Nordhausen arbeitet in dieser Spielzeit mit dem Modell des inneren Teams denn für unsere Aktionen und Reaktionen sind wir nicht allein verantwortlich: in jeder und jedem von uns arbeiten die Emotionen Wut, Freude, Trauer und Angst gemeinsam an der Bewältigung alltäglicher Situationen.

    Acker Nordhausen führt uns diese Team-Arbeit der Emotionen vor Augen wenn Perspektiven gewechselt und Situationen durchgespielt werden, die das Publikum mitbestimmt.

    „Acker Nordhausen -  in my Mind“ lädt ein zu einer bunten, lauten, witzigen und emotionalen Reise in die Gedanken- und Gefühlswelt verschiedenster Charaktere.

     

  • Sa 09.03. 19.30 Uhr
    KONTRASTE Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ballettdirektor Ivan Alboresi hat als Ergänzung zu seiner eigenen Choreographie einen Kontrast  gefunden, der es ermöglicht, die Vielseitigkeit des Balletts TN LOS! eindrucksvoll zu präsentieren.

    Der Abend wird mit einer Choreographie beginnen, die vom schaurig-erotischen Motiv „Der Tod und das Mädchen“ bestimmt ist. Findet hier eine tödliche Verführung statt, oder zeigt der Knochenmann Menschenliebe, wenn er dem Mädchen seine Angst nehmen kann? Franz Schubert, dessen Streichquartett Nr. 14 der Choreograph gewählt hat, wandte sich dem Thema 1817 mit der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Matthias Claudius erstmals zu. Der zweite Satz des ganz in Moll gehaltenen Streichquartetts von 1824 ist eine Folge von Variationen auf die Einleitung des Liedes.

    Bei Marguerite Donlon klingt die Violine ganz anders. Die Irin, die als Tänzerin die Welt gesehen hat und als Choreographin in ganz Europa, den USA, Kanada und Korea erfolgreich ist, lässt ihre „Halskrausen-Kelten“ phantasievoll und voller Humor zu Musik ihrer Heimat über den Tanzteppich wirbeln. In einer energiegeladenen Choreographie haben die Tänzer die Möglichkeit, sich auf ganz eigene, spitzfindige und immer humorvolle Weise zum keltischen Erbe zu verhalten.

     

  • So 10.03. 14.30 Uhr
    KONTRASTE Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ballettdirektor Ivan Alboresi hat als Ergänzung zu seiner eigenen Choreographie einen Kontrast  gefunden, der es ermöglicht, die Vielseitigkeit des Balletts TN LOS! eindrucksvoll zu präsentieren.

    Der Abend wird mit einer Choreographie beginnen, die vom schaurig-erotischen Motiv „Der Tod und das Mädchen“ bestimmt ist. Findet hier eine tödliche Verführung statt, oder zeigt der Knochenmann Menschenliebe, wenn er dem Mädchen seine Angst nehmen kann? Franz Schubert, dessen Streichquartett Nr. 14 der Choreograph gewählt hat, wandte sich dem Thema 1817 mit der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Matthias Claudius erstmals zu. Der zweite Satz des ganz in Moll gehaltenen Streichquartetts von 1824 ist eine Folge von Variationen auf die Einleitung des Liedes.

    Bei Marguerite Donlon klingt die Violine ganz anders. Die Irin, die als Tänzerin die Welt gesehen hat und als Choreographin in ganz Europa, den USA, Kanada und Korea erfolgreich ist, lässt ihre „Halskrausen-Kelten“ phantasievoll und voller Humor zu Musik ihrer Heimat über den Tanzteppich wirbeln. In einer energiegeladenen Choreographie haben die Tänzer die Möglichkeit, sich auf ganz eigene, spitzfindige und immer humorvolle Weise zum keltischen Erbe zu verhalten.

     

  • Fr 15.03. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Julius Cäsar
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Giulio Cesare in Egitto“, Julius Cäsar ist in Ägypten, wie es der Originaltitel der Oper verrät. Bis hierher hat er seinen Feind Pompejus verfolgt. Kurz bevor er ihn doch noch begnadigen will, töten die Ägypter den Feind. Pompejus’ Witwe schwört Rache und erhält Unterstützung von der Ägypterin Cleopatra. Die hofft, mit römischer Unterstützung, auch der Cäsars, gegen ihren Bruder die Alleinherrschaft auf dem ägyptischen Thron zu erringen. Es wird – zu raffinierter, der Szene angepasster Instrumentation der Händel’schen Komposition – actionreich. Cäsar verliebt sich in die 20-jährige Cleopatra, entgeht nur knapp einem Attentat ihres Bruders und muss die von jenem inhaftierte, geliebte Cleopatra befreien. Der Bruder Cleopatras wird durch die Rache des Sohnes von Pompejus getötet, und schließlich krönt Cäsar Cleopatra feierlich zur ägyptischen Alleinherrscherin – bevor er nach Rom zurückkehrt.

    Die für die Opernspielzeit 1723/24 der Royal Academy of Music London von Händel komponierte barocke Heldenoper wird bei uns von jungen Künstlern, von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, aufgeführt. Den Sängern wird Händels Kunst, Figuren akribisch musikalisch zu charakterisieren, besonders gefallen. Aber auch die reiche und vielfarbige Instrumentierung, die vor fast 300 Jahren entstand, begeistert.

  • So 17.03. 18.00 Uhr
    Julius Cäsar Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Giulio Cesare in Egitto“, Julius Cäsar ist in Ägypten, wie es der Originaltitel der Oper verrät. Bis hierher hat er seinen Feind Pompejus verfolgt. Kurz bevor er ihn doch noch begnadigen will, töten die Ägypter den Feind. Pompejus’ Witwe schwört Rache und erhält Unterstützung von der Ägypterin Cleopatra. Die hofft, mit römischer Unterstützung, auch der Cäsars, gegen ihren Bruder die Alleinherrschaft auf dem ägyptischen Thron zu erringen. Es wird – zu raffinierter, der Szene angepasster Instrumentation der Händel’schen Komposition – actionreich. Cäsar verliebt sich in die 20-jährige Cleopatra, entgeht nur knapp einem Attentat ihres Bruders und muss die von jenem inhaftierte, geliebte Cleopatra befreien. Der Bruder Cleopatras wird durch die Rache des Sohnes von Pompejus getötet, und schließlich krönt Cäsar Cleopatra feierlich zur ägyptischen Alleinherrscherin – bevor er nach Rom zurückkehrt.

    Die für die Opernspielzeit 1723/24 der Royal Academy of Music London von Händel komponierte barocke Heldenoper wird bei uns von jungen Künstlern, von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, aufgeführt. Den Sängern wird Händels Kunst, Figuren akribisch musikalisch zu charakterisieren, besonders gefallen. Aber auch die reiche und vielfarbige Instrumentierung, die vor fast 300 Jahren entstand, begeistert.

  • So 17.03. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Mo 18.03. 19.30 Uhr
    Uwe Steimle Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 19.03. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Intendant Daniel Klajner lädt zur nächsten Ausgabe der beliebten Reihe „Küchenklatsch bei Klajner“. Aus wichtigem Grund hat er jedoch nicht wie angekündigt Oberbürgermeister Kai Buchmann und Ilka Hein zu Gast. Denn der Oberbürgermeister ist an diesem Abend zu Gast beim Bundespräsidenten, der – kurzfristig anberaumt – Nordthüringen besucht.

    Nun kochen zwei Frauen, die seit langen Jahren die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH mit ihrer unermüdlichen Arbeit geprägt und mit gestaltet haben: Chefdramaturgin Anja Eisner und Constanze Pattmann, die Leiterin des Orchesterbüros. Beide treten im Sommer in den Ruhestand. Sie haben ein leckeres gemeinsames Menü entworfen, bei dem regionale und saisonal passende Produkte stehen im Mittelpunkt, darauf legen beide großen Wert.

    Und so stehen auf dem Speiseplan eine herzhafte Wrukensuppe, Ofengemüse an Wutschnudln und zum Nachtisch Eierkuchen mit frischem Apfelmus. Was sich hinter den Gerichten und dem hochprozentigen „Uckermärker Tequila“ genau verbirgt, verraten Anja Eisner und Constanze Pattmann im „Küchenklatsch“ – ebenso wie viele spannende Geschichten aus dem Theater Nordhausen und dem Loh-Orchester Sondershausen.

  • Sa 23.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Oz
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ein tiefer Schnitt geht durch Dorothys Leben: Sie verlor ihre Eltern und muss nun in das unwirtliche Kansas zu Onkel und Tante ziehen. Dort entdeckt sie das Land Oz: Ein Land, in dem ewiger Sommer herrscht und in dem Tiere sprechen.

    Onkel und Tante sind mit Dorothys Fantastereien überfordert. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sie in ein Heim zu geben. Erneut verliert sie ein Zuhause.

    Einige von Dorothys neuen Mitbewohnern waren ihren Verwandten ebenfalls zu große Herausforderungen – hyperbegabt, emotionslos, menschenscheu sind Stempel, die ihnen von der Gesellschaft aufgedrückt wurden. Da wünscht sich ein Junge, sein Gehirn würde so funktionieren wie das anderer Menschen, ein weiterer ist bar jeder Gefühle, ein dritter so schüchtern, dass er vor allem und jedem Furcht empfindet. Die entstehenden Freundschaften nimmt Dorothy mit in ihre Fantasiewelt. Auf der Suche nach Hirn, Herz, Mut und Heimat machen sich die vier auf zum Großen Zauberer von Oz, dessen Thron in der Smaragdenstadt steht und der starke Ähnlichkeit mit Doktor Osram aufweist. Kann der Heimleiter ihnen einfach schenken, wonach sie sich sehnen, oder müssen sie es sich erkämpfen?

    In diesem Schauspiel mit Tanz geht es um die alltägliche Suche nach Identität und Zugehörigkeit. „Wer bin ich“ oder „Wo gehöre ich hin?“, diese Fragen sind ebenso aktuell für die jungen Spielerinnen und Spieler wie für die jugendlichen Zuschauer, an die sich das Stück wendet.

  • So 24.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Drei Künstler, die weit mehr als die Musik miteinander verband: Clara und Robert Schumann führten eine der berühmtesten Künstlerehen, bis sein Tod sie mit erst 36 Jahren zur Witwe und ihre sieben gemeinsamen Kinder zu Halbwaisen machte. Johannes Brahms war ein enger Freund beider und nach dem Tod Roberts ein wichtiger Wegbegleiter Claras.

    Brahms’ Haydn-Variationen ebneten ihm kompositorisch den Weg zur 1. Sinfonie. In diesem Werk nimmt er ein Joseph Haydn zugeschriebenes Thema mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise.

    Clara Schumann, geb. Wieck, an deren 200. Geburtstag wir am 13. September 2019 denken können, profilierte sich schon in jungen Jahren als Wunderkind auf dem Klavier. Doch sie war auch eine Meisterin im Komponieren. So beendete sie mit 14 Jahren ihr einziges vollendetes Klavierkonzert. Die Uraufführung dieses leidenschaftlichen und formal sehr frei komponierten Werkes spielte die Komponistin zwei Jahre später selbst im Gewandhaus Leipzig.

    Mannigfaltige Beziehungen knüpfte Schumann in seiner 4. Sinfonie. Vergleichbar den Merkmalen einer Novelle, in der Charaktere in verschiedenen Situationen immer wieder erscheinen, griff er in seiner Sinfonie bereits erklungene Musik in nachfolgenden Sätzen wieder auf. In Kombination mit beinah nahtlosen Übergängen zwischen den einzelnen Sätzen entsteht in dieser an wunderschönen Melodien reichen Musik der Eindruck eines Kontinuums.

  • Mo 25.03. 18.00 Uhr

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.
    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!
    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    www.HeleneKempe.de


  • Fr 29.03. 19.30 Uhr
    Julius Cäsar Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Giulio Cesare in Egitto“, Julius Cäsar ist in Ägypten, wie es der Originaltitel der Oper verrät. Bis hierher hat er seinen Feind Pompejus verfolgt. Kurz bevor er ihn doch noch begnadigen will, töten die Ägypter den Feind. Pompejus’ Witwe schwört Rache und erhält Unterstützung von der Ägypterin Cleopatra. Die hofft, mit römischer Unterstützung, auch der Cäsars, gegen ihren Bruder die Alleinherrschaft auf dem ägyptischen Thron zu erringen. Es wird – zu raffinierter, der Szene angepasster Instrumentation der Händel’schen Komposition – actionreich. Cäsar verliebt sich in die 20-jährige Cleopatra, entgeht nur knapp einem Attentat ihres Bruders und muss die von jenem inhaftierte, geliebte Cleopatra befreien. Der Bruder Cleopatras wird durch die Rache des Sohnes von Pompejus getötet, und schließlich krönt Cäsar Cleopatra feierlich zur ägyptischen Alleinherrscherin – bevor er nach Rom zurückkehrt.

    Die für die Opernspielzeit 1723/24 der Royal Academy of Music London von Händel komponierte barocke Heldenoper wird bei uns von jungen Künstlern, von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, aufgeführt. Den Sängern wird Händels Kunst, Figuren akribisch musikalisch zu charakterisieren, besonders gefallen. Aber auch die reiche und vielfarbige Instrumentierung, die vor fast 300 Jahren entstand, begeistert.

  • Sa 30.03. 18.00 Uhr
    Spiegel - Versuche eines Varietétheaters Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Für die kleine Kompanie des Varieté-Theaters Animus beginnt der Tag mit einem zerbrochenen Spiegel, und die Truppe scheint ab diesem Moment vom Pech verfolgt zu sein: Im Laufe des Tages gehen sämtliche Spiegel zu Bruch, die für die Varieté-Show am Abend unbedingt notwendig sind!

    Innerhalb der Gruppe herrscht Uneinigkeit über die Zukunft des kleinen Varieté-Theaters. Hier begegnen sich große und kleine Egos aus der Welt der freien Kunst, Mitglieder alter Zirkusfamilien, Vertreter der Kulturwissenschaft, der Buchhaltung und der Presse.

    Gelingt es der kleinen Gruppe, ihre Show zu retten?

    Der Theaterjugendclub beschäftigt sich in dieser Stückentwicklung mit der Illusionskraft von Spiegeln, mit Aberglauben, Gruppendynamik und dem Glauben an die (freie?) Kunst.

  • Sa 30.03. 19.30 Uhr
    Julius Cäsar Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Giulio Cesare in Egitto“, Julius Cäsar ist in Ägypten, wie es der Originaltitel der Oper verrät. Bis hierher hat er seinen Feind Pompejus verfolgt. Kurz bevor er ihn doch noch begnadigen will, töten die Ägypter den Feind. Pompejus’ Witwe schwört Rache und erhält Unterstützung von der Ägypterin Cleopatra. Die hofft, mit römischer Unterstützung, auch der Cäsars, gegen ihren Bruder die Alleinherrschaft auf dem ägyptischen Thron zu erringen. Es wird – zu raffinierter, der Szene angepasster Instrumentation der Händel’schen Komposition – actionreich. Cäsar verliebt sich in die 20-jährige Cleopatra, entgeht nur knapp einem Attentat ihres Bruders und muss die von jenem inhaftierte, geliebte Cleopatra befreien. Der Bruder Cleopatras wird durch die Rache des Sohnes von Pompejus getötet, und schließlich krönt Cäsar Cleopatra feierlich zur ägyptischen Alleinherrscherin – bevor er nach Rom zurückkehrt.

    Die für die Opernspielzeit 1723/24 der Royal Academy of Music London von Händel komponierte barocke Heldenoper wird bei uns von jungen Künstlern, von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, aufgeführt. Den Sängern wird Händels Kunst, Figuren akribisch musikalisch zu charakterisieren, besonders gefallen. Aber auch die reiche und vielfarbige Instrumentierung, die vor fast 300 Jahren entstand, begeistert.

  • So 31.03. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz!
    In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben!
    Der Eintritt ist frei.

    Schon ab 10.30 Uhr wird im Foyer ein leckeres Frühstück angeboten!

    Cabaret
    Frei(t)räume III
    Iphigenie auf Tauris
    DSD(B)S
    Oz

  • So 31.03. 18.00 Uhr
    KONTRASTE Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ballettdirektor Ivan Alboresi hat als Ergänzung zu seiner eigenen Choreographie einen Kontrast  gefunden, der es ermöglicht, die Vielseitigkeit des Balletts TN LOS! eindrucksvoll zu präsentieren.

    Der Abend wird mit einer Choreographie beginnen, die vom schaurig-erotischen Motiv „Der Tod und das Mädchen“ bestimmt ist. Findet hier eine tödliche Verführung statt, oder zeigt der Knochenmann Menschenliebe, wenn er dem Mädchen seine Angst nehmen kann? Franz Schubert, dessen Streichquartett Nr. 14 der Choreograph gewählt hat, wandte sich dem Thema 1817 mit der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Matthias Claudius erstmals zu. Der zweite Satz des ganz in Moll gehaltenen Streichquartetts von 1824 ist eine Folge von Variationen auf die Einleitung des Liedes.

    Bei Marguerite Donlon klingt die Violine ganz anders. Die Irin, die als Tänzerin die Welt gesehen hat und als Choreographin in ganz Europa, den USA, Kanada und Korea erfolgreich ist, lässt ihre „Halskrausen-Kelten“ phantasievoll und voller Humor zu Musik ihrer Heimat über den Tanzteppich wirbeln. In einer energiegeladenen Choreographie haben die Tänzer die Möglichkeit, sich auf ganz eigene, spitzfindige und immer humorvolle Weise zum keltischen Erbe zu verhalten.

     

  • Di 02.04. 18.30 Uhr
    Welcome to Cabaret Theater Nordhausen, Foyer

    Die Zuschauer erwartet eine Einführung zum Musical "Cabaret", in der sie Wissenswertes über die Produktion und das Musical erfahren. Im Anschluss daran ist es möglich, die Arbeit der Künstler in einer öffentlichen Probe mitzuerleben!

  • Fr 05.04. 19.30 Uhr
    Oz Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ein tiefer Schnitt geht durch Dorothys Leben: Sie verlor ihre Eltern und muss nun in das unwirtliche Kansas zu Onkel und Tante ziehen. Dort entdeckt sie das Land Oz: Ein Land, in dem ewiger Sommer herrscht und in dem Tiere sprechen.

    Onkel und Tante sind mit Dorothys Fantastereien überfordert. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sie in ein Heim zu geben. Erneut verliert sie ein Zuhause.

    Einige von Dorothys neuen Mitbewohnern waren ihren Verwandten ebenfalls zu große Herausforderungen – hyperbegabt, emotionslos, menschenscheu sind Stempel, die ihnen von der Gesellschaft aufgedrückt wurden. Da wünscht sich ein Junge, sein Gehirn würde so funktionieren wie das anderer Menschen, ein weiterer ist bar jeder Gefühle, ein dritter so schüchtern, dass er vor allem und jedem Furcht empfindet. Die entstehenden Freundschaften nimmt Dorothy mit in ihre Fantasiewelt. Auf der Suche nach Hirn, Herz, Mut und Heimat machen sich die vier auf zum Großen Zauberer von Oz, dessen Thron in der Smaragdenstadt steht und der starke Ähnlichkeit mit Doktor Osram aufweist. Kann der Heimleiter ihnen einfach schenken, wonach sie sich sehnen, oder müssen sie es sich erkämpfen?

    In diesem Schauspiel mit Tanz geht es um die alltägliche Suche nach Identität und Zugehörigkeit. „Wer bin ich“ oder „Wo gehöre ich hin?“, diese Fragen sind ebenso aktuell für die jungen Spielerinnen und Spieler wie für die jugendlichen Zuschauer, an die sich das Stück wendet.

  • Sa 06.04. 15.00 Uhr
    Der Traumzauberbaum - Das Geburtstagsfest Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Traumzauberbaum hat Geburtstag und seine beiden Waldgeister Moosmutzel und Waldwuffel wollen ihm ein buntes Jubilierungsfest schenken. Da kommt Agga Knack, die wilde Traumlaus, sie möchte auch mitfeiern. Sie hat sogar eine Kinderglücksrakete mitgebracht. Moosmutzel erwischt Agga Knack immer wieder in den Traumblättern, sogar von dem ganz kleinen Geburtstagskuchentraumblatt kann sie nicht die Finger lassen. Aber die Kinder werden gut Acht geben. Auch Waldwuffels Wolkenschlafschaf Miepchen Himmelblau passt scharf auf. Da! Schon wieder! Agga darf nicht mehr mitfeiern! Agga verschwindet und, „zappzerapp“, ein blaues Regentraumblatt auch.
    Na und, das war doch nur ein Regentraumblatt. Ohne Regen scheint immer die Sonne, das hat sich Waldwuffel schon immer gewünscht. Damit es beim Jubilierungsfest nicht regnet, reißen Moosmutzel und Waldwuffel alle blauen Blätter ab und werfen sie in das Bächlein unter dem Traumzauberbaum. Der Wolkengeist Zausel ist darüber tief gekränkt. Er sammelt seine Wolken ein, nimmt sogar Waldwuffels liebes Miepchen mit. Und gleich danach ist das Bächlein weggelaufen. Der Traumzauberbaum wird verwelken, wenn Zausel die Wolken nicht wieder bringt! Es muss regnen, damit das Bächlein zurückkommt. Ach, wenn sie doch noch ein einziges blaues Traumblatt hätten, um den Wolkengeist zu versöhnen! Agga muss das einzig alleinige blaue Blatt wieder hergeben!
    Agga denkt gar nicht daran, sie genießt die Sonne. Jedoch, wenn das kleine Geburtstagskuchentraumblatt dann nicht wachsen kann? Sofort gibt Agga das Regentraumblatt zurück! Gemeinsam mit den Kindern retten sie den Traumzauberbaum und feiern endlich ein wunderbar aufregendes Geburtstagsfest.

  • So 07.04. 18.00 Uhr
    Jubiläumskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In einem frühen Dokument aus dem Jahr 1619 wird erstmals eine Hofkapelle in Sondershausen erwähnt. Damals spielte sie für die Grafen von Schwarzburg-Sondershausen. Das heutige Loh-Orchester ist ihr Nachfolger und aus Stadt und Region schon lange nicht mehr wegzudenken. Kommen Sie und feiern Sie mit uns „400 Jahre Loh-Orchester“!
    In unserem Jubiläumskonzert möchten wir das Orchester strahlen lassen. Die Musik, die erklingt, haben sich die Dirigenten des Konzertes selbst gewünscht: Neben dem derzeitigen Generalmusikdirektor des Orchesters Michael Helmrath werden auch einige seiner Amtsvorgänger ans Dirigierpult treten. Wir blicken einerseits zurück auf die Vergangenheit des Orchesters, eines der ältesten Deutschlands, und zeigen andererseits vor allem, was es bis heute kann. Sie mitreißen!

  • Do 11.04. 18.00 Uhr
    Heute ist ein guter Tag Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Vier Mädchen machen Promotion für einen neuen Kinofilm mit Angelina Jolie. Im Grunde aber wollen sie etwas Nützliches machen, der Plan für eine „Aktion“ entsteht: Sie wollen die Premiere des Films sprengen, wollen dem Scheinwerferlicht den Strom abdrehen, dem roten Teppich seinen Effekt rauben und stattdessen Bilder von
    verhungernden Kindern etc. projizieren. Weil, das fühlen sie einfach: „Heute ist ein guter Tag.“ Doch leider werden sie verhaftet, bevor sie ihren Plan durchführen können. Jetzt sitzen sie auf der Polizeiwache und lassen alles Revue passieren.

    Aufbau des StückesIn Ann-Christin Fockes Stück gibt es jede Figur zweimal: Einmal in der Gegenwart auf der Polizeiwache, einmal in der Vergangenheit, der Planungsphase“.
    Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich zu einer Bestandsaufnahmeder Gefühle, Ansichten und Träume der Jugendlichen. Auch der Einbruch des Privaten in die „politischen Ambitionen“ wird thematisiert, denn seit Marie sich mit Jan verabredet hat, ist er ihr viel wichtiger als die „Aktion“. Die Thematik erinnert an den Film „Die fetten Jahre sindvorbei“, dieses „Man müsste doch einfach mal was machen“. Es ist ein immer aktuelles Jugendthema: die Suche nach einer Aufgabe, einem Ziel, einem Nutzen – und Ann-Christin Focke hat es auf unsere Zeit bezogen.

    Mitwirkende
    Inszenierung: Ulrike Lenz, Friederike Dumke
    Bühne: Hans-Joachim Wolf
    Kostüme: Gretl Kautzsch

    Mit TheaterJugendClub Rudolstadt

  • Fr 12.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Cabaret
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Sa 13.04. 19.30 Uhr
    Kabarett Academixer Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es geht auf Kreuzfahrt. Es geht hinaus.
    Fällt dir die Decke auf den Kopf, geh vorher raus.
    Es geht auf Kreuzfahrt. Es geht aufs Meer.
    Hier steppt 24 Stunden lang der Bär.
    Hier gibt’s genug zu essen. Hier ist immer Happy Hour.
    In jeder Ecke sitzt Bombenstimmung auf der Lauer.
    Dein Hotel schwimmt mit dir mit. Du bleibst in deinen Socken.
    An Bord wirst du verwöhnt. Da bleibt kein Auge trocken.

    Alle Passagiere sowie die Besatzung werden gespielt von: Carolin Fischer und Anke Geißler

    In allen Sälen spielt die Bordkapelle: Ekky Meister (Klavier und Keyboards), Christoph Schenker (Cello) und Peter Jakubik (Schlagzeug und Percussion)
    Kapitän (Regie): Ralf Bärwolff
    Bordprogramm (Texte): Juli Bukowski, Anke Geißler, Conny Molle, Ralf Bärwolff, Holger Böhme, Tom Reichel

  • So 14.04. 18.00 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Di 23.04. 09.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Di 23.04. 11.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Ab ins Bett!“, sagen Mama und Papa. Aber Mieke kann einfach nicht einschlafen. Sie hat schon alles probiert: den Sandmann geschaut, Einschlaflieder mit ihren Eltern gesungen – sogar Schäfchen hat sie gezählt. Nichts hat funktioniert. Vielleicht will Mieke aber auch nicht schlafen. Denn wenn man abends nicht schläft, und Mami und Papi im Wohnzimmer sind, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen. Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick?

    Mieke nimmt die Kinder mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Mi 24.04. 09.00 Uhr
    Das Schätzchen der Piratin Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Achtjähriger trifft Achtjährige – und natürlich finden sie sich von Herzen doof. Anja mag keine Jungs, Nico keine Mädchen, und gerade diese beiden sollen die großen Ferien miteinander verbringen. Wie gut, dass sich beim Urlaub am See dann doch eine Gemeinsamkeit ergibt: die Vorliebe für abenteuerliche Piratengeschichten. Und nach manch aufregendem Spiel um Schiffe, Schätze, Papageien und Holzbeine steht fest: Sooo bescheuert ist das jeweils andere Geschlecht nun auch wieder nicht.

  • Mi 24.04. 11.00 Uhr
    Das Schätzchen der Piratin Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Achtjähriger trifft Achtjährige – und natürlich finden sie sich von Herzen doof. Anja mag keine Jungs, Nico keine Mädchen, und gerade diese beiden sollen die großen Ferien miteinander verbringen. Wie gut, dass sich beim Urlaub am See dann doch eine Gemeinsamkeit ergibt: die Vorliebe für abenteuerliche Piratengeschichten. Und nach manch aufregendem Spiel um Schiffe, Schätze, Papageien und Holzbeine steht fest: Sooo bescheuert ist das jeweils andere Geschlecht nun auch wieder nicht.

  • Do 25.04. 10.00 Uhr
    Max und Moritz Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In dieser Inszenierung des Originaltextes von Wilhelm Busch erwecken zwei Schauspieler sowohl die Lausbuben Max und Moritz, als auch alle anderen berühmten Figuren der sieben Streiche zum Leben. Mit Hilfe von zahlreichen Haushaltsobjekten wird sogar den beschriebenen Tieren Leben eingehaucht: So verwandeln sich Spülhandschuhe in Hühner und Wäscheklammern zu Maikäfern, ein Wischmopp wird kurzerhand zum Spitz.
    Nach über 300 Vorstellungen in acht europäischen Ländern, gastierten die Lausbuben auch in Los Angeles vor ausverkauftem Haus.


    Jetzt machen die Lausbuben erneut Eisenach unsicher! Ein Theaterspaß für Alt & Jung!

    Inszenierung Franz Josef Witting 
    Mit Dieter Bolte / Stephan Rumphorst 

     

  • Do 25.04. 11.30 Uhr
    Max und Moritz Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In dieser Inszenierung des Originaltextes von Wilhelm Busch erwecken zwei Schauspieler sowohl die Lausbuben Max und Moritz, als auch alle anderen berühmten Figuren der sieben Streiche zum Leben. Mit Hilfe von zahlreichen Haushaltsobjekten wird sogar den beschriebenen Tieren Leben eingehaucht: So verwandeln sich Spülhandschuhe in Hühner und Wäscheklammern zu Maikäfern, ein Wischmopp wird kurzerhand zum Spitz.
    Nach über 300 Vorstellungen in acht europäischen Ländern, gastierten die Lausbuben auch in Los Angeles vor ausverkauftem Haus.


    Jetzt machen die Lausbuben erneut Eisenach unsicher! Ein Theaterspaß für Alt & Jung!

    Inszenierung Franz Josef Witting 
    Mit Dieter Bolte / Stephan Rumphorst 

     

  • Fr 26.04. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer
    Ausverkauft

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Fr 26.04. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei
    Ausverkauft

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 27.04. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Alice im Plunderland
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alice verschwindet im 21. Jahrhundert und erlebt die Welt des Superganoven „Lukas Plunder“.
    Er verkauft ihr einen Traum, aus dem sie nie zurückkehren braucht. Sie willigt ein und taucht auf im „Varieté der Möglichkeiten“. Das Glück hat sich in Lose gewickelt. Im Spiegelkabinett entdeckt sie ihre tausend Gesichter. Eine dicke Raupe lockt sie in den Zuckerwattekokon, und an der Schießbude verkauft die Glückskatze Pfeil und Bogen des Engels Amor (mit Treffergarantie). Alice packt das Glück mit beiden Händen. Doch in diesem Moment taucht die Herzkönigin auf, und plötzlich kennt der Spaß keine Gnade, denn die Königin ist spielsüchtig, vergesslich und betrügt, als gäbe es kein Morgen. Ein zirkusreiches Abenteuer beginnt, und die Felgen der Einräder beginnen zu glühen. Vom Salto bis zum großen Finale entsteht ein harter Kampf um die Gunst der Königin.
    Ob Alice dieses trügerische Spiel gewinnt, erzählt dieses fabelhafte Zirkusmärchen.

  • So 28.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dass Musik eine magische Wirkung haben kann, ist eine alte Erkenntnis. Schon die alten Griechen glaubten an ihre Zauberkraft. Mit den Mitteln der Tonkunst lassen sich aber auch Magie und Zauberei selbst eindrucksvoll darstellen. In diesem Konzert treiben etwa in Modest Mussorgskys „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ die Hexen zur Johannisnacht und in Paul Dukas’ „Zauberlehrling“ nach Goethes Ballade ein magischer Besen ihr (musikalisches) Unwesen. Die Ouvertüre zu „Der Freischütz“ entführt in die Wald- und Geisterwelt von Carl Maria von Webers Oper, jene zu Mozarts „Zauberflöte“ stimmt auf eine Geschichte ein, die auch vom Zauber der Musik erzählt. Schier magische Kraft hat der ungeheuer virtuose Klavierpart in Franz Liszts „Totentanz“, der mit einer aufreibenden Musik die Gewalt des Todes über das Menschenleben zum Thema macht. Als der richtige Mann für den anspruchsvollen Klavierpart erweist sich der von der Presse als der „deutsche Klaviermagier seiner Generation“ gelobte Bernd Glemser. Die womöglich verklärteste Musik Richard Wagners entfaltet der „Karfreitagszauber“ aus seinem „Parsifal“. Inwiefern Musik an sich schon etwas Zauberhaftes in sich trägt, wird die Gewinnerin des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs Anna Korsun in ihrem eigens für das Loh-Orchester komponierten Werk nachspüren.

     

     

  • Di 30.04. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion (Da Capo) Irodion - Das Theaterrestaurant

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! In der beliebten und längst zur Tradition gewordenen Reihe „Dienstags im Da Capo“ werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TN LOS! vorgestellt. Im Gespräch mit Dr. Götz Ehrhardt erzählen sie Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben und von ihrer Arbeit auf oder hinter der Bühne des Theaters.

    Der Eintritt ist frei.

     

  • Fr 03.05. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Iphigenie auf Tauris
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Iphigenie will dem Blutvergießen ein Ende machen. Die Griechin  lebt – unfreiwillig und unerkannt – als Priesterin auf Tauris, der heutigen Krim. Sie ist das Kind einer fluchbeladenen Familie und nur knapp dem Opfertod entkommen. Den König von Tauris, Thoas, hat sie dazu bringen können, den barbarischen Opferkult auszusetzen, bei dem jeder Fremde, der auf der Insel strandet, getötet wird. Als sie jedoch den Heiratswunsch des Herrschers zurückweist, demonstriert der seine Macht und revidiert seinen früheren Erlass. Umgehend soll das Blut zweier Neuankömmlinge fließen. Der eine ist ausgerechnet Iphigenies Bruder Orest, der andere dessen Freund. Gott Apollon versprach Orest, der seine Mutter ermordet hat und nun von den Rachegöttinnen verfolgt wird, inneren Frieden, wenn er auf Tauris die Schwester raubt. Orest meint, es ginge um die Statue der Schwester Apollons. Da Iphigenie unfähig zu Lüge und Betrug ist, offenbart sie Thoas den Anschlagsplan. Das bringt sie und die beiden Gefährten in Gefahr. Doch der jungen Frau gelingt das scheinbar Unmögliche: Von der Kraft ihrer Worte und tiefen Gefühle bewegt, lässt der König alle drei in ihre Heimat zurückkehren.

    Goethe selbst bezeichnete sein 1779 zunächst in einer Prosafassung uraufgeführtes Stück selbstkritisch als „verteufelt human“. Trotzdem hielt er die idealistische Haltung seiner Heldin für unverzichtbar.

  • Sa 04.05. 19.30 Uhr
    Hans-Joachim Heist: Noch'n Gedicht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der große Heinz Erhardt Abend
    Er heißt nicht nur Heinz Erhardt, sondern Sie auch alle herzlich willkommen.
    Wenn Hans-Joachim Heist die Erhardt-Brille aufsetzt, die Haltung von Heinz Erhardt annimmt und in seiner unverwechselbaren Art spricht, meint man, Heinz Erhardt stehe da. Hans-Joachim Heist - sonst als cholerischer Kommentator Gernot Hassknecht aus der ZDF-Heute-Show bekannt - kann auch anders. Er lässt einen der beliebtesten Komiker der 60er und 70er Jahre auferstehen, imitiert Gestik und Mimik des echten Heinz Erhardt. Die Zuschauer kommen in den Genuss eines umfassenden Erhardt-Programms. Versprecher, „Reim-dich-oder-ich-fress-Dich” Wortverdreher, Aphorismen und überraschende Pointen in den kurzen und treffenden Sprüchen und Liedern. Ein nostalgischer Trip in die gute alte Zeit, mit immer noch aktuellen Bezügen.

  • So 05.05. 15.00 Uhr
    Tendance Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 05.05. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Frei(t)räume III
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Eine traumhafte Ballettspielzeit: Nach „Ein Sommernachtstraum“ haben die Tänzerinnen und Tänzer im Frühsommer erneut den Traum frei, als Choreographen tätig zu sein. Ballettdirektor Ivan Alboresi vertraut der Phantasie und der Kreativität seines Ensembles und bietet seinem jungen Ballett TN LOS! den Freiraum, einen von der Konzeption bis zur Umsetzung selbst kreierten Abend zu gestalten.

  • So 05.05. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei
    Ausverkauft

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Mo 06.05. 19.30 Uhr
    Reisediashow - NORD-LICHT Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 07.05. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Intendant Daniel Klajner bringt den Südharz zum Kochen! Auch in der Spielzeit 2018/19 gibt es die beliebte Theaterkochshow „Küchenklatsch bei Klajner“. Und da geht es um mehr als um Rezepte und Küchentipps. Als Gäste lädt der Intendant sich Persönlichkeiten aus dem TN LOS! und dem Südharz ein. Zustande kommen nicht nur kulinarische Leckerbissen, sondern auch interessante Diskussionen über die Welt und das Theater!

    Zu Gast:
    Eve Rades, Musicalstar in „Cabaret“

  • Mi 08.05. 15.00 Uhr
    Iphigenie auf Tauris Theater Nordhausen, Großes Haus

    Iphigenie will dem Blutvergießen ein Ende machen. Die Griechin  lebt – unfreiwillig und unerkannt – als Priesterin auf Tauris, der heutigen Krim. Sie ist das Kind einer fluchbeladenen Familie und nur knapp dem Opfertod entkommen. Den König von Tauris, Thoas, hat sie dazu bringen können, den barbarischen Opferkult auszusetzen, bei dem jeder Fremde, der auf der Insel strandet, getötet wird. Als sie jedoch den Heiratswunsch des Herrschers zurückweist, demonstriert der seine Macht und revidiert seinen früheren Erlass. Umgehend soll das Blut zweier Neuankömmlinge fließen. Der eine ist ausgerechnet Iphigenies Bruder Orest, der andere dessen Freund. Gott Apollon versprach Orest, der seine Mutter ermordet hat und nun von den Rachegöttinnen verfolgt wird, inneren Frieden, wenn er auf Tauris die Schwester raubt. Orest meint, es ginge um die Statue der Schwester Apollons. Da Iphigenie unfähig zu Lüge und Betrug ist, offenbart sie Thoas den Anschlagsplan. Das bringt sie und die beiden Gefährten in Gefahr. Doch der jungen Frau gelingt das scheinbar Unmögliche: Von der Kraft ihrer Worte und tiefen Gefühle bewegt, lässt der König alle drei in ihre Heimat zurückkehren.

    Goethe selbst bezeichnete sein 1779 zunächst in einer Prosafassung uraufgeführtes Stück selbstkritisch als „verteufelt human“. Trotzdem hielt er die idealistische Haltung seiner Heldin für unverzichtbar.

  • Do 09.05. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Fr 10.05. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Sa 11.05. 19.00 Uhr

    Felice und Cortes sind Verwandlungskünstler und Multitalente. Sie ist brillante Sängerin, Songwriterin und tanzt. Er gewinnt sein Publikum mit einem atemberaubenden Schlagzeugsolo, mit Jonglage, Flugexperimenten und Poesie. Diese zwei Künstler verbindet ein Ort, der „little giftshop“, in dem beide ihre Erinnerungen aufbewahren. Berührend, melancholisch, stürmisch und verspielt kommen diese Momente zurück und hüllen sich in Töne, Gefühle, Stimmen und energiegeladene Bewegungen. Fantasievoll spielen die beiden Berliner ihre musikalisch-artistischen Nummern zu eigenkomponierten Songs. Jedes Teil der Bühne erwacht zum Leben und lockt uns in eine fabelhaft morbide Welt. www.felice-cortes.com

  • Sa 11.05. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • So 12.05. 11.00 Uhr
    Kissenkonzert Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Sie möchten Ihre Kinder für Musik begeistern, wagen sich aber noch nicht in ein „richtiges“ Orchesterkonzert? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unseren Matineen am Sonntagvormittag, in denen die Kinder altersgerecht und in einem intimen Konzertrahmen an die Musik herangeführt werden. Es spielt eine kleine, kammermusikalische Gruppe des Loh-Orchesters.

  • So 12.05. 14.30 Uhr
    Iphigenie auf Tauris Theater Nordhausen, Großes Haus

    Iphigenie will dem Blutvergießen ein Ende machen. Die Griechin  lebt – unfreiwillig und unerkannt – als Priesterin auf Tauris, der heutigen Krim. Sie ist das Kind einer fluchbeladenen Familie und nur knapp dem Opfertod entkommen. Den König von Tauris, Thoas, hat sie dazu bringen können, den barbarischen Opferkult auszusetzen, bei dem jeder Fremde, der auf der Insel strandet, getötet wird. Als sie jedoch den Heiratswunsch des Herrschers zurückweist, demonstriert der seine Macht und revidiert seinen früheren Erlass. Umgehend soll das Blut zweier Neuankömmlinge fließen. Der eine ist ausgerechnet Iphigenies Bruder Orest, der andere dessen Freund. Gott Apollon versprach Orest, der seine Mutter ermordet hat und nun von den Rachegöttinnen verfolgt wird, inneren Frieden, wenn er auf Tauris die Schwester raubt. Orest meint, es ginge um die Statue der Schwester Apollons. Da Iphigenie unfähig zu Lüge und Betrug ist, offenbart sie Thoas den Anschlagsplan. Das bringt sie und die beiden Gefährten in Gefahr. Doch der jungen Frau gelingt das scheinbar Unmögliche: Von der Kraft ihrer Worte und tiefen Gefühle bewegt, lässt der König alle drei in ihre Heimat zurückkehren.

    Goethe selbst bezeichnete sein 1779 zunächst in einer Prosafassung uraufgeführtes Stück selbstkritisch als „verteufelt human“. Trotzdem hielt er die idealistische Haltung seiner Heldin für unverzichtbar.

  • So 12.05. 18.00 Uhr
    Frei(t)räume III Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Eine traumhafte Ballettspielzeit: Nach „Ein Sommernachtstraum“ haben die Tänzerinnen und Tänzer im Frühsommer erneut den Traum frei, als Choreographen tätig zu sein. Ballettdirektor Ivan Alboresi vertraut der Phantasie und der Kreativität seines Ensembles und bietet seinem jungen Ballett TN LOS! den Freiraum, einen von der Konzeption bis zur Umsetzung selbst kreierten Abend zu gestalten.

  • Mo 13.05. 09.00 Uhr
    27. Südharzer Schultheatertage Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mo 13.05. 18.00 Uhr
    Spiegel - Versuche eines Varietétheaters Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Für die kleine Kompanie des Varieté-Theaters Animus beginnt der Tag mit einem zerbrochenen Spiegel, und die Truppe scheint ab diesem Moment vom Pech verfolgt zu sein: Im Laufe des Tages gehen sämtliche Spiegel zu Bruch, die für die Varieté-Show am Abend unbedingt notwendig sind!

    Innerhalb der Gruppe herrscht Uneinigkeit über die Zukunft des kleinen Varieté-Theaters. Hier begegnen sich große und kleine Egos aus der Welt der freien Kunst, Mitglieder alter Zirkusfamilien, Vertreter der Kulturwissenschaft, der Buchhaltung und der Presse.

    Gelingt es der kleinen Gruppe, ihre Show zu retten?

    Der Theaterjugendclub beschäftigt sich in dieser Stückentwicklung mit der Illusionskraft von Spiegeln, mit Aberglauben, Gruppendynamik und dem Glauben an die (freie?) Kunst.

  • Di 14.05. 09.00 Uhr
    27. Südharzer Schultheatertage Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 14.05. 18.00 Uhr
    Oz Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ein tiefer Schnitt geht durch Dorothys Leben: Sie verlor ihre Eltern und muss nun in das unwirtliche Kansas zu Onkel und Tante ziehen. Dort entdeckt sie das Land Oz: Ein Land, in dem ewiger Sommer herrscht und in dem Tiere sprechen.

    Onkel und Tante sind mit Dorothys Fantastereien überfordert. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sie in ein Heim zu geben. Erneut verliert sie ein Zuhause.

    Einige von Dorothys neuen Mitbewohnern waren ihren Verwandten ebenfalls zu große Herausforderungen – hyperbegabt, emotionslos, menschenscheu sind Stempel, die ihnen von der Gesellschaft aufgedrückt wurden. Da wünscht sich ein Junge, sein Gehirn würde so funktionieren wie das anderer Menschen, ein weiterer ist bar jeder Gefühle, ein dritter so schüchtern, dass er vor allem und jedem Furcht empfindet. Die entstehenden Freundschaften nimmt Dorothy mit in ihre Fantasiewelt. Auf der Suche nach Hirn, Herz, Mut und Heimat machen sich die vier auf zum Großen Zauberer von Oz, dessen Thron in der Smaragdenstadt steht und der starke Ähnlichkeit mit Doktor Osram aufweist. Kann der Heimleiter ihnen einfach schenken, wonach sie sich sehnen, oder müssen sie es sich erkämpfen?

    In diesem Schauspiel mit Tanz geht es um die alltägliche Suche nach Identität und Zugehörigkeit. „Wer bin ich“ oder „Wo gehöre ich hin?“, diese Fragen sind ebenso aktuell für die jungen Spielerinnen und Spieler wie für die jugendlichen Zuschauer, an die sich das Stück wendet.

  • Mi 15.05. 09.00 Uhr
    27. Südharzer Schultheatertage Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 15.05. 18.00 Uhr
    Acker Nordhausen - in my mind Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Was geht bloß in deinem Kopf vor?!“

    Das fragen sich viele Menschen wenn sie einander begegnen. Das Fragen Eltern ihre Kinder, Lehrer ihre Schüler, auch Partner fragen sich das oft gegenseitig wenn sie einander nicht verstehen. 

    Die Improvisations-Theatergruppe Acker Nordhausen arbeitet in dieser Spielzeit mit dem Modell des inneren Teams denn für unsere Aktionen und Reaktionen sind wir nicht allein verantwortlich: in jeder und jedem von uns arbeiten die Emotionen Wut, Freude, Trauer und Angst gemeinsam an der Bewältigung alltäglicher Situationen.

    Acker Nordhausen führt uns diese Team-Arbeit der Emotionen vor Augen wenn Perspektiven gewechselt und Situationen durchgespielt werden, die das Publikum mitbestimmt.

    „Acker Nordhausen -  in my Mind“ lädt ein zu einer bunten, lauten, witzigen und emotionalen Reise in die Gedanken- und Gefühlswelt verschiedenster Charaktere.

     

  • Do 16.05. 19.00 Uhr
    Kammermusik im Kunsthaus Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    „Musik, bildende Kunst und Wein“ – nicht jeden Abend kann man all dies in Kombination in einem so stilvollen Ambiente wie dem Kunsthaus Meyenburg genießen. „Kammermusik im Kunsthaus“ ist eine Veranstaltung des Fördervereins Kunsthaus Meyenburg e. V. in Kooperation mit dem TN LOS! Musiker des Loh-Orchesters präsentieren schönste Kammermusik, und in der Pause lädt Museumsleiterin Susanne Hinsching bei einem Glas Wein zu einer Bildbetrachtung aus der laufenden Ausstellung ein. Ein Museumsbesuch der ganz besonderen Art!

  • Fr 17.05. 19.00 Uhr
    Duo Mimikry "visual short stories" Zappelini-Zelt am Altentor

    Visuelle Komik, exzessive Mimik, dynamische Emotionen, rhythmische Körperlichkeit, Erzähltechniken inspiriert von Comic und Film, unendliche Freude an der Verwandlung und das füllende Spiel mit dem leeren Raum - das sind die Werkzeuge, mit denen Duo Mimiky ihre humorvollen Geschichten erschaffen. Nicolas Rocher und Elias Elastisch
    haben sich zusammengefunden, um als Duo die Grenzen ihrer Vorstellungskraft neu zu definieren.
    www.duomimikry.de

  • Fr 17.05. 19.30 Uhr
    Iphigenie auf Tauris Theater Nordhausen, Großes Haus

    Iphigenie will dem Blutvergießen ein Ende machen. Die Griechin  lebt – unfreiwillig und unerkannt – als Priesterin auf Tauris, der heutigen Krim. Sie ist das Kind einer fluchbeladenen Familie und nur knapp dem Opfertod entkommen. Den König von Tauris, Thoas, hat sie dazu bringen können, den barbarischen Opferkult auszusetzen, bei dem jeder Fremde, der auf der Insel strandet, getötet wird. Als sie jedoch den Heiratswunsch des Herrschers zurückweist, demonstriert der seine Macht und revidiert seinen früheren Erlass. Umgehend soll das Blut zweier Neuankömmlinge fließen. Der eine ist ausgerechnet Iphigenies Bruder Orest, der andere dessen Freund. Gott Apollon versprach Orest, der seine Mutter ermordet hat und nun von den Rachegöttinnen verfolgt wird, inneren Frieden, wenn er auf Tauris die Schwester raubt. Orest meint, es ginge um die Statue der Schwester Apollons. Da Iphigenie unfähig zu Lüge und Betrug ist, offenbart sie Thoas den Anschlagsplan. Das bringt sie und die beiden Gefährten in Gefahr. Doch der jungen Frau gelingt das scheinbar Unmögliche: Von der Kraft ihrer Worte und tiefen Gefühle bewegt, lässt der König alle drei in ihre Heimat zurückkehren.

    Goethe selbst bezeichnete sein 1779 zunächst in einer Prosafassung uraufgeführtes Stück selbstkritisch als „verteufelt human“. Trotzdem hielt er die idealistische Haltung seiner Heldin für unverzichtbar.

  • Sa 18.05. 17.00 Uhr
    Premiere:
    DSD(B)S
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Es ist wieder soweit: Deutschland sucht den Balladen-Star! Auch in Nordhausen machen die im Volksmund „Balla-Balla-Balladenjury“ genannten Juroren Halt, um neue Talente zu entdecken und groß herauszubringen. Die Diseuse Friederike, heute die lauteste Stimme der Jury, weiß, dass ein überstandener Wettbewerb Selbstbewusstsein gibt. Zwar war sie beim „Fest der Jungen Talente“ 1963 in Halberstadt nicht über ein „befriedigend“ hinausgekommen, aber heute verdient sie sich als Schauspielcoach eine goldene Nase. Ihr zur Seite sitzen der renommierte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. humoris causa Wolf Goecke und Kammerschauspielerin Dietlinde von Bellen, eine alte Bekannte von Gründgens und Brecht.

    Nur gestandene Persönlichkeiten sind als Kandidaten zugelassen. Deshalb beträgt das Mindestalter der Bewerber 60 Jahre.

    Dieser Wettbewerb wurde für das Seniorentheater des Theaters Nordhausen, wurde von den „Silberdisteln“ entwickelt. Sie sind Kandidaten und Jury, doch das letzte Wort darüber, wer in den „Recall“ kommt, haben die Besucher! Wird es der schüchterne Eugen mit einer Brecht-Ballade sein oder doch eher die clevere Tragödin, die optimistisch das Scheitern deklamiert? Die Dichter können sich auf was gefasst machen!

  • Sa 18.05. 19.30 Uhr
    Oz Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ein tiefer Schnitt geht durch Dorothys Leben: Sie verlor ihre Eltern und muss nun in das unwirtliche Kansas zu Onkel und Tante ziehen. Dort entdeckt sie das Land Oz: Ein Land, in dem ewiger Sommer herrscht und in dem Tiere sprechen.

    Onkel und Tante sind mit Dorothys Fantastereien überfordert. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sie in ein Heim zu geben. Erneut verliert sie ein Zuhause.

    Einige von Dorothys neuen Mitbewohnern waren ihren Verwandten ebenfalls zu große Herausforderungen – hyperbegabt, emotionslos, menschenscheu sind Stempel, die ihnen von der Gesellschaft aufgedrückt wurden. Da wünscht sich ein Junge, sein Gehirn würde so funktionieren wie das anderer Menschen, ein weiterer ist bar jeder Gefühle, ein dritter so schüchtern, dass er vor allem und jedem Furcht empfindet. Die entstehenden Freundschaften nimmt Dorothy mit in ihre Fantasiewelt. Auf der Suche nach Hirn, Herz, Mut und Heimat machen sich die vier auf zum Großen Zauberer von Oz, dessen Thron in der Smaragdenstadt steht und der starke Ähnlichkeit mit Doktor Osram aufweist. Kann der Heimleiter ihnen einfach schenken, wonach sie sich sehnen, oder müssen sie es sich erkämpfen?

    In diesem Schauspiel mit Tanz geht es um die alltägliche Suche nach Identität und Zugehörigkeit. „Wer bin ich“ oder „Wo gehöre ich hin?“, diese Fragen sind ebenso aktuell für die jungen Spielerinnen und Spieler wie für die jugendlichen Zuschauer, an die sich das Stück wendet.

  • Di 21.05. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit Benjamin Brittens berühmtem Orchesterführer für junge Menschen begeben wir uns auf eine spannende Reise in die Welt der Orchesterinstrumente. Kerstin Klaholz, Konzertpädagogin u. a. am Nationaltheater Weimar, nimmt sie auf dieser Reise fantasievoll an die Hand.

  • Mi 22.05. 11.00 Uhr
    MusicalWerkstatt "Cabaret" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 22.05. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer
    Ausverkauft

    Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Theaters! Begleitet werden Sie vom Intendanten Daniel Klajner. Dazu gibt es eine Brezel und ein Glas Sekt .

  • Mi 22.05. 18.00 Uhr
    DSD(B)S Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist wieder soweit: Deutschland sucht den Balladen-Star! Auch in Nordhausen machen die im Volksmund „Balla-Balla-Balladenjury“ genannten Juroren Halt, um neue Talente zu entdecken und groß herauszubringen. Die Diseuse Friederike, heute die lauteste Stimme der Jury, weiß, dass ein überstandener Wettbewerb Selbstbewusstsein gibt. Zwar war sie beim „Fest der Jungen Talente“ 1963 in Halberstadt nicht über ein „befriedigend“ hinausgekommen, aber heute verdient sie sich als Schauspielcoach eine goldene Nase. Ihr zur Seite sitzen der renommierte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. humoris causa Wolf Goecke und Kammerschauspielerin Dietlinde von Bellen, eine alte Bekannte von Gründgens und Brecht.

    Nur gestandene Persönlichkeiten sind als Kandidaten zugelassen. Deshalb beträgt das Mindestalter der Bewerber 60 Jahre.

    Dieser Wettbewerb wurde für das Seniorentheater des Theaters Nordhausen, wurde von den „Silberdisteln“ entwickelt. Sie sind Kandidaten und Jury, doch das letzte Wort darüber, wer in den „Recall“ kommt, haben die Besucher! Wird es der schüchterne Eugen mit einer Brecht-Ballade sein oder doch eher die clevere Tragödin, die optimistisch das Scheitern deklamiert? Die Dichter können sich auf was gefasst machen!

  • Do 23.05. 19.00 Uhr

    Zwei unaufhaltsame Männer beschließen zum Geburtstag eines Freundes, ein Video mit den Helden ihrer Kindheit zu drehen. Als sie zum Baumarkt fahren, vereinen sich männlicher Wahn, Abenteuerhunger und handwerkliche Kreativität. Blutsbrüderschaften werden geschlossen, die Büffel verjagt und der Totempfahl bestückt. Gnadenlos ihrem eigenen Körper gegenüber und den Lachmuskeln des Publikums schmeißen sie sich in die Warnwesten und drehen alle Schrauben locker. Egal, ob man Winnetou liebt oder hasst, es reißt jeden mit, wenn die zwei Schauspieler Klaus Michael Tkacz und Stefan Wey das komödiantische Potenzial aus der literarischen Vorlage hervorzaubern und auf die Bühne zimmern.
    www.theaterfirma.de

  • Do 23.05. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Fr 24.05. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Sa 25.05. 19.30 Uhr
    Iphigenie auf Tauris Theater Nordhausen, Großes Haus

    Iphigenie will dem Blutvergießen ein Ende machen. Die Griechin  lebt – unfreiwillig und unerkannt – als Priesterin auf Tauris, der heutigen Krim. Sie ist das Kind einer fluchbeladenen Familie und nur knapp dem Opfertod entkommen. Den König von Tauris, Thoas, hat sie dazu bringen können, den barbarischen Opferkult auszusetzen, bei dem jeder Fremde, der auf der Insel strandet, getötet wird. Als sie jedoch den Heiratswunsch des Herrschers zurückweist, demonstriert der seine Macht und revidiert seinen früheren Erlass. Umgehend soll das Blut zweier Neuankömmlinge fließen. Der eine ist ausgerechnet Iphigenies Bruder Orest, der andere dessen Freund. Gott Apollon versprach Orest, der seine Mutter ermordet hat und nun von den Rachegöttinnen verfolgt wird, inneren Frieden, wenn er auf Tauris die Schwester raubt. Orest meint, es ginge um die Statue der Schwester Apollons. Da Iphigenie unfähig zu Lüge und Betrug ist, offenbart sie Thoas den Anschlagsplan. Das bringt sie und die beiden Gefährten in Gefahr. Doch der jungen Frau gelingt das scheinbar Unmögliche: Von der Kraft ihrer Worte und tiefen Gefühle bewegt, lässt der König alle drei in ihre Heimat zurückkehren.

    Goethe selbst bezeichnete sein 1779 zunächst in einer Prosafassung uraufgeführtes Stück selbstkritisch als „verteufelt human“. Trotzdem hielt er die idealistische Haltung seiner Heldin für unverzichtbar.

  • So 26.05. 11.00 Uhr
    Premiere:
    Stimme(n)
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Eltern die ihren Kinder Entscheidungen auf diktieren, eine Klassensprecherwahl die ein wenig aus dem Ruder läuft, Rassismus unter Jugendlichen - all das sind Themen mit denen sich der Theaterjugendclub Junior in der Produktion „Stimme(n)“ auseinandersetzt. Dabei entstehen alle Szenen in enger Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

    In kurzen „Kapiteln“ werden unterschiedliche Situationen aus dem Leben der Jugendlichen (9-14 Jahre) präsentiert, die sich in verschiedenen Rollen immer wieder die Frage stellen „ Wo findet sich Demokratie in meinem Alltag wieder?“

    Auf Grundlage des Theaterstückes entsteht in Kooperation mit dem Kreisjugendring Nordhausen e.V. unter dem Überthema „Demokratie“ ein Film, der Schulen zu Unterrichtszwecken zur Verfügung gestellt werden kann.

     

  • So 26.05. 15.00 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Mo 27.05. 18.00 Uhr
    Stimme(n) Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Eltern die ihren Kinder Entscheidungen auf diktieren, eine Klassensprecherwahl die ein wenig aus dem Ruder läuft, Rassismus unter Jugendlichen - all das sind Themen mit denen sich der Theaterjugendclub Junior in der Produktion „Stimme(n)“ auseinandersetzt. Dabei entstehen alle Szenen in enger Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

    In kurzen „Kapiteln“ werden unterschiedliche Situationen aus dem Leben der Jugendlichen (9-14 Jahre) präsentiert, die sich in verschiedenen Rollen immer wieder die Frage stellen „ Wo findet sich Demokratie in meinem Alltag wieder?“

    Auf Grundlage des Theaterstückes entsteht in Kooperation mit dem Kreisjugendring Nordhausen e.V. unter dem Überthema „Demokratie“ ein Film, der Schulen zu Unterrichtszwecken zur Verfügung gestellt werden kann.

     

  • Di 28.05. 18.00 Uhr
    Stimme(n) Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Eltern die ihren Kinder Entscheidungen auf diktieren, eine Klassensprecherwahl die ein wenig aus dem Ruder läuft, Rassismus unter Jugendlichen - all das sind Themen mit denen sich der Theaterjugendclub Junior in der Produktion „Stimme(n)“ auseinandersetzt. Dabei entstehen alle Szenen in enger Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

    In kurzen „Kapiteln“ werden unterschiedliche Situationen aus dem Leben der Jugendlichen (9-14 Jahre) präsentiert, die sich in verschiedenen Rollen immer wieder die Frage stellen „ Wo findet sich Demokratie in meinem Alltag wieder?“

    Auf Grundlage des Theaterstückes entsteht in Kooperation mit dem Kreisjugendring Nordhausen e.V. unter dem Überthema „Demokratie“ ein Film, der Schulen zu Unterrichtszwecken zur Verfügung gestellt werden kann.

     

  • Di 28.05. 18.00 Uhr

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.
    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!
    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    www.HeleneKempe.de


  • Di 28.05. 18.00 Uhr
    Stimme(n) Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Eltern die ihren Kinder Entscheidungen auf diktieren, eine Klassensprecherwahl die ein wenig aus dem Ruder läuft, Rassismus unter Jugendlichen - all das sind Themen mit denen sich der Theaterjugendclub Junior in der Produktion „Stimme(n)“ auseinandersetzt. Dabei entstehen alle Szenen in enger Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

    In kurzen „Kapiteln“ werden unterschiedliche Situationen aus dem Leben der Jugendlichen (9-14 Jahre) präsentiert, die sich in verschiedenen Rollen immer wieder die Frage stellen „ Wo findet sich Demokratie in meinem Alltag wieder?“

    Auf Grundlage des Theaterstückes entsteht in Kooperation mit dem Kreisjugendring Nordhausen e.V. unter dem Überthema „Demokratie“ ein Film, der Schulen zu Unterrichtszwecken zur Verfügung gestellt werden kann.

     

  • Mi 29.05. 18.00 Uhr
    DSD(B)S Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist wieder soweit: Deutschland sucht den Balladen-Star! Auch in Nordhausen machen die im Volksmund „Balla-Balla-Balladenjury“ genannten Juroren Halt, um neue Talente zu entdecken und groß herauszubringen. Die Diseuse Friederike, heute die lauteste Stimme der Jury, weiß, dass ein überstandener Wettbewerb Selbstbewusstsein gibt. Zwar war sie beim „Fest der Jungen Talente“ 1963 in Halberstadt nicht über ein „befriedigend“ hinausgekommen, aber heute verdient sie sich als Schauspielcoach eine goldene Nase. Ihr zur Seite sitzen der renommierte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. humoris causa Wolf Goecke und Kammerschauspielerin Dietlinde von Bellen, eine alte Bekannte von Gründgens und Brecht.

    Nur gestandene Persönlichkeiten sind als Kandidaten zugelassen. Deshalb beträgt das Mindestalter der Bewerber 60 Jahre.

    Dieser Wettbewerb wurde für das Seniorentheater des Theaters Nordhausen, wurde von den „Silberdisteln“ entwickelt. Sie sind Kandidaten und Jury, doch das letzte Wort darüber, wer in den „Recall“ kommt, haben die Besucher! Wird es der schüchterne Eugen mit einer Brecht-Ballade sein oder doch eher die clevere Tragödin, die optimistisch das Scheitern deklamiert? Die Dichter können sich auf was gefasst machen!

  • Fr 31.05. 19.30 Uhr
    DSD(B)S Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist wieder soweit: Deutschland sucht den Balladen-Star! Auch in Nordhausen machen die im Volksmund „Balla-Balla-Balladenjury“ genannten Juroren Halt, um neue Talente zu entdecken und groß herauszubringen. Die Diseuse Friederike, heute die lauteste Stimme der Jury, weiß, dass ein überstandener Wettbewerb Selbstbewusstsein gibt. Zwar war sie beim „Fest der Jungen Talente“ 1963 in Halberstadt nicht über ein „befriedigend“ hinausgekommen, aber heute verdient sie sich als Schauspielcoach eine goldene Nase. Ihr zur Seite sitzen der renommierte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. humoris causa Wolf Goecke und Kammerschauspielerin Dietlinde von Bellen, eine alte Bekannte von Gründgens und Brecht.

    Nur gestandene Persönlichkeiten sind als Kandidaten zugelassen. Deshalb beträgt das Mindestalter der Bewerber 60 Jahre.

    Dieser Wettbewerb wurde für das Seniorentheater des Theaters Nordhausen, wurde von den „Silberdisteln“ entwickelt. Sie sind Kandidaten und Jury, doch das letzte Wort darüber, wer in den „Recall“ kommt, haben die Besucher! Wird es der schüchterne Eugen mit einer Brecht-Ballade sein oder doch eher die clevere Tragödin, die optimistisch das Scheitern deklamiert? Die Dichter können sich auf was gefasst machen!

  • Sa 01.06. 19.30 Uhr
    Frei(t)räume III Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Eine traumhafte Ballettspielzeit: Nach „Ein Sommernachtstraum“ haben die Tänzerinnen und Tänzer im Frühsommer erneut den Traum frei, als Choreographen tätig zu sein. Ballettdirektor Ivan Alboresi vertraut der Phantasie und der Kreativität seines Ensembles und bietet seinem jungen Ballett TN LOS! den Freiraum, einen von der Konzeption bis zur Umsetzung selbst kreierten Abend zu gestalten.

  • Di 04.06. 09.00 Uhr
    Alice im Plunderland Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alice verschwindet im 21. Jahrhundert und erlebt die Welt des Superganoven „Lukas Plunder“.
    Er verkauft ihr einen Traum, aus dem sie nie zurückkehren braucht. Sie willigt ein und taucht auf im „Varieté der Möglichkeiten“. Das Glück hat sich in Lose gewickelt. Im Spiegelkabinett entdeckt sie ihre tausend Gesichter. Eine dicke Raupe lockt sie in den Zuckerwattekokon, und an der Schießbude verkauft die Glückskatze Pfeil und Bogen des Engels Amor (mit Treffergarantie). Alice packt das Glück mit beiden Händen. Doch in diesem Moment taucht die Herzkönigin auf, und plötzlich kennt der Spaß keine Gnade, denn die Königin ist spielsüchtig, vergesslich und betrügt, als gäbe es kein Morgen. Ein zirkusreiches Abenteuer beginnt, und die Felgen der Einräder beginnen zu glühen. Vom Salto bis zum großen Finale entsteht ein harter Kampf um die Gunst der Königin.
    Ob Alice dieses trügerische Spiel gewinnt, erzählt dieses fabelhafte Zirkusmärchen.

  • Di 04.06. 11.30 Uhr
    Alice im Plunderland Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alice verschwindet im 21. Jahrhundert und erlebt die Welt des Superganoven „Lukas Plunder“.
    Er verkauft ihr einen Traum, aus dem sie nie zurückkehren braucht. Sie willigt ein und taucht auf im „Varieté der Möglichkeiten“. Das Glück hat sich in Lose gewickelt. Im Spiegelkabinett entdeckt sie ihre tausend Gesichter. Eine dicke Raupe lockt sie in den Zuckerwattekokon, und an der Schießbude verkauft die Glückskatze Pfeil und Bogen des Engels Amor (mit Treffergarantie). Alice packt das Glück mit beiden Händen. Doch in diesem Moment taucht die Herzkönigin auf, und plötzlich kennt der Spaß keine Gnade, denn die Königin ist spielsüchtig, vergesslich und betrügt, als gäbe es kein Morgen. Ein zirkusreiches Abenteuer beginnt, und die Felgen der Einräder beginnen zu glühen. Vom Salto bis zum großen Finale entsteht ein harter Kampf um die Gunst der Königin.
    Ob Alice dieses trügerische Spiel gewinnt, erzählt dieses fabelhafte Zirkusmärchen.

  • Mi 05.06. 18.00 Uhr
    DSD(B)S Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist wieder soweit: Deutschland sucht den Balladen-Star! Auch in Nordhausen machen die im Volksmund „Balla-Balla-Balladenjury“ genannten Juroren Halt, um neue Talente zu entdecken und groß herauszubringen. Die Diseuse Friederike, heute die lauteste Stimme der Jury, weiß, dass ein überstandener Wettbewerb Selbstbewusstsein gibt. Zwar war sie beim „Fest der Jungen Talente“ 1963 in Halberstadt nicht über ein „befriedigend“ hinausgekommen, aber heute verdient sie sich als Schauspielcoach eine goldene Nase. Ihr zur Seite sitzen der renommierte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. humoris causa Wolf Goecke und Kammerschauspielerin Dietlinde von Bellen, eine alte Bekannte von Gründgens und Brecht.

    Nur gestandene Persönlichkeiten sind als Kandidaten zugelassen. Deshalb beträgt das Mindestalter der Bewerber 60 Jahre.

    Dieser Wettbewerb wurde für das Seniorentheater des Theaters Nordhausen, wurde von den „Silberdisteln“ entwickelt. Sie sind Kandidaten und Jury, doch das letzte Wort darüber, wer in den „Recall“ kommt, haben die Besucher! Wird es der schüchterne Eugen mit einer Brecht-Ballade sein oder doch eher die clevere Tragödin, die optimistisch das Scheitern deklamiert? Die Dichter können sich auf was gefasst machen!

  • Fr 07.06. 19.30 Uhr
    DSD(B)S Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist wieder soweit: Deutschland sucht den Balladen-Star! Auch in Nordhausen machen die im Volksmund „Balla-Balla-Balladenjury“ genannten Juroren Halt, um neue Talente zu entdecken und groß herauszubringen. Die Diseuse Friederike, heute die lauteste Stimme der Jury, weiß, dass ein überstandener Wettbewerb Selbstbewusstsein gibt. Zwar war sie beim „Fest der Jungen Talente“ 1963 in Halberstadt nicht über ein „befriedigend“ hinausgekommen, aber heute verdient sie sich als Schauspielcoach eine goldene Nase. Ihr zur Seite sitzen der renommierte Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. humoris causa Wolf Goecke und Kammerschauspielerin Dietlinde von Bellen, eine alte Bekannte von Gründgens und Brecht.

    Nur gestandene Persönlichkeiten sind als Kandidaten zugelassen. Deshalb beträgt das Mindestalter der Bewerber 60 Jahre.

    Dieser Wettbewerb wurde für das Seniorentheater des Theaters Nordhausen, wurde von den „Silberdisteln“ entwickelt. Sie sind Kandidaten und Jury, doch das letzte Wort darüber, wer in den „Recall“ kommt, haben die Besucher! Wird es der schüchterne Eugen mit einer Brecht-Ballade sein oder doch eher die clevere Tragödin, die optimistisch das Scheitern deklamiert? Die Dichter können sich auf was gefasst machen!

  • Mo 10.06. 18.00 Uhr