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  • Mi 29.08. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Den Auftakt in die neue Konzertsaison beginnen wir klangvoll mit skandinavischen Ohrwürmern und bezaubernden Liedern für Sopran und Orchester von Richard Strauss. Auftritte junger Solistinnen und Solisten, die sich im Frühjahr 2018 erste Preise beim Sondershäuser Carl-Schroeder-Wettbewerb erspielt haben, verleihen diesem Abend zusätzlichen Glanz.

     

  • So 16.09. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Keines der Werke steht an musikalischer Schönheit dem anderen nach. Elgars Serenade entfaltet einen ungemein warmen Streicherklang. Mozarts strahlendes Doppelkonzert für Harfe und Flöte bringt zwei klanglich wunderbar miteinander verschmelzende Instrumente zusammen. Und in Haydns berühmter „Abschiedssinfonie“ gibt es neben dem legendären letzten Satz noch vieles andere zu entdecken.

  • Mi 26.09. 18.00 Uhr
    Mitten drin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 29.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Franz Schuberts Herz schlug zwar für das Theater, aber als Komponist war ihm auf diesem Gebiet zu Lebzeiten wenig Erfolg beschieden. Von seinen musikdramatischen Schöpfungen ist die Ouvertüre zu dem Zauberspiel „Die Zauberharfe“, die er später dem romantischen Schauspiel „Rosamunde“ voranstellte, die bekannteste. Ihre Musik lässt in ihrem heiter-temperamentvollen Charakter unzweifelhaft an den damals auch in Wien so populären Rossini denken.

    Christoph Ehrenfellner begreift sich in seinem 2. Violinkonzert als Erzähler, der seine musikalischen Ideen auf eine mannigfaltige Reise schickt. Gleichermaßen stürmisch und lyrisch komponierte Ehrenfellner, der in der vergangenen Spielzeit mit der Uraufführung seiner Luther-Sinfonie in Sondershausen und Nordhausen einen großen Erfolg feierte, sein Konzert in der Tradition Beethovens, Brahms’ und Tschaikowskys. Der russischen Geigerin Alexandra Soumm ist das ihr gewidmete Werk bestens vertraut, denn sie spielte 2014 bereits die Uraufführung.

    Als „reif fürs Irrenhaus“ beschrieb Carl Maria von Weber den Komponisten Beethoven, als er dessen 1811/12 entstandene 7. Sinfonie hörte. Sein Unverständnis bezog sich auf die ungewöhnliche rhythmische Sprengkraft des Werkes, die Richard Wagner später zu dem vielzitierten Ausspruch verleitete, die Sinfonie sei „die Apotheose des Tanzes selbst“. Für das Wiener Publikum war sie Ausdruck der Freude über den kurz zuvor eingeleiteten Untergang Napoleons.

  • So 07.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Keines der Werke steht an musikalischer Schönheit dem anderen nach. Elgars Serenade entfaltet einen ungemein warmen Streicherklang. Mozarts strahlendes Doppelkonzert für Harfe und Flöte bringt zwei klanglich wunderbar miteinander verschmelzende Instrumente zusammen. Und in Haydns berühmter „Abschiedssinfonie“ gibt es neben dem legendären letzten Satz noch vieles andere zu entdecken.

  • So 14.10. 18.00 Uhr
    "Vive la musique" Achteckhaus Sondershausen

    Die Sprache, die selbst wie Musik klingt, das Land, das für die Kunst des Genießens berühmt ist, und Opern, die mit ihrem charmanten Flair die Zuschauer in aller Welt verzücken, geben den Rahmen für die festliche Operngala zum Spielzeitanfang. Das „Tafelsilber“ der französischen Opernkunst wird von Solisten und dem Opernchor des Theaters Nordhausen dargeboten – begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass so unterschiedliche Opern wie Bizets „Carmen“, Massenets „Cendrillon“ oder „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach ihre Wurzeln in Frankreich haben, dann ahnt man bereits, wie abwechslungsreich dieser Gala-Abend werden wird. Viel Esprit verspricht auch die Moderation der Gala: Intendant Daniel Klajner, dessen Liebe zu Frankreich in acht Jahren seiner Intendanz beim Orchestre Symphonique de Mulhouse immer wieder neue Nahrung fand, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit seinem schier unerschöpflichen Geschichtenfundus lassen die „musique“ auch in Worten hochleben.

  • Sa 20.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Zwei der berühmtesten Werke aus der Feder böhmischer Komponisten stehen auf dem Programm unseres 2. Sinfoniekonzertes. Antonín Dvoráks 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ und Bedrich Smetanas „Die Moldau“ aus dem Zyklus „Mein Vaterland“ feiern als Hits der klassischen Musik seit ihrer jeweiligen Uraufführung einen ungebrochenen Erfolg. Seine 9. Sinfonie komponierte Dvorák zwar in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo er seit 1892 als Direktor des New Yorker „National Conservatory of Music“ mit der Entwicklung einer nationalen amerikanischen Musik beauftragt war. Doch seine böhmische Heimat ist in seiner populärsten Sinfonie neben einiger afro-amerikanischer Folklore deutlich herauszuhören. Smetana gab mit dem sechsteiligen sinfonischen Zyklus „Mein Vaterland“ dem wachsenden Nationalgefühl der Tschechen im 19. Jahrhundert einen musikalischen Ausdruck. Die „Moldau“ wurde sogar zur heimlichen Nationalhymne. Der Kontrabassist des Loh-Orchesters Stefan Blum wird mit zwei Werken des böhmischen Komponisten Gustav Láska verzaubern, der einen besonderen Bezug zum Loh-Orchester hat. Denn er war im 19. Jahrhundert als Kontrabassist in der fürstlichen Hofkapelle Sondershausen engagiert.

  • Fr 02.11. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 03.11. 19.30 Uhr
  • Mo 05.11. 18.00 Uhr
    Mitten drin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 10.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 2018 jährt sich zum 80. Mal ein sehr düsteres Kapitel der deutschen Geschichte. In die Veranstaltungen zu diesem denkwürdigen Jahrestag der Reichspogromnacht reiht sich unser musikalischer Beitrag ein.

    Sergej Prokofjew komponierte seine Ouvertüre über hebräische Themen 1919 für das jüdische Ensemble Simso, ein Sextett. Die von charakteristischen Klezmerklängen durchdrungene Musik arrangierte er selbst später für Orchester. Für die Zwillingsbrüder Alexander und Daniel Gurfinkel schuf der 1962 in Tadschikistan geborene Komponist Benjamin Yusupov sein Klarinettenkonzert „Images of the Soul“. In der jüdischen Tradition steht die Klarinette für die Seele. „Im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges“ schrieb Dmitri Schostakowitsch 1960 im kriegszerstörten Dresden sein 8. Streichquartett.

    Ludwig van Beethovens Chorfantasie op. 80 wird auch als „Kleine Neunte“ bezeichnet, denn er nahm in dieser Musik bereits die Liedmelodie „Freude schöner Götterfunken“ aus der 9. Sinfonie vorweg. Somit steht die Chorfantasie stellvertretend für das später entstandene Werk, das auf der ganzen Welt zum Ausdruck von Frieden und einer Völker verbindenden Vision geworden ist.

  • Di 13.11. 09.00 Uhr
    Premiere:
    Zwerg Nase
    Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Di 13.11. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Mi 14.11. 09.00 Uhr
    Zwerg Nase Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Mi 14.11. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • So 18.11. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    An diesem Vormittag nehmen wir Sie mit auf eine unbeschwerte Reise durch zwei Jahrhunderte. Neben Händels strahlendem Concerto grosso steht eine der meistgespielten Sinfonien von Joseph Martin Kraus, dem „schwedischen Mozart“. Als Solist und Arrangeur ist unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner in Schuberts „Rondo“ zu erleben. Anfang der 1930er Jahre verarbeitete Benjamin Britten als junger Mann in seiner Simple Symphony augenzwinkernd Melodien, die er bereits als Kind zu Papier gebracht hatte.

  • Sa 08.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Wir begleiten Sie in der besinnlichsten Zeit des Jahres mit einem festlichen Programm, in dem Sie schönste Weihnachtsmusik von J. S. Bach, W. A. Mozart, Peter Cornelius und anderen erwartet.

     

  • So 09.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    An diesem Vormittag nehmen wir Sie mit auf eine unbeschwerte Reise durch zwei Jahrhunderte. Neben Händels strahlendem Concerto grosso steht eine der meistgespielten Sinfonien von Joseph Martin Kraus, dem „schwedischen Mozart“. Als Solist und Arrangeur ist unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner in Schuberts „Rondo“ zu erleben. Anfang der 1930er Jahre verarbeitete Benjamin Britten als junger Mann in seiner Simple Symphony augenzwinkernd Melodien, die er bereits als Kind zu Papier gebracht hatte.

  • Fr 28.12. 19.30 Uhr
    Beethovens Neunte zum Jahreswechsel Haus der Kunst Sondershausen

    Lassen Sie das alte Jahr feierlich mit Beethovens großer Chorsinfonie ausklingen.

  • Di 01.01. 18.00 Uhr

    Zu Beginn des neuen Jahres begibt sich das Loh-Orchester auf eine bunte musikalische Reise. Unter dem Motto „Von der Themse an die Donau“ startet der unterhaltsame Abend mit populärer Musik aus England, darunter dem bekannten „Greensleeves“ und Edward Elgars berühmtem Marsch aus seinen „Pomp and Circumstance“ („Land of Hope and Glory“), der heimlichen englischen Nationalhymne. In die Welt von Johann Strauß taucht der zweite Teil des Abends ein. Neben Musik aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ und dem berühmten Donauwalzer stehen viele humorvolle Programmpunkte, in denen das Orchester mitunter in ungewohnter Weise in Aktion tritt.

  • Sa 12.01. 18.00 Uhr

    Zu Beginn des neuen Jahres begibt sich das Loh-Orchester auf eine bunte musikalische Reise. Unter dem Motto „Von der Themse an die Donau“ startet der unterhaltsame Abend mit populärer Musik aus England, darunter dem bekannten „Greensleeves“ und Edward Elgars berühmtem Marsch aus seinen „Pomp and Circumstance“ („Land of Hope and Glory“), der heimlichen englischen Nationalhymne. In die Welt von Johann Strauß taucht der zweite Teil des Abends ein. Neben Musik aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ und dem berühmten Donauwalzer stehen viele humorvolle Programmpunkte, in denen das Orchester mitunter in ungewohnter Weise in Aktion tritt.

  • So 27.01. 11.00 Uhr
    Kissenkonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Sie möchten Ihre Kinder für Musik begeistern, wagen sich aber noch nicht in ein „richtiges“ Orchesterkonzert? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unseren Matineen am Sonntagvormittag, in denen die Kinder altersgerecht und in einem intimen Konzertrahmen an die Musik herangeführt werden. Es spielt eine kleine, kammermusikalische Gruppe des Loh-Orchesters.

  • Sa 02.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Die Promenadenkonzerte in London, kurz „The Proms“, sind die wohl berühmteste klassische Konzertreihe Englands. Nicht zuletzt dank der legendären „Last Night of the Proms“, bei der das gesamte Publikum zu Edward Elgars patriotischem Lied „Land of Hope and Glory“ aus dem 1. Marsch „Pomp and Circumstance“ feierlich mitsingt. Aus der Feder des Komponisten floss auch das emotionale Cellokonzert e-Moll. Bei uns spielt es der Solocellist des Loh-Orchesters Sebastian Hennemann.

    Regelmäßige Besucher der Proms kennen auch Alexander MacKenzies 1894 komponierte „Nautical Overture“. Der schottische Komponist verarbeitete darin u. a. bekannte Seemannslieder zu einem imposanten Orchesterstück.

    Knapp 30 Jahre bevor Elgar das Licht der Welt erblickte, brach Felix Mendelssohn Bartholdy zu seiner ersten großen Bildungsreise nach England und Schottland auf. Die Impressionen in Schottland regten ihn unmittelbar zu seiner 3. Sinfonie an. Die wie nebelhaft anmutende Melodie der Einleitung notierte er sich sogleich, noch unter dem Eindruck, den das morbide Schloss der Maria Stuart auf ihn machte. Dass die Musik sich jedoch trotz mancher schottischer Folklore keineswegs eindeutig programmatisch festlegen lässt, zeigt eine Reaktion Robert Schumanns. Er fühlte sich nämlich beim Anhören „unter italienischen Himmel versetzt“ …

     

  • So 10.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Neben Mozarts vergnüglichem Divertimento KV 251, das er einst zum Namenstag seiner Schwester „Nannerl“ komponierte, und der schon auf den späteren Meister vorausweisenden frühen Streichersinfonie von Mendelssohn gibt es zwei unbekanntere Werke zu entdecken. Der preußische König Friedrich der Große war nicht nur ein bedeutender Staatsmann, sondern auch ein hervorragender Musikkenner, der Flöte spielte und im frühklassischen Stil komponierte. Holsts tänzerische, mitunter stürmische St. Paul’s-Suite rundet das Programm ab.

  • So 17.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Neben Mozarts vergnüglichem Divertimento KV 251, das er einst zum Namenstag seiner Schwester „Nannerl“ komponierte, und der schon auf den späteren Meister vorausweisenden frühen Streichersinfonie von Mendelssohn gibt es zwei unbekanntere Werke zu entdecken. Der preußische König Friedrich der Große war nicht nur ein bedeutender Staatsmann, sondern auch ein hervorragender Musikkenner, der Flöte spielte und im frühklassischen Stil komponierte. Holsts tänzerische, mitunter stürmische St. Paul’s-Suite rundet das Programm ab.

  • Di 05.03. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Unser Faschingskonzert für die ganze Familie kennt keine Grenzen! Das unterhaltsame Programm vereint Musik rund um die Welt der Tiere, in der eine Hummelschar ebenso zu erleben sein wird wie ein eleganter Schwan, ein rosaroter Panther, eine walzertanzende Katze, ein Bärenpaar und viele andere mehr. Die musikalische Leitung des bunt verkleideten Orchesters hat unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner, der sich gleichfalls tierisch in Schale werfen wird. Bereits eine Stunde vor Konzertbeginn sind Kinder herzlich zu einem vielseitigen Überraschungsprogramm ins Foyer eingeladen!

  • Sa 16.03. 19.30 Uhr
    Sondershäuser Schlossball Achteckhaus Sondershausen

    Sie lieben rauschende Ballnächte? Sie mögen mitreißende Musik, gutes Essen, leckeren Wein, anregende Gesellschaft, und das alles in einem edlen, fürstlichen Ambiente? Dann kommen Sie zum Sondershäuser Schlossball, bei dem Sie all dies in vollen Zügen genießen können! Und noch mehr: Wir verlängern in diesem Jahr die fünfte Jahreszeit und laden Sie herzlich ein, sich – wenn Sie mögen – mit einer venezianischen Maske zu verkleiden. Begeben Sie sich in die Rolle einer venezianischen Adligen, einer unnahbaren Schönen oder was auch immer Ihnen einfällt. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zur festlichen Eröffnung spielt das Loh-Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit Walzerklängen auf und lädt zum Tanzen ein. Eine Band sorgt im Anschluss für schwungvolle Tanzmusik, unterhaltsame Showeinlagen der Künstlerinnen und Künstlern des TN LOS! runden den genussvollen Abend ab.
    Im Jubiläumsjahr des Loh-Orchesters möchten wir in dieser Ballnacht mit Ihnen, liebe Gäste aus nah und fern, auch eines der ältesten Kulturorchester Deutschlands feiern, das seit mindestens 400 Jahren die Menschen in der Stadt und der Region mit seiner Kunst belebt, erfreut – und beglückt.

  • Sa 23.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Drei Künstler, die weit mehr als die Musik miteinander verband: Clara und Robert Schumann führten eine der berühmtesten Künstlerehen, bis sein Tod sie mit erst 36 Jahren zur Witwe und ihre sieben gemeinsamen Kinder zu Halbwaisen machte. Johannes Brahms war ein enger Freund beider und nach dem Tod Roberts ein wichtiger Wegbegleiter Claras.

    Brahms’ Haydn-Variationen ebneten ihm kompositorisch den Weg zur 1. Sinfonie. In diesem Werk nimmt er ein Joseph Haydn zugeschriebenes Thema mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise.

    Clara Schumann, geb. Wieck, an deren 200. Geburtstag wir am 13. September 2019 denken können, profilierte sich schon in jungen Jahren als Wunderkind auf dem Klavier. Doch sie war auch eine Meisterin im Komponieren. So beendete sie mit 14 Jahren ihr einziges vollendetes Klavierkonzert. Die Uraufführung dieses leidenschaftlichen und formal sehr frei komponierten Werkes spielte die Komponistin zwei Jahre später selbst im Gewandhaus Leipzig.

    Mannigfaltige Beziehungen knüpfte Schumann in seiner 4. Sinfonie. Vergleichbar den Merkmalen einer Novelle, in der Charaktere in verschiedenen Situationen immer wieder erscheinen, griff er in seiner Sinfonie bereits erklungene Musik in nachfolgenden Sätzen wieder auf. In Kombination mit beinah nahtlosen Übergängen zwischen den einzelnen Sätzen entsteht in dieser an wunderschönen Melodien reichen Musik der Eindruck eines Kontinuums.

  • Sa 06.04. 17.00 Uhr
    Jubiläumskonzert Achteckhaus Sondershausen

    In einem frühen Dokument aus dem Jahr 1619 wird erstmals eine Hofkapelle in Sondershausen erwähnt. Damals spielte sie für die Grafen von Schwarzburg-Sondershausen. Das heutige Loh-Orchester ist ihr Nachfolger und aus Stadt und Region schon lange nicht mehr wegzudenken. Kommen Sie und feiern Sie mit uns „400 Jahre Loh-Orchester“!
    In unserem Jubiläumskonzert möchten wir das Orchester strahlen lassen. Die Musik, die erklingt, haben sich die Dirigenten des Konzertes selbst gewünscht: Neben dem derzeitigen Generalmusikdirektor des Orchesters Michael Helmrath werden auch einige seiner Amtsvorgänger ans Dirigierpult treten. Wir blicken einerseits zurück auf die Vergangenheit des Orchesters, eines der ältesten Deutschlands, und zeigen andererseits vor allem, was es bis heute kann. Sie mitreißen!

  • So 07.04. 11.00 Uhr
    Matinee im Blauen Saal Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    In dieser Matinee stellen die Dirigenten des Jubiläumskonzertes die Festschrift zum Orchesterjubiläum sowie die neue CD vor. Es werden Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten erzählt und Anekdoten zum Besten gegeben. Auch der kulinarische Genuss kommt in einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das ebenso wie die Festschrift im Preis enthalten ist, an diesem geselligen Vormittag nicht zu kurz.

    Mit Michael Helmrath, Horst Förster, Peter Stangel, Hiroaki Masuda, Markus L. Frank

    Moderation Daniel Klajner

  • Sa 13.04. 18.00 Uhr
    Goldene Melodien aus dem Egerland Haus der Kunst Sondershausen

    Kaum eine Blasmusik ist so bekannt wie die Böhmische. Der unverkennbare Klang verkörpert die böhmische Lebensart und das Egerländer Brauchtum. Die anspruchsvollen Musikstücke schwelgen in grenzenloser Lebensfreude, lassen aber auch Melancholie und Wehmut nach der verlorenen Heimat durchklingen.

    Peter Kamenz und seine Musikanten sind ein echter Geheimtipp. Seit ihrer Gründung füllen die leidenschaftlichen Musiker/innen Hallen und Konzertsäle in ganz Deutschland. Dies ist besonders auf die enorme Qualität des Orchesters und derer Musik zurückzuführen. Kein Wunder, spielen oder spielten die Profimusiker um Peter Kamenz deutschlandweit in Bundeswehr- oder Polizeiorchestern, wie beispielsweise im Stabsmusikkorps der Bundeswehr, des Bundespolizeiorchesters Berlin und des ehemaligen Luftwaffenmusikkorps Berlin.

    Mit der kurzweiligen, authentischen und temperamentvollen Art, aber auch mit viel Gefühl, gestaltet das Orchester seine Bühnenauftritte und dies, wie sollte es auch anders sein, natürlich in ihrer originalen Egerländer Tracht.

    Wie unter dem Motto „Goldene Melodien aus dem Egerland“ liegt auch der Schwerpunkt der musikalischen Darbietungen auf der Interpretation der schönsten Egerländer Klänge, natürlich auch von ERNST MOSCH und seinen Original Egerländer Musikanten. Wenn beispielsweise die „Rauschenden Birken“ erklingen, das Publikum bei „Wir sind Kinder von der Eger“ mitsingt oder leise der „Böhmische Wind“ durch den Konzertsaal weht, kommt jeder Freund der Egerländer Blasmusik voll auf seine Kosten.

    Erleben Sie ein einzigartiges Konzerthighlight auf höchstem Niveau - Egerländer Blasmusik vom Feinsten!

  • Mi 24.04. 18.00 Uhr
    Mitten drin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 27.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Dass Musik eine magische Wirkung haben kann, ist eine alte Erkenntnis. Schon die alten Griechen glaubten an ihre Zauberkraft. Mit den Mitteln der Tonkunst lassen sich aber auch Magie und Zauberei selbst eindrucksvoll darstellen. In diesem Konzert treiben etwa in Modest Mussorgskys „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ die Hexen zur Johannisnacht und in Paul Dukas’ „Zauberlehrling“ nach Goethes Ballade ein magischer Besen ihr (musikalisches) Unwesen. Die Ouvertüre zu „Der Freischütz“ entführt in die Wald- und Geisterwelt von Carl Maria von Webers Oper, jene zu Mozarts „Zauberflöte“ stimmt auf eine Geschichte ein, die auch vom Zauber der Musik erzählt. Schier magische Kraft hat der ungeheuer virtuose Klavierpart in Franz Liszts „Totentanz“, der mit einer aufreibenden Musik die Gewalt des Todes über das Menschenleben zum Thema macht. Als der richtige Mann für den anspruchsvollen Klavierpart erweist sich der von der Presse als der „deutsche Klaviermagier seiner Generation“ gelobte Bernd Glemser. Die womöglich verklärteste Musik Richard Wagners entfaltet der „Karfreitagszauber“ aus seinem „Parsifal“. Inwiefern Musik an sich schon etwas Zauberhaftes in sich trägt, wird die Gewinnerin des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs Anna Korsun in ihrem eigens für das Loh-Orchester komponierten Werk nachspüren.

     

     

  • So 05.05. 11.00 Uhr
    Kissenkonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Sie möchten Ihre Kinder für Musik begeistern, wagen sich aber noch nicht in ein „richtiges“ Orchesterkonzert? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unseren Matineen am Sonntagvormittag, in denen die Kinder altersgerecht und in einem intimen Konzertrahmen an die Musik herangeführt werden. Es spielt eine kleine, kammermusikalische Gruppe des Loh-Orchesters.

  • Mi 08.05. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Eines der beliebtesten Soloinstrumente steht im Mittelpunkt des Tradition gewordenen Internationalen Sondershäuser Meisterkurses. Unsere Besucherinnen und Besucher dürfen gespannt sein, welche der zahlreichen Höhepunkte aus der umfangreichen Klavierliteratur in diesem Abschlusskonzert mit dem Loh-Orchester und den besten Kursteilnehmern auf dem Programm stehen.

  • Mi 15.05. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Gioacchino Rossini war seinerzeit ein echter Superstar, die ganze musikalische Welt lag im Rossini-Fieber. Bis heute hat der besondere Esprit seiner Musik nichts an Faszination eingebüßt. Wie sehr seine Musik auch andere Komponisten eingenommen hat, zeigt etwa deren Wunsch, Rossinis Werke zu bearbeiten. Neben Ouvertüren aus zweien seiner berühmtesten Bühnenwerke und der vom Geist der Oper inspirierten Komposition für Klarinette und Orchester spielen wir Auszüge aus farbenreichen Bearbeitungen Respighis und Brittens. 

     

  • Fr 17.05. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen

    Mit Benjamin Brittens berühmtem Orchesterführer für junge Menschen begeben wir uns auf eine spannende Reise in die Welt der Orchesterinstrumente. Kerstin Klaholz, Konzertpädagogin u. a. am Nationaltheater Weimar, nimmt sie auf dieser Reise fantasievoll an die Hand.

  • Sa 25.05. 14.00 Uhr
    Konzert zum Residenzfest Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    „Willkommen, Bienvenue, Welcome“ – ein echter Hit aus dem Musical „Cabaret“
    fehlt auch an diesem Nachmittag nicht, wenn Highlights aus diesem
    Erfolgsstück zur Aufführung kommen, das seit März am Theater Nordhausen
    zu erleben ist. Ein Konzert als echte Augen- und Ohrenweide!

  • Mi 05.06. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Dieses Loh-Konzert ist zugleich das Eröffnungskonzert der seit 2015 in Thüringen stattfindenden Liszt-Biennale, deren Schwerpunkt im Jahr 2019 in Sondershausen liegt. Der italienische Pianist Enrico Pace eröffnet sie gemeinsam mit dem Loh-Orchester mit Liszt und einem besonderen, eigens für diesen Abend komponierten Konzertstück von Christoph Ehrenfellner. Abgerundet wird das Festprogramm durch Liszts klangmächtige Symphonische Dichtung „Les Préludes“ sowie Beethovens 1. Sinfonie.

  • Sa 15.06. 20.00 Uhr
    Filmmusikkonzert Schloss Sondershausen, Lustgarten

    An diesem mitreißenden Abend folgt ein musikalisches Highlight auf das andere. Berühmte Musik aus Filmen wie „Star Wars“, „E.T.“ „Indiana Jones“, „Der mit dem Wolf tanzt“ oder „Die Eiskönigin“ fehlen in diesem bunten Konzert ebenso wenig wie Bekanntes aus dem Klassiker und größten Filmerfolg aller Zeiten „Vom Winde verweht“. Wir holen für Sie das Kino ins Theater!

     

  • So 16.06. 11.00 Uhr
    Festspielfrühstück mit Inszenierungseinführungen Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz!
    In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben!
    Der Eintritt ist frei.

    Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen:
    Jesus Christ Superstar
    Die Entführung aus dem Serail
    Orpheus und Eurydike

  • Fr 21.06. 20.00 Uhr
    Premiere:
    JESUS CHRIST SUPERSTAR
    Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Sa 22.06. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 23.06. 18.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 28.06. 20.00 Uhr
    Premiere:
    Die Entführung aus dem Serail
    Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • Sa 29.06. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 30.06. 18.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • Mi 03.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Do 04.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 05.07. 20.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • Sa 06.07. 15.00 Uhr
    Premiere:
    Orpheus und Eurydike
    Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • Sa 06.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 07.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • So 07.07. 18.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • Mi 10.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Do 11.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 12.07. 20.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • Sa 13.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • Sa 13.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 14.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • So 14.07. 18.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • Mi 17.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Do 18.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 19.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Sa 20.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • Sa 20.07. 20.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Vor vielen Jahren war einem jungen Spanier übel mitgespielt worden. Nachdem ihm ein einflussreicher Politiker kraft seiner Macht die Braut gestohlen hatte, blieb dem jungen Mann nur die Flucht ins Ausland. In der Türkei begann er ein neues Leben und brachte es als Statthalter einer Großprovinz zu erheblichem Ansehen. Selim, wie er als Pascha nun hieß, genoss es, seiner alten Welt entronnen zu sein, und nun eine andere Kultur zu leben. Nur seiner Liebe trauerte er nach.
    Als er eines Tages drei schiffbrüchige Europäer bei sich aufnimmt, ist unter ihnen eine junge Frau, für die er sofort entflammt. Doch sie, Konstanze, entzieht sich ihm. Selim lässt ihr Zeit, nach den schrecklichen Erlebnissen, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Doch plötzlich ist es der Pascha, der eine Entscheidung fällen muss: Belmonte, der Verlobte Konstanzes, ist inkognito in seinen Palast gekommen. Zwar wird Selim von seinem Landhauswächter Osmin gewarnt, doch er glaubt ihm erst, als es fast zu spät ist. Belmonte hat Osmin betrunken machen lassen und will mit Konstanze und den anderen Schiffbrüchigen, nämlich ihrer Zofe Blonde und deren Mann, im Schutz der Nacht fliehen. Selim ertappt sie und erfährt, dass Belmonte der Sohn jenes Mannes ist, der ihm die Liebe gestohlen hatte. Wird der Pascha Gleiches mit Gleichem vergelten?
     
    Mit „Die Entführung aus dem Serail“ schrieb Mozart in Auftrag von Kaiser Joseph II. ein Singspiel, das der italienischen Hofoper erfolgreich entgegengesetzt werden konnte. Exotisches lag damals ganz im Geist der Zeit. Doch Mozart nutzte das türkische Kolorit nicht plump und effekthascherisch. Ihm ging es darum, feinsinnig zu gestalten, wie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen vonstattengehen kann. Gibt es eine bessere Kultur?

  • So 21.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • So 21.07. 18.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Lustgarten

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Sa 28.09. 15.00 Uhr
    Familienfest zum Orchesterjubiläum Haus der Kunst Sondershausen

    Es gibt im Orchester so viel zu entdecken! Deshalb öffnet das Loh-Orchester anläss lich seines 400-Jubiläums seine Pforten und lädt zu einem großen Familienfest ins Haus der Kunst, die Heimat des Ensembles, ein. Dort können große und kleine Menschen vielen Fragen nachgehen, einen Blick hinter die Kulissen werfen, die Arbeit des Orchesters hautnah erleben und in vielen Mitmachaktionen selbst zum Einsatz kommen. Für das kulinarische Wohl ist gesorgt. Und natürlich wird auch unentwegt musiziert, mal zum Zuhören, mal zum Mitmachen!

  • So 29.09. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Englische Eleganz in Henry Purcells Suite zu seiner Oper „The Fairy Queen“ steht an diesem Abend italienischem Temperament in Antonio Vivaldis „Jahreszeiten“ und Pietro Locatellis Concerto grosso gegenüber. Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonie ist musikalischer Sturm und Drang pur. Alfred Schnittke spürte 1977 mit Augenzwinkern der Musik alter Zeiten nach.

  • So 06.10. 18.00 Uhr
    Weites Land und weite Seele Achteckhaus Sondershausen

    Die Namen der Opernkomponisten slawischer Länder klingen selbst Dvorák! wie Musik: Tschaikowsky! Oder der bei uns für seine Opern nicht ganz so bekannte Rimski-Korsakow! Ihre Musik fängt die Weiten der Landschaft, die Tiefe der Seele und den Stolz der Menschen ein. Immer spricht die Liebe, auch die Liebe zur Heimat, aus den nicht selten von Volksmusik inspirierten Klängen. Bestes Beispiel: die unglaublich innige Briefszene, in der sich Tatjana Tschaikowskys Titelhelden Eugen Onegin offenbart. Oder der lebensfrohe Chor der Landleute in Smetanas „Die verkaufte Braut“: „Ging’ es, wie es uns ge fällt, tanzte mit die ganze Welt! Violin‘ und Klarinette jauchzen trillernd um die Wette. Selbst dem alten Rumpelbass macht das tolle Wesen Spaß.“

    Die festliche Operngala zum Beginn der neuen Spielzeit ist den Preziosen des slawischen Opernrepertoires gewidmet.

    Übrigens: Tschaikowsky kam über Mozart zur Musik. Er war noch nicht fünf, als er auf einem Orchestrion Ausschnitte aus „Don Giovanni“ hörte. Insbesondere Zerlinas Arie „Vedrai carino“ rührte ihn zu Tränen. Er war so fasziniert, dass ihm seine Mutter zeigte, wie man diese Melodie auf dem Klavier spielt.

    70 Jahre wiedererbautes Stadttheater Nordhausen

    Am 15. Oktober 1949 entstieg das Theater Nordhausen durch das Engagement und die findige Hilfe vieler Bürger wie Phönix aus der Asche, und die Theaterkunst kehrte nach dem Wiederaufbau auf die Bühne zurück. Wir erinnern uns voller Dank jener, die unser kriegs zerstörtes Theater ins Leben zurückgeholt haben. Daher feiern wir diesen Geburtstag am 29. September, dem Tag, an dem das Theater Nordhausen 1917 zum ersten Mal seinen Besuchern übergeben wurde. Im Anschluss an die festliche Operngala lädt Sie das Theater zur Party mit Geburtstagstorte und Sekt ein!

  • Sa 12.10. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Zum Auftakt in die neue Konzertsaison finden sich in diesem facettenreichen
    Programm eine Vielzahl an Hommagen, Erinnerungenund Widmungen. In seiner „Florida Suite“ träumte sich der englische Komponist Frederick Delius in die schöne Landschaft des amerikanischen Bundesstaates zurück, in dem er zuvor einige Zeit verbracht hatte.George Gershwin lebte in seinem Klavierkonzert seine Vorliebe für den Jazz aus und verband ihn mit der klassischen Konzertform zu einem fetzigen Stück Musik. Ein Kurzurlaub auf Kuba im Jahr 1932 inspirierte ihn rund sieben Jahre später zu seiner „Cuban Overture“,einem wahrhaft rhythmischen Feuerwerk, das auf den kubanischen Tanz Bezug nimmt.

    Eine Hommage ist Leonard Bernsteins schillern des „Divertimento“, geschrieben zum 100-jährigen Geburtstag des Boston Symphony Orchestra. Mit reichlich Augenzwinkern brachte Leroy Anderson, der „amerikanische Johann Strauß“, seine kurzen Orchesterstücke zu Papier, ehrte im „Governor Bradford March“ den einstigen Gouverneur von Massachusetts Robert Fiske Bradford, beschrieb in „Chicken Reel“ das rege Treiben auf einer Hühnerfarm und in „Home Stretch“ die Aufregung, die Zuschauer überfällt, „wenn die Pferde beim Rennen den letzten Abschnitt kurz vor dem Ziel laufen“.

    Übrigens: „American Beauty“ ist auch der Name einer Rosensorte, die in Deutschland unter dem Namen „Mme Ferdinand Jamin“ bekannt ist. Gezüchtet wurde sie um 1875 in Frankreich. 1882 gelangte die intensiv duftende Blume in die USA und wurde zur offiziell Pflanze des Districts of Columbia. Zu sehen ist sie auch in dem
    US-amerikanischen Film „American Beauty“ aus dem Jahr 1999.

  • So 20.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Englische Eleganz in Henry Purcells Suite zu seiner Oper „The Fairy Queen“ steht an diesem Abend italienischem Temperament in Antonio Vivaldis „Jahreszeiten“ und Pietro Locatellis Concerto grosso gegenüber. Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonie ist musikalischer Sturm und Drang pur. Alfred Schnittke spürte 1977 mit Augenzwinkern der Musik alter Zeiten nach.

  • Fr 25.10. 19.00 Uhr
  • Sa 26.10. 18.00 Uhr
    1. Kammerkonzert Cruciskirche Sondershausen

    Mit Dvoráks „Amerikanischem Streichquartett“ erklingt eines der beliebtesten Quartette. Dessen bezaubernde Musik ist inspiriert von den Naturerlebnissen eines Sommerurlaubs im amerikanischen Dorf Spillville. Erst 18-jährig komponierte Mendelssohn sein an Beethoven orientiertes zweites Quartett.

  • Di 29.10. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen

    Unsere OrchesterWerkstätten bieten Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 ganz besondere Konzerterlebnisse. In den auf verschiedene Altersgruppen abgestimmten Programmen erfahren die jungen Besucherinnern und Besucher allerlei über die Musikinstrumente des Orchesters, sie werden zum Mitmachen angeregt und erhalten spannende Einblicke in die gehörte Musik.

    Wie vertont ein Komponist eine ganze Ballade von Johann Wolfgang von Goethe? Wie klingt ein Hexentanz? Solchen und vielen weiteren spannenden Fragen spürt Martina Zimmermann, Kontrabassistin im Loh-Orchester, in dieser OrchesterWerkstatt über Werke berühmter Programmmusik nach.

  • Sa 09.11. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Schon Beethovens Zeitgenossen haben seine 9. Sinfonie als Ausdruck von Frieden, menschlicher Verbrüderung und Solidarität empfunden. Beethoven habe „prophetisch ausgesprochen, wonach das Jahr hundertringt, nach einem Himmelreich auf der Erde“, konnte man etwa um 1840 lesen. Seitdem sie am 31. Dezember 1918 – unmittelbar nach
    den Schrecken des 1. Weltkrieges und dem Ende der Monarchie – auf Initiative des Leipziger Arbeitsbildungsinstituts in Leipzig zur „Friedens- und Freiheitsfeier“ aufgeführt worden war, wird die Sinfonie heute überregional alljährlich zum Jahreswechsel gespielt. 1972 wurde die Freudenmelodie „Freude, schöner Götterfunken“ aus dem 4. Satz offiziell zur „Europahymne“ bestimmt.


    Beethoven vollendete das Werk nur drei Jahre vor seinem Tod und bereits auf beiden Ohren taub. Es wurde seine letzte Sinfonie, deren Dimensionen das damalige Publikum verstörten und bis heute beeindrucken. Denn Beethoven integrierte erstmals in eine Sinfonie die menschliche Stimme als weiteres Ausdrucksmittel, indem er im letzten
    Satz einige Strophen aus Schillers Ode „An die Freude“ vertonte.


    Übrigens: Seit dem Weihnachtsfest 1989 wird Beethovens Neunte auch mit der deutschen Wiedervereinigung in Verbindung gebracht: Leonard Bernstein führte das Werk kurz nach dem Mauerfall in Berlin auf. Er ließ dabei jedoch statt „Freude, schöner Götterfunken“ den von ihm selbst veränderten Text „Freiheit, schöner Götterfunken“
    singen.

  • Di 12.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Di 12.11. 11.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Mi 13.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Mi 13.11. 11.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Do 14.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • So 17.11. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    In diesem besonderen Konzert im Rahmen des 400-jährigen Orchesterjubiläums geben die Bläser des Loh-Orchesters den Ton an! Dabei treten sie gewissermaßen in die Fußstapfen des fürstlichen Harmoniekorps, das als unmittelbarer Vorgänger des heutigen Loh-Orchesters vor rund 200 Jahren in den öffentlichen Konzerten auf dem Loh-Platz begeisterte. In wechselnden Besetzungen präsentieren die Bläser vom Duo bis hin zum Oktett ein unterhaltsames und buntes Programm.

  • So 01.12. 16.00 Uhr
    2. Kammerkonzert Cruciskirche Sondershausen

    Schuberts berühmte „Winterreise“ erklingt in dieser Saison auch bei uns! Zu den 24 Liedern dieses 1827 entstandenen Zyklus‘ bekannte der Komponist selbst: „Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden Euch auch noch gefallen.“

  • Mi 04.12. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit festlichen und besinnlichen Klängen möchte Sie das Loh-Orchester Sondershausen
    auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen. Dabei sind darüber hinaus
    mit jungen Preisträgern des Carl-Schroeder-Wettbewerbs 2019 begabte Musikerinnen
    und Musiker und so vielleicht die Stars von morgen!

  • So 15.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    In diesem besonderen Konzert im Rahmen des 400-jährigen Orchesterjubiläums geben die Bläser des Loh-Orchesters den Ton an! Dabei treten sie gewissermaßen in die Fußstapfen des fürstlichen Harmoniekorps, das als unmittelbarer Vorgänger des heutigen Loh-Orchesters vor rund 200 Jahren in den öffentlichen Konzerten auf dem Loh-Platz begeisterte. In wechselnden Besetzungen präsentieren die Bläser vom Duo bis hin zum Oktett ein unterhaltsames und buntes Programm.

  • Mi 01.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen

    Esprit, Leidenschaft und Lebenslust verströmt dieses erste Konzert des Loh-Orchesters im neuen Jahr 2020 mit ganz viel italienischer Musik, darunter Tschaikowskys „Capriccio Italien“ oder Rossinis mitreißende „La Boutique fantasque“. Aber auch schwungvolle Polkas und charmante Walzer von Johann Strauß kommen in dem Neujahrskonzert, das unterhaltsam von Michael Helmrath moderiert wird, nicht zu kurz.

  • Mi 08.01. 18.00 Uhr
    Mittendrin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen

    Wie fühlt es sich an, wie klingt es, wenn man wie ein Musiker mitten im Orchester sitzt, der Dirigent vor einem steht und für ein Konzert probt? Wenn Sie genau das einmal erleben möchten, dann kommen Sie zu einem exklusiven Probenbesuch zu uns ins Haus der Kunst! Zuvor sind Sie herzlich eingeladen, das Gebäude in einer knapp einstündigen Führung zu erkunden. Denn in der traditionellen Heimstätte des Loh-Orchesters, die u. a. einst als Theater diente, gibt es viel zu entdecken. Sei es die Unterbühne, das Notenarchiv, den ehemaligen Schnürboden und vieles andere mehr. Vor dem eigentlichen Probenbeginn laden wir Sie noch zu einer kleinen kulinarischen Stärkung in die „Caféstube“ des Orchesters ein.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt und Brezel)

  • Sa 11.01. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Tiefste Melancholie, Schicksalshaftigkeit ebenso wie schier unbändige Lebensfreude – diese Bandbreite menschlichen Erlebens birgt das Programm dieses Abends. Allein Alexander Borodins berühmte, ungemein farbenfrohe und exotische „Polowetzer Tänze“ aus seiner Oper „Fürst Igor“ entfalten von Wehmut bis hin zu ekstatisch anmutender
    Lebensfreude eine Fülle an Stimmungen.


    Anlässlich seines 60. Geburtstags komponierte Dmitri Schostakowitsch sein 2. Cellokonzert. Dessen ergreifende Musik schwankt zwischen Verinnerlichung und plötzlicher Extrovertiertheit.


    Als eines der persönlichsten Werke Peter I. Tschaikowskys gilt dessen 4. Sinfonie. Das „Schicksalsmotiv“, mit dem das Werk beginnt, zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Sinfonie als „jene verhängnisvolle Macht, die unser Streben nach Glück verhindert und eifersüchtig darüber wacht, dass Glück und Frieden nie vollkommen und wolkenlos sich verwirklichen lassen“. Tschaikowsky notierte in einem Brief an seine Vertraute Nadeschda von Meck zwar ausführlich seine Gedanken zu dieser Musik, doch ihre tiefgründigen Schönheiten erschließen
    sich auch ohne die Ausführungen des Komponisten.


    Übrigens: Auf eine besondere Art widmeten sich Kurt Weill und Ira Gershwin, der Bruder George Gershwins, russischen Komponisten: Für das Broadway-Musical „Lady in the Dark“ schufen sie 1941 das Lied „Tschaikowsky and other Russians“, in dem nichts mehr passiert, als dass 50 russische Komponisten aufgezählt werden. Die Herausforderung bei diesem Lied, einem so genannten „patter song“ („Plapperlied“), ist es, die Namen so schnell wie nur möglich aufzulisten. Der amerikanische Schauspieler und Komiker Danny Kaye, der auch die Uraufführung des Musicals sang, schaffte es in 31 Sekunden.

  • Sa 18.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen

    Esprit, Leidenschaft und Lebenslust verströmt dieses erste Konzert des Loh-Orchesters im neuen Jahr 2020 mit ganz viel italienischer Musik, darunter Tschaikowskys „Capriccio Italien“ oder Rossinis mitreißende „La Boutique fantasque“. Aber auch schwungvolle Polkas und charmante Walzer von Johann Strauß kommen in dem Neujahrskonzert, das unterhaltsam von Michael Helmrath moderiert wird, nicht zu kurz.

  • So 19.01. 11.00 Uhr
    1. Kissenkonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Über das bekannte Märchen von Hänsel und Gretel komponierte Engelbert Hum perdinck eine spannende Oper mit eingängiger Musik. Highlights daraus spielen wir an diesem Vormittag, erzählen dazu die Geschichte und nehmen uns die Zeit, die Instrumente des Holzbläserquintetts vorzustellen.

    Die Kissenkonzerte in kammermusikalischer Besetzung sind genau das Richtige, um Kinder für klassische Musik zu begeistern. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, führen sie spielerisch an die Musik heran und animieren zum Mitmachen.

  • Mi 05.02. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Spanisches Temperament gibt in diesem Loh-Konzert den Ton an. Der Franzose Emmanuel Chabrier komponierte sein mitreißendes und populär gewordenes Stück „España“ 1883 unter dem Eindruck einer Spanienreise. Mit dem „Concierto de Aranjuez“ ist eines der populärsten Werke des Spaniers Joaquín Rodrigo zu hören.

    Älteren Datums ist die frühromantische Sinfonie D-Dur von Rodrigos Landsmann Juan Crisóstomo de Arriaga (auch bekannt als der „spanische Mozart“), die durch ihre aufwühlende Dramatik besticht.

  • So 16.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Gleich zwei der berühmten Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach bieten an diesem Vormittag einen wahren Hörgenuss. Dem Konzert Nr. 3 einzig für Streicher steht das mit solistischen Bläsern besetzte Konzert Nr. 2 gegenüber. Italienische Einflüsse zeigt das Divertimento KV 138 von Mozart, der unter anderem begeistert war von der Musik Joseph Bolognes, einem etwas älteren, in der Karibik geborenen Zeitgenossen. Romantische Töne zaubert Franz Schrekers Intermezzo für Streicher.

  • So 23.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Gleich zwei der berühmten Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach bieten an diesem Vormittag einen wahren Hörgenuss. Dem Konzert Nr. 3 einzig für Streicher steht das mit solistischen Bläsern besetzte Konzert Nr. 2 gegenüber. Italienische Einflüsse zeigt das Divertimento KV 138 von Mozart, der unter anderem begeistert war von der Musik Joseph Bolognes, einem etwas älteren, in der Karibik geborenen Zeitgenossen. Romantische Töne zaubert Franz Schrekers Intermezzo für Streicher.

  • Di 25.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Eine – nicht ganz ernst gemeinte – Reise durch die Welt der Märchen wird dieses Konzert, mit dem auch wir uns in der „fünften“ Jahreszeit nicht lumpen lassen! Zu Aschenbrödel, Schneewittchen, Hänsel und Gretel und vielen anderen fantastischen Gestalten in der Musik gesellen sich bunt kostümierte Orchestermusiker auf der Bühne und bieten einen ungewohnten Anblick. Das Faschingskonzert ist auch für Familien mit Kindern ab sechs Jahren bestens geeignet!

  • So 01.03. 11.00 Uhr
    3. Kammerkonzert Cruciskirche Sondershausen

    Bunt besetzt ist dieses Kammerkonzert, das sich mit dem Septett von Max Bruch an den ehemaligen Kapellmeister der Sonderhäuser Hofkapelle im 19. Jahrhun dert erinnert. Er komponierte das klanglich raffinierte Werk im Alter von 11 Jahren!

    Kammerkonzert der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e.V.

  • Mi 11.03. 18.00 Uhr
    Mittendrin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen

    Wie fühlt es sich an, wie klingt es, wenn man wie ein Musiker mitten im Orchester sitzt, der Dirigent vor einem steht und für ein Konzert probt? Wenn Sie genau das einmal erleben möchten, dann kommen Sie zu einem exklusiven Probenbesuch zu uns ins Haus der Kunst! Zuvor sind Sie herzlich eingeladen, das Gebäude in einer knapp einstündigen Führung zu erkunden. Denn in der traditionellen Heimstätte des Loh-Orchesters, die u. a. einst als Theater diente, gibt es viel zu entdecken. Sei es die Unterbühne, das Notenarchiv, den ehemaligen Schnürboden und vieles andere mehr. Vor dem eigentlichen Probenbeginn laden wir Sie noch zu einer kleinen kulinarischen Stärkung in die „Caféstube“ des Orchesters ein.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt und Brezel)

  • Sa 14.03. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Er liebte die Frauen, am liebsten hätte er sie alle gehabt. Don Juans Leidenschaft brachte ihm aber nicht nur Vergnügen, sondern auch manche Rachegefühle der zuvor umworbenen und dann alsbald wie der abgelegten Damen. Richard Strauss nahm sich in seiner Tondichtung „Don Juan“ des berühmten Frauennöters in einer ebenso temporeichen wie sinnlichen Musik an. Gleichermaßen virtuos und poetisch ist das Klavierkonzert f-Moll, das dem jungen Frédéric Chopin in Liebe zu einer 19-jährigen Sängerin aus der Feder floss.

    Dvorák Antonin wagte sich in seiner 8. Sinfonie an neue Formen, schrieb eine Musik, die mitunter wie improvisiert wirkt. „Ich arbeite an einer Sinfonie, die anders werden wird als alle, die ich bisher geschrieben habe“, verriet er selbst schon in der Entstehungszeit. Auch in ihrer schier überbordenden Fülle an musikalischen Ideen sucht sie ihresgleichen und verführt darüber hinaus durch ihren unverkennbar böhmischen Charakter. Komponiert in der Naturidylle seines Landhauses, scheint diese ungemein poetische Sinfonie unmittelbar vonder Umgebung beeinflusst zu sein.


    Übrigens: Sein Leben lang schlugen zwei Herzen in der Brust von Frédéric Chopin, denn er fühlte sich sowohl in Polen als auch in Frankreich zu Hause und besaß beide Staatsbürgerschaften. Selbst nach seinem frühen Tod im Alter von 39 Jahren war dies noch von Bedeutung: Begraben wurde er in Paris, zumindest teilweise. Auf seinen
    eigenen ausdrücklichen Wunsch hin wurde nämlich sein Herz entnommen, in Cognac eingelegt und von seiner Schwester Ludwikamit nach Warschau genommen, wo sie es in ihrer Wohnung aufbewahrte.

  • Sa 04.04. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms.Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“
    durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder
    geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, d. h. der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss.“

    Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel,Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in diegerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Gespannt sein darf man auf das Werk des jungen Komponisten Romeo Wecks, Gewinner des 3. Sondershäuser Kompositionswettbewerbs.
    Sein Stück schuf er eigens für das Loh-Orchester.


    Übrigens: Johannes Brahms lebte Zeit seines Lebens alleine. Bekannt ist, dass er lange in Robert Schumanns Frau Clara verliebt gewesen ist. Ob daraus allerdings jemals mehr wurde als Freundschaft, weiß man bis heute nicht genau. Auf die Frage, warum er nie geheiratet habe, soll er einmal geantwortet haben: „Es hat mich keine gewollt.
    Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacksnicht nehmen.“

  • Mi 22.04. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Dass Ballettmusik nicht nur getanzt auf der Bühne wirkt, sondern auch eine wunderbare
    Unterhaltung bietet, wenn man sie „nur“ hört, zeigt das Programm dieses Konzertes.
    Bekannte und unbekanntere Ballettmusik aus unterschiedlichsten Werken
    wird auch Tanzmuffel mitreißen, anrühren und verzaubern. Mit einer unterhaltsamen
    Moderation führen Henning Ehlert, der musikalische Leiter des Abends, und
    Ballettdirektor Ivan Alboresi durch das Konzert.

  • So 26.04. 11.00 Uhr
    2. Kissenkonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Mit drei Jahren probierte Mozart schon das Klavier aus, kurze Zeit später gab sein Vater ihm Geigen- und Klavierunterricht. Und mit fünf Jahren komponierte er sein erstes Klavierstück! Wir begeben uns auf eine Entdeckungsreise zu Mozarts Leben, bei der auch seine Musik nicht zu kurz kommt.

    Die Kissenkonzerte in kammermusikalischer Besetzung sind genau das Richtige, um Kinder für klassische Musik zu begeistern. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, führen sie spielerisch an die Musik heran und animieren zum Mitmachen.

  • Do 30.04. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen

    Unsere OrchesterWerkstätten bieten für Kindergartenkinder ab 5 Jahren und für Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen ganz besondere Konzerterlebnisse. In den auf verschiedene Altersgruppen abgestimmten Programmen erfahren die jun gen Besucherinnern und Besucher allerlei über die Musikinstrumente des Orchesters, sie werden zum Mitmachen angeregt und erhalten spannende Einblicke in die gehörte Musik.

    Andreas N. Tarkmann, der Mistkäfer

    So eine Frechheit, findet der Mistkäfer. Das kaiserliche Pferd bekommt für seine Verdienste goldene Hufeisen. Er selbst, der Käfer, geht dabei nicht nur leer aus, sondern erntet nur Spott und Hohn. Dass auch er eine Auszeichnung verdient hat, beweist er am Ende dieses Märchens, das von dem Komponisten Andreas Tarkmann mit einer bilderreichen und klangschönen Musik erzählt wird.

  • Mi 06.05. 18.00 Uhr
    Mittendrin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen

    Wie fühlt es sich an, wie klingt es, wenn man wie ein Musiker mitten im Orchester sitzt, der Dirigent vor einem steht und für ein Konzert probt? Wenn Sie genau das einmal erleben möchten, dann kommen Sie zu einem exklusiven Probenbesuch zu uns ins Haus der Kunst! Zuvor sind Sie herzlich eingeladen, das Gebäude in einer knapp einstündigen Führung zu erkunden. Denn in der traditionellen Heimstätte des Loh-Orchesters, die u. a. einst als Theater diente, gibt es viel zu entdecken. Sei es die Unterbühne, das Notenarchiv, den ehemaligen Schnürboden und vieles andere mehr. Vor dem eigentlichen Probenbeginn laden wir Sie noch zu einer kleinen kulinarischen Stärkung in die „Caféstube“ des Orchesters ein.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt und Brezel)

  • Sa 09.05. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Mit der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 schwiegen erstmals seit fast sechs Jahren die Waffen. Unsagbares Leid, Schmerz und Trauer waren mit dem Ende des 2. Weltkriegs zwar keineswegs überwunden. Gleichwohl war es für die meisten Menschen mit Freiheit und Hoffnungen verbunden.


    Das Schicksal des jüdischen Komponisten Viktor Ullmann, der 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt gebracht, am 16. Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert und dort zwei Tage später ermordet wurde, steht beispielhaft für das Leid von Millionen Juden im 2. Weltkrieg. In Theresienstadt schrieb er das Melodram „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“, für das er Auszüge aus der Erzählung von Rainer Maria Rilke mit Musik unterlegte. Rilkes Dichtung erzählt die Geschichte eines jungen Soldaten, der als Fähnrich im 17. Jahrhundert in Ungarn gegen die Türken kämpft, jedoch stirbt, als er die Fahne seiner Kompanie zu retten versucht. Ergreifend
    und erschütternd zugleich ist die sensibel den Text nachempfindende Musik Ullmanns.


    Mit Puccinis „Crisantemi“ erklingt eines der wenigen Instrumentalwerke des Italieners. Den langsamen Satz aus dem gleichnamigen Streichquartett fügte er später in die Sterbeszene der Titelheldin in seiner Oper „Manon Lescaut“.


    Beethoven nahm sich in seiner 3. Sinfonie kompositorisch ganz neue Freiheiten. Sie sind nicht nur Ausdruck seines ästhetischen Ideals, sondern spiegeln auch seine Vision von einem neuen Menschen.


    Übrigens: Gespannt sein darf man auf das Werk des jungen Komponisten Romeo Wecks, Gewinner des 3.Sondershäuser Kompositionswettbewerbs, das den verheißungsvollen Arbeitstitel „Frühlingslicht“ trägt. Sein Stück schuf er eigens für das Loh-Orchester.

  • Fr 15.05. 18.00 Uhr
    4. Kammerkonzert Cruciskirche Sondershausen

    In diesem Programm mit zauberhafter Triomusik erinnern wir uns an das Ende des 2. Weltkrieges vor 75 Jahren. Eng miteinander verbunden waren die beiden jüdischen Komponisten Robert Kahn und Günther Raphael. Die Verehrung, die Robert Kahn für den älteren Brahms empfand, zeigt sich auch in seinem Klarinettentrio.

  • Sa 16.05. 18.00 Uhr
    Goldene Melodien aus dem Egerland Haus der Kunst Sondershausen

    Kaum eine Blasmusik ist so bekannt wie die Böhmische. Der unverkennbare Klang verkörpert die böhmische Lebensart und das Egerländer Brauchtum. Die anspruchsvollen Musikstücke schwelgen in grenzenloser Lebensfreude, lassen aber auch Melancholie und Wehmut nach der verlorenen Heimat durchklingen.

    Peter Kamenz und seine Musikanten sind ein echter Geheimtipp. Seit ihrer Gründung füllen die leidenschaftlichen Musiker/innen Hallen und Konzertsäle in ganz Deutschland. Dies ist besonders auf die enorme Qualität des Orchesters und derer Musik zurückzuführen. Kein Wunder, spielen oder spielten die Profimusiker um Peter Kamenz deutschlandweit in Bundeswehr- oder Polizeiorchestern, wie beispielsweise im Stabsmusikkorps der Bundeswehr, des Bundespolizeiorchesters Berlin und des ehemaligen Luftwaffenmusikkorps Berlin.

    Mit der kurzweiligen, authentischen und temperamentvollen Art, aber auch mit viel Gefühl, gestaltet das Orchester seine Bühnenauftritte und dies, wie sollte es auch anders sein, natürlich in ihrer originalen Egerländer Tracht.

    Wie unter dem Motto „Goldene Melodien aus dem Egerland“ liegt auch der Schwerpunkt der musikalischen Darbietungen auf der Interpretation der schönsten Egerländer Klänge, natürlich auch von ERNST MOSCH und seinen Original Egerländer Musikanten. Wenn beispielsweise die „Rauschenden Birken“ erklingen, das Publikum bei „Wir sind Kinder von der Eger“ mitsingt oder leise der „Böhmische Wind“ durch den Konzertsaal weht, kommt jeder Freund der Egerländer Blasmusik voll auf seine Kosten.

    Erleben Sie ein einzigartiges Konzerthighlight auf höchstem Niveau - Egerländer Blasmusik vom Feinsten!

  • Mi 10.06. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    In diesem Abschlusskonzert des schon längst Tradition gewordenen Sondershäuser Meisterkurses steht mit der Violine das Instrument im Mittelpunkt, mit dem diese Kurse in der Musikstadt kurz nach der Wende ihren Anfang nahmen. Die jungen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer werden zunächst eine Woche lang wichtige Impulse auf ihrem Instrument empfangen, bevor die besten unter ihnen im Abschlusskonzert mit dem Loh-Orchester ihr Können präsentieren.

  • So 14.06. 11.00 Uhr
    Festspielfrühstück mit Inszenierungseinführungen Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und besondere Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz! In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben! Der Eintritt ist frei.

    Bereits ab 10 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im schönem Abiente im Café der Landesmusikakademie Sondershausen zu frühstücken. Im Anschluss werden Ihnen die Schlossfestspiel-Produktionen vorgestellt:

    Drei Musketiere
    Der Barbier von Sevilla
    Bastien und Bastienne (WA)

  • Fr 26.06. 20.00 Uhr
    Premiere:
    3 Musketiere
    Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Sa 27.06. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • So 28.06. 19.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Fr 03.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Sa 04.07. 15.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Sa 04.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • So 05.07. 15.00 Uhr
    Premiere:
    Bastien und Bastienne
    Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Diese kleine, vergnügliche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für einen Familienbesuch mit Kindern zu den Thüringer Schlossfest spielen Sondershausen bestens geeignet – war doch der Komponist zur Zeit, als er dieses geniale Werk schuf, selbst noch ein 12-jähriges Kind!

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (ver meintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bas tiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: 1939 begann mit einer Produktion von „Bastien und Bas tienne“ am Konservatorium in Ankara die Tradition, auch in der Tür kei Opern nach westlichem Vorbild aufzuführen. Absolventen des neu gegründeten Konservatoriums führten das Singspiel in türki scher Sprache auf.

  • So 05.07. 19.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Fr 10.07. 20.00 Uhr
    Premiere:
    Der Barbier von Sevilla
    Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Vor dem Hause Bartolos singt Graf Almaviva seiner Angebeteten ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in Rosina – so heißt die junge Dame – verliebt und will ihr nun seine Liebe geste hen. Aber so einfach ist das nicht – Rosina wird von ihrem Vormund Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng be wacht. Trotzdem gelingt es ihr, dem Grafen einen Brief zukommen zu lassen, denn sie möchte diesen Fremden, der sich „Lindoro“ nennt, kennenlernen. Glücklicherweise weiß der Barbier und Tau sendsassa Figaro Rat, wie der Graf ins Haus Bartolos gelangen kann. So verschafft sich dieser erst als betrunkener Soldat Einlass, später als falscher Musiklehrer. Bartolo lässt sich aber nur kurz täuschen und wirft ihn hinaus. Da aller guten Dinge drei sind, will der Graf Rosina nun mit der Hilfe Figaros entführen. Auch Bartolos letzter Versuch, Rosina doch noch zu heiraten, scheitert. Die Liebe siegt und Graf Almaviva und seine Rosina liegen sich überglücklich in den Armen.

    Übrigens: Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Rossini mit 37 Jahren seine Arbeit als bezahlter Komponist aufgab und sich seinem Hobby zuwandte. Ob es aber tatsächlich das Kochen war, das ist unbewiesen: Bis zuletzt beschäftigte er einen Koch. Sicher ist, dass der ausgesprochene Gourmet seine Menüs selbst zusammen stellte und die Weine aussuchte. Spezialitäten wie Mortadella, Oli ven, Balsamico, Gorgonzola und getrocknete Steinpilze ließ er sich aus Italien nach Paris schicken. So kann man getrost, wenn vielleicht nicht das Kochen, so aber die Küche als sein Hobby bezeichnen.

  • Sa 11.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Diese kleine, vergnügliche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für einen Familienbesuch mit Kindern zu den Thüringer Schlossfest spielen Sondershausen bestens geeignet – war doch der Komponist zur Zeit, als er dieses geniale Werk schuf, selbst noch ein 12-jähriges Kind!

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (ver meintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bas tiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: 1939 begann mit einer Produktion von „Bastien und Bas tienne“ am Konservatorium in Ankara die Tradition, auch in der Tür kei Opern nach westlichem Vorbild aufzuführen. Absolventen des neu gegründeten Konservatoriums führten das Singspiel in türki scher Sprache auf.

  • Sa 11.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • So 12.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Diese kleine, vergnügliche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für einen Familienbesuch mit Kindern zu den Thüringer Schlossfest spielen Sondershausen bestens geeignet – war doch der Komponist zur Zeit, als er dieses geniale Werk schuf, selbst noch ein 12-jähriges Kind!

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (ver meintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bas tiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: 1939 begann mit einer Produktion von „Bastien und Bas tienne“ am Konservatorium in Ankara die Tradition, auch in der Tür kei Opern nach westlichem Vorbild aufzuführen. Absolventen des neu gegründeten Konservatoriums führten das Singspiel in türki scher Sprache auf.

  • So 12.07. 18.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Vor dem Hause Bartolos singt Graf Almaviva seiner Angebeteten ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in Rosina – so heißt die junge Dame – verliebt und will ihr nun seine Liebe geste hen. Aber so einfach ist das nicht – Rosina wird von ihrem Vormund Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng be wacht. Trotzdem gelingt es ihr, dem Grafen einen Brief zukommen zu lassen, denn sie möchte diesen Fremden, der sich „Lindoro“ nennt, kennenlernen. Glücklicherweise weiß der Barbier und Tau sendsassa Figaro Rat, wie der Graf ins Haus Bartolos gelangen kann. So verschafft sich dieser erst als betrunkener Soldat Einlass, später als falscher Musiklehrer. Bartolo lässt sich aber nur kurz täuschen und wirft ihn hinaus. Da aller guten Dinge drei sind, will der Graf Rosina nun mit der Hilfe Figaros entführen. Auch Bartolos letzter Versuch, Rosina doch noch zu heiraten, scheitert. Die Liebe siegt und Graf Almaviva und seine Rosina liegen sich überglücklich in den Armen.

    Übrigens: Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Rossini mit 37 Jahren seine Arbeit als bezahlter Komponist aufgab und sich seinem Hobby zuwandte. Ob es aber tatsächlich das Kochen war, das ist unbewiesen: Bis zuletzt beschäftigte er einen Koch. Sicher ist, dass der ausgesprochene Gourmet seine Menüs selbst zusammen stellte und die Weine aussuchte. Spezialitäten wie Mortadella, Oli ven, Balsamico, Gorgonzola und getrocknete Steinpilze ließ er sich aus Italien nach Paris schicken. So kann man getrost, wenn vielleicht nicht das Kochen, so aber die Küche als sein Hobby bezeichnen.

  • Mi 15.07. 20.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Vor dem Hause Bartolos singt Graf Almaviva seiner Angebeteten ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in Rosina – so heißt die junge Dame – verliebt und will ihr nun seine Liebe geste hen. Aber so einfach ist das nicht – Rosina wird von ihrem Vormund Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng be wacht. Trotzdem gelingt es ihr, dem Grafen einen Brief zukommen zu lassen, denn sie möchte diesen Fremden, der sich „Lindoro“ nennt, kennenlernen. Glücklicherweise weiß der Barbier und Tau sendsassa Figaro Rat, wie der Graf ins Haus Bartolos gelangen kann. So verschafft sich dieser erst als betrunkener Soldat Einlass, später als falscher Musiklehrer. Bartolo lässt sich aber nur kurz täuschen und wirft ihn hinaus. Da aller guten Dinge drei sind, will der Graf Rosina nun mit der Hilfe Figaros entführen. Auch Bartolos letzter Versuch, Rosina doch noch zu heiraten, scheitert. Die Liebe siegt und Graf Almaviva und seine Rosina liegen sich überglücklich in den Armen.

    Übrigens: Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Rossini mit 37 Jahren seine Arbeit als bezahlter Komponist aufgab und sich seinem Hobby zuwandte. Ob es aber tatsächlich das Kochen war, das ist unbewiesen: Bis zuletzt beschäftigte er einen Koch. Sicher ist, dass der ausgesprochene Gourmet seine Menüs selbst zusammen stellte und die Weine aussuchte. Spezialitäten wie Mortadella, Oli ven, Balsamico, Gorgonzola und getrocknete Steinpilze ließ er sich aus Italien nach Paris schicken. So kann man getrost, wenn vielleicht nicht das Kochen, so aber die Küche als sein Hobby bezeichnen.

  • Do 16.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Fr 17.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Sa 18.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Diese kleine, vergnügliche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für einen Familienbesuch mit Kindern zu den Thüringer Schlossfest spielen Sondershausen bestens geeignet – war doch der Komponist zur Zeit, als er dieses geniale Werk schuf, selbst noch ein 12-jähriges Kind!

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (ver meintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bas tiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: 1939 begann mit einer Produktion von „Bastien und Bas tienne“ am Konservatorium in Ankara die Tradition, auch in der Tür kei Opern nach westlichem Vorbild aufzuführen. Absolventen des neu gegründeten Konservatoriums führten das Singspiel in türki scher Sprache auf.

  • Sa 18.07. 20.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Vor dem Hause Bartolos singt Graf Almaviva seiner Angebeteten ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in Rosina – so heißt die junge Dame – verliebt und will ihr nun seine Liebe geste hen. Aber so einfach ist das nicht – Rosina wird von ihrem Vormund Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng be wacht. Trotzdem gelingt es ihr, dem Grafen einen Brief zukommen zu lassen, denn sie möchte diesen Fremden, der sich „Lindoro“ nennt, kennenlernen. Glücklicherweise weiß der Barbier und Tau sendsassa Figaro Rat, wie der Graf ins Haus Bartolos gelangen kann. So verschafft sich dieser erst als betrunkener Soldat Einlass, später als falscher Musiklehrer. Bartolo lässt sich aber nur kurz täuschen und wirft ihn hinaus. Da aller guten Dinge drei sind, will der Graf Rosina nun mit der Hilfe Figaros entführen. Auch Bartolos letzter Versuch, Rosina doch noch zu heiraten, scheitert. Die Liebe siegt und Graf Almaviva und seine Rosina liegen sich überglücklich in den Armen.

    Übrigens: Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Rossini mit 37 Jahren seine Arbeit als bezahlter Komponist aufgab und sich seinem Hobby zuwandte. Ob es aber tatsächlich das Kochen war, das ist unbewiesen: Bis zuletzt beschäftigte er einen Koch. Sicher ist, dass der ausgesprochene Gourmet seine Menüs selbst zusammen stellte und die Weine aussuchte. Spezialitäten wie Mortadella, Oli ven, Balsamico, Gorgonzola und getrocknete Steinpilze ließ er sich aus Italien nach Paris schicken. So kann man getrost, wenn vielleicht nicht das Kochen, so aber die Küche als sein Hobby bezeichnen.

  • So 19.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Diese kleine, vergnügliche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für einen Familienbesuch mit Kindern zu den Thüringer Schlossfest spielen Sondershausen bestens geeignet – war doch der Komponist zur Zeit, als er dieses geniale Werk schuf, selbst noch ein 12-jähriges Kind!

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (ver meintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bas tiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: 1939 begann mit einer Produktion von „Bastien und Bas tienne“ am Konservatorium in Ankara die Tradition, auch in der Tür kei Opern nach westlichem Vorbild aufzuführen. Absolventen des neu gegründeten Konservatoriums führten das Singspiel in türki scher Sprache auf.

  • So 19.07. 19.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Mi 22.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Do 23.07. 20.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Vor dem Hause Bartolos singt Graf Almaviva seiner Angebeteten ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in Rosina – so heißt die junge Dame – verliebt und will ihr nun seine Liebe geste hen. Aber so einfach ist das nicht – Rosina wird von ihrem Vormund Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng be wacht. Trotzdem gelingt es ihr, dem Grafen einen Brief zukommen zu lassen, denn sie möchte diesen Fremden, der sich „Lindoro“ nennt, kennenlernen. Glücklicherweise weiß der Barbier und Tau sendsassa Figaro Rat, wie der Graf ins Haus Bartolos gelangen kann. So verschafft sich dieser erst als betrunkener Soldat Einlass, später als falscher Musiklehrer. Bartolo lässt sich aber nur kurz täuschen und wirft ihn hinaus. Da aller guten Dinge drei sind, will der Graf Rosina nun mit der Hilfe Figaros entführen. Auch Bartolos letzter Versuch, Rosina doch noch zu heiraten, scheitert. Die Liebe siegt und Graf Almaviva und seine Rosina liegen sich überglücklich in den Armen.

    Übrigens: Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Rossini mit 37 Jahren seine Arbeit als bezahlter Komponist aufgab und sich seinem Hobby zuwandte. Ob es aber tatsächlich das Kochen war, das ist unbewiesen: Bis zuletzt beschäftigte er einen Koch. Sicher ist, dass der ausgesprochene Gourmet seine Menüs selbst zusammen stellte und die Weine aussuchte. Spezialitäten wie Mortadella, Oli ven, Balsamico, Gorgonzola und getrocknete Steinpilze ließ er sich aus Italien nach Paris schicken. So kann man getrost, wenn vielleicht nicht das Kochen, so aber die Küche als sein Hobby bezeichnen.

  • Fr 24.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • Sa 25.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät er mit den Freunden in die intriganten Machenschaftenvon Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?


    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1844. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.


    Übrigens: „Einer für alle, alle für einen“: Diesen Satz, der nicht nur in sozialpolitischen Zusammenhängen und im Mannschaftssport gerne zu hören ist, formulierte zuerst Alexandre Dumas in seinem Roman als Wahlspruch der drei Musketiere. Besondere Bedeutung erlangte er in der Schweiz, nachdem im Jahr 1868 schwere Herbststürme vor allem im Kanton Tessin für große Überschwemmungen sorgten. Als der Bundesrat zu Spenden aufrief, verwendete die Presse diesen Wahlspruch. Er wurde zum Motto der Schweizerischen Eidgenossenschaft und flankiert bis heute das Schweizerwappen in der Kuppelhalle des Berner Parlamentsgebäudes.

  • So 26.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Diese kleine, vergnügliche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für einen Familienbesuch mit Kindern zu den Thüringer Schlossfest spielen Sondershausen bestens geeignet – war doch der Komponist zur Zeit, als er dieses geniale Werk schuf, selbst noch ein 12-jähriges Kind!

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (ver meintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bas tiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: 1939 begann mit einer Produktion von „Bastien und Bas tienne“ am Konservatorium in Ankara die Tradition, auch in der Tür kei Opern nach westlichem Vorbild aufzuführen. Absolventen des neu gegründeten Konservatoriums führten das Singspiel in türki scher Sprache auf.

  • So 26.07. 18.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Vor dem Hause Bartolos singt Graf Almaviva seiner Angebeteten ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in Rosina – so heißt die junge Dame – verliebt und will ihr nun seine Liebe geste hen. Aber so einfach ist das nicht – Rosina wird von ihrem Vormund Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng be wacht. Trotzdem gelingt es ihr, dem Grafen einen Brief zukommen zu lassen, denn sie möchte diesen Fremden, der sich „Lindoro“ nennt, kennenlernen. Glücklicherweise weiß der Barbier und Tau sendsassa Figaro Rat, wie der Graf ins Haus Bartolos gelangen kann. So verschafft sich dieser erst als betrunkener Soldat Einlass, später als falscher Musiklehrer. Bartolo lässt sich aber nur kurz täuschen und wirft ihn hinaus. Da aller guten Dinge drei sind, will der Graf Rosina nun mit der Hilfe Figaros entführen. Auch Bartolos letzter Versuch, Rosina doch noch zu heiraten, scheitert. Die Liebe siegt und Graf Almaviva und seine Rosina liegen sich überglücklich in den Armen.

    Übrigens: Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Rossini mit 37 Jahren seine Arbeit als bezahlter Komponist aufgab und sich seinem Hobby zuwandte. Ob es aber tatsächlich das Kochen war, das ist unbewiesen: Bis zuletzt beschäftigte er einen Koch. Sicher ist, dass der ausgesprochene Gourmet seine Menüs selbst zusammen stellte und die Weine aussuchte. Spezialitäten wie Mortadella, Oli ven, Balsamico, Gorgonzola und getrocknete Steinpilze ließ er sich aus Italien nach Paris schicken. So kann man getrost, wenn vielleicht nicht das Kochen, so aber die Küche als sein Hobby bezeichnen.