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„Es war einmal ein König, der hatte zwölf Töchter, eine immer schöner als die andere.“ Aber der König hat Probleme. Jeden Morgen findet er 12 Paar zerschlissene Schuhe vor, Löcher in den Sohlen, und 12 Prinzessinnen, die – hundemüde – behaupten, geschlafen zu haben. Wie soll es nur weitergehen? Die Staatskasse ist leer und die neuen Schuhe verschlingen Millionen! Im Volk werden Stimmen nach der Absetzung des Königs laut. Doch noch gibt es keinen Nachfolger. Ein Retter muss her! Also annonciert der König in der Zeitung …

Die Spielszenen entstehen in Improvisationen aus der Phantasie der Kinder. Dabei liegt der Reiz in diesem Jahr im Einsatz von unterschiedlichen Theaterformen wie Chortheater, Schattentheater, Tanztheater und Schauspiel. Ungewöhnlich demokratisch geht es bei den Proben zu. Es entsteht eine Ensemblearbeit, die nicht nur für die Mitwirkenden lehrreich ist! Die 14 Spielwütigen im Alter von neun bis 14 Jahren zeigen eine witzige, facettenreiche Adaption des Stoffes, der alles andere als ein Kindermärchen ist: Der Henker fackelt nicht lange, wenn der König ihn beauftragt, und was die Prinzessinnen in der Unterwelt so alles treiben, ist höchst fragwürdig …

Die zertanzten Schuhe