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Édith Piaf, „dem Spatz von Paris“, lagen zu Lebzeiten Millionen von Fans zu Füßen. Mit ihrer kraftvollen, unverwechselbaren Stimme, ihrer Ausstrahlungskraft und vor allem ihren Chansons, die von Liebe und Glück, Trennungsschmerzen und Tod erzählen, fesselte sie ihr Publikum. „Hinter dieser Stirn eines Bonapartes und unter dieser äußerlich so zerbrechlichen Hülle verbirgt sich ein Wunder“, formulierte der französische Dichter, Regisseur und Maler Jean Cocteau in seinem Nachruf auf die mit 47 Jahren an Leberzirrhose verstorbene Künstlerin. Édith Piaf und ihre Kunst, für die Nachwelt auf etlichen Ton- und Filmaufnahmen festgehalten, waren schon zu Lebzeiten ein Mythos.


Doch Erfolg allein macht nicht glücklich. Viele ihrer Chansons fassen ihr bewegtes, von unzähligen Tragödien geprägtes Leben wie in einem Brennspiegel zusammen. Die Tochter einer Nachtclubsängerin und eines Zirkusakrobaten wuchs mit Alkohol und Schlägen auf, verwahrloste als Kleinkind und war schon früh sich selbst überlassen. Mit Willenskraft, Begabung, zahlreichen Unterstützern und auch viel Glück schaffte sie den Weg von der Straßensängerin nach ganz oben zum gefeierten Star. Später verhalf sie anderen zu entscheidenden Karrieresprüngen. Darunter dem Chansonnier Charles Aznavour. Für ihn war sie „eine Besessene, eine Perfektionistin, kompromisslos, wenn es um ihre Kunst ging“, aber „eine wunderbare Frau“.
Anette Leistenschneider erzählt in ihrer neuen Revue das ergreifende Schicksal dieser besonderen Künstlerin mit vielen ihrer berühmten Chansons und einigen ihrer wichtigsten Wegbegleiter wie Charles Aznavour, Yves Montand und Georges Moustaki.

Édith Piaf

Medien

  • Sa 26.09. 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 03.10. 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 09.10. 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 11.10. 18.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
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  • Do 29.10. 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 01.11. 18.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
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