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Sebastian Hennemann ist seit der vergangenen Spielzeit Solocellist des Loh-Orchesters und bietet in diesem Sinfoniekonzert mit Robert Schumanns Cellokonzert einen wahren Ohrenschmaus. Schumann komponierte sein einziges, ungemein melodiöses Konzert für dieses tiefe Streichinstrument in einer schöpferischen Hochphase. Seine Frau Clara schätzte an der Musik ganz besonders „die Romantik, den Schwung, die Frische und den Humor“. Jean Sibelius, dessen Geburtstag sich am 8. Dezember zum 150. Mal jährt, griff mit seiner Tondichtung „Die Okeaniden“ in den Fundus der griechischen Sagenwelt und erzählt mit einer klangsinnlichen Musik von den Töchtern des Meeresgottes Okeanos. Seine letzte Sinfonie Nr. 7 vereint die denkbar größten Gegensätze und lässt als einsätziges Orchesterstück jede herkömmliche Form hinter sich. Eine originelle Idee fasste der junge Komponist Torsten Herrmann in Töne: Sein im Rahmen des Sondershäuser Kompositionsstipendiums entstandenes Stück „Levitron“ folgt der Vision eines sich zu Klavier- und Orchesterklängen auf dem Seil bewegenden Tänzers.

Einführung mit Markus L. Frank und Juliane Hirschmann jeweils um 18.45 Uhr im Foyer.

Zum Konzert in Sondershausen fährt der Konzertbus.
Informationen an der Theaterkasse, Tel. (0 36 31) 98 34 52.
Am Konzertabend in Sondershausen erhalten Sie mit Ihrer Eintrittskarte im Ristorante Leonardo (direkt neben dem HdK) zu einem Hauptgericht ein Glas Sekt oder ein alkoholfreies Getränk auf Kosten des Hauses.

3. Sinfoniekonzert