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Johann Michael Haydn stand seit jeher im Schatten seines jüngeren Bruders Joseph Haydn. Kein Geringerer als Mozart aber schätzte ihn. Die Hochachtung zeigte sich nicht zuletzt darin, dass Mozart eine Sinfonie Michael Haydns kurzerhand abschrieb und mit einer 20-taktigen Einleitung versah. Lange wurde Mozart fälschlicherweise die gesamte Komposition zugeschrieben. Joseph Haydn komponierte sein Violinkonzert C-Dur für den italienischen Geiger Luigi Tomasini, der damit seine geigerische Virtuosität und emotionale Musikalität zeigen konnte. Franz Schuberts lichte und leichte 5. Sinfonie rundet diesen Abend ab.

4. Loh-Konzert

Johann Michael Haydn, 25. Sinfonie G-Dur, MH 334 (mit einer Einleitung von Wolfgang Amadeus Mozart KV 444)
Joseph Haydn, 1. Violinkonzert C-Dur Hob. VIIa:1
Franz Schubert, 5. Sinfonie B-Dur D 485

  • Mi 01.06. 19.30 Uhr Achteckhaus, Schloss Sondershausen

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