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Sie galten schon zu Lebzeiten als Antipoden: Liszt, der fortschrittliche „Neudeutsche“, und Brahms, der „Konservative“. Die Klangwelten der beiden Musiker scheinen uns heute jedoch gar nicht so fern voneinander. Beide hatten außerdem ein großes Interesse an ungarischer Volksmusik. Kodály verwendete für seine berühmt gewordenen „Tänze aus Galánta“ ungarische Tänze von Zigeunern aus der Landschaft Galánta. An Brahms’ 3. Sinfonie bewunderte einst Dvorák die „herrlichen Melodien“, und Liszts Klavierkonzerte faszinieren noch heute durch Einfallsreichtum und große Virtuosität.

7. Sinfoniekonzert