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Der arme, alte Gepetto wollte ein Tischbein schnitzen. Das Holzscheit begann zu jammern. Der Tischler arbeitete weiter. Und wenig später hielt er eine Puppe in der Hand: Pinocchio. Und als der Morgen dämmerte, konnte die Holzfigur reden und laufen, fast wie ein richtiger kleiner Junge. Aber eben nur fast, denn gerade vom Abenteuer, so ein richtiger kleiner Junge zu werden, erzählt die Geschichte: Wie alle Kinder soll Pinocchio zur Schule gehen. Doch lauern hinter jeder Ecke Gefahren. Mit Mühe entkommt er dem Feuerfresser, dem Fuchs und der Katze. Er missachtet die Ratschläge der Grille und gerät in die Klauen eines Mörders. Glücklicherweise rettet ihn eine gute Fee, so dass Pinocchio am Ende seinen lieben Papa Gepetto aus einer sehr dunklen Höhle befreien kann.


Inszenierung: Thomas Blubacher
Ausstattung: Odilia Baldszun

Pinocchio